|
| |
|
4:13 Dream von the CureAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:4:13 Nightmare 3 von 5 PunktenDer obere Titel wäre wohl passender für dieses Album gewesen. Aber lassen wir das, mit dieser Kritik werde ich sicher bei vielen anecken. Doch die von mir vergebenen drei Sterne sind noch geschmeichelt. Einen gibt es, weil The Cure eben The Cure sind und sie bis "Wish" noch sehr gute Alben veröffentlicht hatten. Ist eben ein Loyalitätspunkt. Einen weiteren Punkt gibt es für ihr diesjähriges Konzert in Berlin. Und den letzten Punkt gibt es für den OPener "UNderneath the stars" und noch für "Sirensong". Okay, ein bißchen noch für "here and...". Der Rest? Alles als Cure Songs nur durch Roberts Stimme erkennbar. Doch hüllen wir den Mantel des Schweigens über diese Songs (erinnern mich an Wild mood swings oder dem Album The Cure). Nach mehrmaligen Hören habe ich mich immer wieder gefragt, warum Robert so schreien muss. Soll das ein Imagewechsel werden? Hallo! Diese Band hat mich schon mehr als mein halbes Leben begleitet, aber seit "Wish" will ihnen einfach nichts gelingen. Robert weiß doch, wie man gute Songs schreibt (siehe Underneath....). Mit diesem Album werden sie jedenfalls keine Geschichte schreiben. Neue Fans werden wohl kaum dazu kommen und die Alten wenden sich enttäuscht ab. Wenn das jedenfalls alles sein soll, was die Band noch kann, dann soll sie lieber nichts neues veröffentlichen. Und lieber Konzerte geben, bei denen man in Erinnerungen schwelgen kann. Lässt mich kalt 3 von 5 PunktenDas ist das erste Album von The Cure, welches mich ziemlich kalt lässt, selbst auf dem letzten Album von 2004 gab es einige Songs, die mich berührt haben (andere fand ich einfach anstrengend). Auf diesem Album hingegen gibt es einige Songs, die ok sind (Underneath The Stars, Sirensong) aber der große Rest ... keine hübschen Melodien, alles plätschert so an mir vorbei und hinterlässt keine Spuren .... Sehr schade, das ich so was mal von einem The Cure Album sagen würde. Ein bemühtes Werk. Aus alter Verbundenheit gibt von mir 3 Sterne. Robert, bitte mach doch Schluss! 1 von 5 PunktenNach den überschwänglichen Lobeshymnen bei Amazon, war ich gespannt auf das Album und muss sagen, dass die meisten Fans wohl so glücklich über was Neues von Robert und Co. sind dass sie gar nicht mehr merken, dass The Cure nur noch eine Kopie von sich selbst sind. Nach Wish war die Zeit der durchgehend guten Alben vorbei. 2 gute Songs machen kein gutes Album, so wie es auf Wild Mood Swings war und ein guter Song wie auf Bloodflowers schon gar nicht. Ich habe jedes voriges Album und jeden Song bis auf sehr wenige Ausnahmen geliebt. Sogar die B-Seiten waren immer hammermäßig. Die Songs von 4:13 Dream haben eher alle B-Seiten Niveau und dagegen hatten die alten B-Seiten Album Klasse! Ich möchte ja nicht wissen, wie der Rest von dem geplanten Doppelalbum ist, wenn das die Besten aus 55 Songs sein sollen. Sicher kann man einem Künstler nicht vorwerfen, keine genialen Alben mehr zu machen. Wer kann schon ein gleich bleibendes Niveau halten. Es geht den meisten Bands so. Ich warte lieber auf Roberts Alterswerk. Dafür muss er aber erstmal Schluss machen für eine längere Zeit. The Cure werden immer zu den Grössten gehören und lieben werde ich sie auch auf ewig - auch mit dieser öden und uninspirierten Phase. Wer ist schon perfekt. Mit gutem Willen ... 5 von 5 Punkten... rücke ich auch noch den fünften Stern heraus, denn was die alten Herren von The Cure hier abliefern ist aller Ehren wert. Klar, wenig Neues, aber ein stimmiges Album auf gesamter Hörstrecke ist dabei heraus gekommen. Natürlich zitieren sie sich ab und zu auch mal selbst, aber warum eigentlich nicht? Wegen eben solcher Momente lieben wir die Band ja auch, oder nicht? Außerdem werden hier mit dem Opener "Underneath The Stars" und "The Hungry Ghost" mindestens zwei absolute Perlen hinzugefügt. Echte Ausfälle: Fehlanzeige. Abwechslung: Positiv. Wer jetzt meckert "hier wird ja alles mit Gitarre, Bass und Schlagzeug eingespielt", dem kann ich halt auch nicht helfen. Das ist es doch gerade eben. Große Klasse ohne Hilfsmittel. Wer das Live-Doppel-Album "Show" mochte, findet hier genügend Anknüpfungspunkte und die Hoffnung, dass The Cure es Live vielleicht auch nochmal mehr krachen lassen. Auf "Lullaby" mit Keyboard kann ich dann auch gerne mal verzichten. Anhören! PS: Was passiert, wenn Bands ständig meinen sich neu erfinden zu müssen sieht man bei der neuen Bloc Party (... man erkennt sie manchmal überhaupt nicht wieder). Ein Album von dem bald niemand mehr sprechen wird 2 von 5 PunktenThompsons Gitarre prägt das neue Album sehr stark. Es klingt vereinzelt wirklich innovativ, aber auch in vielen Fällen nur nach einem Sumpf aus WahWah und Distortion. (wie z.B. bei "Its over". Der Song erinnert mich vom Sound her sehr an "Shiver and Shake".)In einigen Stücken gelingt es ihm auch, dass man die Keyboards nicht mehr vermisst (z.B. bei "Underneath the stars"). Es befinden sich leider wie bei dem vorletzten Album sehr viele schwache Stück auf dem "Silberling". Eines davon ist besonders durch die Einfallslosigkeit der Rhythmus-Gitarre von Smith geprägt.("Hungry Ghost") Da hätte man echt mehr raus machen können. Eine weitere Schwachstelle ist meiner Meinung nach die Gesangsmelodie, die mir nach dem 2.Hören des Songs schon ziemlich auf die Nerven ging. Das Album hat aber nicht nur Schattenseiten: goldene Momente sind "Underneath the stars","Sirensong" und "Switch". "Switch" erinnert mich vom Sound her an den Song "Disintegration". Die Stimmverzerrung und der Bass tragen hierzu im Wesentlichem beim. Das Lied wird aber durch den rauhen Sound der Gitarren und in den fehlenden Keys. in Richtung "Wish" gedrängt. |
|
|
Within Temptation - Black Symphony (2 CD + 2 DVD)
DVD von GUN (Sony BMG) |
ProduktbeschreibungBLACK SYMPHONY 5 Kundenrezensionen:WT werden von Album zu Album ... 3 von 5 Punkten... kommerzieller, gieriger, anti-individueller! Was mit dem "Mother Earth"- Album weltweite Aufmerksamkeit erregte (zurecht!) wird mit den Nachfolgewerken immer mehr verwässert. "Black Symphony" ist ein schlichtes Live-Album, mit Interpretationen von Songmaterial, das ich auf früheren Konzerten schon mit "mehr Herzblut" erlebt hatte. Nachdem ihre große "Konkurrenz" Nightwish ja mit neuer (schlechter) Sängerin einen Griff ins Klo getan hat, hab ich den Eindruck, WT will nun gerade mit Gewalt den Status "Nr.1 im Gothic-Metal" erzwingen. Black Symphony kann man hören, ist aber mehr ein zwanghaftes Werbeprodukt, denn eine von Musikerherzen kommende Veröffentlichung. Selbst ihr erster "Welthit" Mother Earth, klingt darauf eher wie Hintergrundberieselungsmusik in einem Supermarkt! Mit Wohlwollen 3 Sterne, gefühlt maximal zwei. Super live-DVD 5 von 5 PunktenSuper live DVD. Das Ochester und Within Tempatation bietet mit dieser Ausgabe eine sehr gelungene Vorstellung. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei: neue, ruhige und auch fetzige aber auch schöne alte Titel. Sehr gelungen. Blu-Ray Musikreferenz 2008 5 von 5 PunktenDie Blu-Ray ist meine persönliche Musik-Refernz Blu-Ray des Jahres 2008, bessere Qualität nochmals als die Shakira Blu-Ray. Wer schon immer mal wissen wollte, wie Schwarzwert definiert wird, der kanns hier auf Refernzniveau sehen. Welche Kameras verwendet wurden ist mir ein Rätsel, aber die Qualität ist nur gigantisch ! Auch die Soundqualität ist nur Wahnsinn. Die Scheibe ist durchweg mit etwa 20 Mbps MPEG-4 AVC codiert und hat mehrere Soundtracks. Neben DTS und Dolby Digital 5.1 ist ein LPCM 5.1 Track dabei, der laut Cyberlink mit 13824kbps codiert ist, dementsprechend irre ist, wie die Stimme der Sängerin und das Orchester rüber kommt, damit könnt Ihr Euere Anlage testen was geht im Moment mit Blu Ray. Ich bin sprachlos .... Wahnsinnskonzert! 5 von 5 PunktenWarum bin ich bloss nicht live dabei gewesen? Denn nur das wäre besser gewesen als diese DVD. Super Bild, super Ton( gehört mit DTS 5.1 Sound) Die beste Live-DVD die ich bis jetzt in meinem Musikleben gehört und gesehen habe. Eine Offenbarung für alle Leute die Within Temptation mögen, alle anderen tun mir leid. Laßt und dankbar sein und uns gen heilig Käseland verneigen 5 von 5 PunktenToll das es Bands gibt die Ihren Fans solche Ereignisse gönnen und daraus auch noch wahrlich gute Silberscheiben pressen. Ein Augen- und Ohrenschmaus für Freunde solcher Musik. |
|
|
Sängerkrieg von In ExtremoAudio CD von MCA Record (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,49 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSÄNGERKRIEG Aus der Amazon.de-RedaktionMit Sängerkrieg verabschieden sich In Extremo von bombastischen Arrangements und überraschen mit aufs Wesentliche reduzierten Rock-Songs. Auf ihren letzten Alben verzierten die Mittelalter-Metaller ihre Kompositionen mit immer aufwändigeren Klangspielereien und flirteten sogar mit elektronischen Sounds. Damit ist nun radikal Schluss. Sängerkrieg besteht fast ausschließlich aus schnörkellosen, gitarrenorientierten Liedern, die mit ihrer räudigen Grundausrichtung fast schon punkige Vibes atmen. Die Dudelsäcke tröten weiter im Hintergrund als zuletzt, was manchen Mittelalter-Fan enttäuschen dürfte, Rock-Freunde kommen hingegen so nachhaltig auf ihre Kosten wie nie zuvor bei Michael Rhein und seinen Vaganten. Nicht jeder der 14 Tracks ist ein Hit (das Editors-Cover "An End Has A Start" hätte man sich beispielsweise sparen können), doch Ohrwürmer wie "7 Köche", "Sängerkrieg" oder "Flaschenpost" werden sich unter Garantie zu Konzert-Highlights entwickeln. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Solides Album 5 von 5 PunktenIch verstehe manche Rezensenten nicht. Dieses Album als billige Metal-Platte hinzustellen grenzt an Ahnungslosigkeit. Wohl noch nie ein richtiges Metal-Album gehört? Auch das Gejammere von wegen "die sind nicht mehr wie früher" ist schäbig. Wenn eine Band ein gutes Album abliefert und die folgenden Platten sind Plagiate davon, wird kritisiert. Wenn eine Band sich weiterentwickelt und Abwechslung in die Discographie bringt, ist das anscheinend schlimm. In Extremo haben sich selbst die Latte mit "Mein Rasend Herz" oder "Sieben" sehr hoch gelegt. Der "Sängerkrieg" ist auf jeden Fall ein grundsolides Album mit guten bis sehr guten Songs die einmal mehr, einmal weniger eingängig sind. Nach dem ersten Anhören war ich verwundert, als der erste Song wieder lief. Irgendwie ist keine Melodie hängen geblieben. Nachdem die Platte aber einige Runden im CD-Player im Auto gedreht hat, wird sie besser und besser. Das Mittelalter ist mit den Dudelsäcken, Lauten und sonstigen Instrumenten nach wie vor (fast) in jedem Song ein Thema, wenn auch nicht mehr so ausgeprägt wie schon dagewesen. Die Lieder sind allesamt relativ einfach strukturiert, sehr abwechslungsreich und typisch In Extremo. Das Album rockt auf jeden Fall und ist (glücklicherweise) nicht unbedingt mainstream-tauglich. Der englische Song ist nicht unbedingt der Höhepunkt, obwohl er mich persönlich nicht weiter stört. Eigentlich ist kein überflüssiger Song auf der Platte enthalten. In Extremo-Fans kann ich die Platte ans (rasend) Herz legen, Einsteiger sollten vielleicht mit einem früheren Werk beginnen (Weckt die Toten oder Verehrt und Angespien). Ich kann nur hoffen, dass "das letzte Einhorn" und seine Mannen so weitermachen wie bisher, auf die Charts pfeifen und auch in Zukunft solide Songs und astreine Live-Shows abliefern. Die Konkurrenz schläft nicht 3 von 5 PunktenEs wurde Zeit, dass In Extremo sich mal wieder zu Gehör melden, denn das letzte Studioalbum liegt ja nun auch schon drei Jahre zurück. Wie beim letzten Longplayer auch setzten sie wieder mehr auf eigene Texte und Kompositionen als bei den früheren Werken. Bei der CD "Mein rasend Herz" ging das ja auch trotz Bedenken gut, bei dieser Scheibe bin ich leider nicht mehr so euphorisch, denn auf der letzten Platte war mit "Nur ihr Allein" ein Lied drauf, das zwar live gut mitreißt, aber textlich äußerst schwach ist und auf bekannte Plattitüden setzte. Auf "Sängerkrieg" sind von dieser Sorte leider mehrere Lieder vertreten, wie z.B. "Sieben Köche", "Neues Glück" und "Frei zu sein", wobei die letzten beiden eine gute Melodie haben und deshalb nicht so schlecht sind. "Flaschenpost" ist für mich aber total daneben gegangen! Auch der Song "In diesem Licht" überzeugt mich nicht. Die anderen Lieder sind aber durchaus gelungen. Der Titelsong "Sängerkrieg" verteilt in bester Weise und mit lautem Rock kräftige Seitenhiebe gegen die Mittelalterszene und Richtung Potsdam. Ebenfalls richtig gut sind die schwermütigen "Mein Sehnen", "Auf's Leben" und "Tanz mit mir". Gerade das letztere ist mein absolutes Lieblingslied auf dem Album. Ganz großes Kino! Nun wurden die 7 Vaganten mit verrockten Mittelaltertexten bekannt und so was darf hier natürlich nicht fehlen: Da wäre das spanische "En esta Noche" (schnell und rockig), das französische "Requiem" von Francois Villon (nur mit akustischen Instrumenten gespielt), der uralte estnische "Zauberspruch" (sehr getragen) und das englische "An End Has A Start", was eine Cover-Version des Hits von der britischen Band The Editors aus dem letzten Jahr ist; recht rockig und punkig, ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Ich bin bei diesem Album leider zwiegespalten: zwar sind mehrere gute Songs vertreten, aber leider auch einige nicht so gelungene, die die Platte runter ziehen. In Extremo sollte wirklich mehr Zeit auf das Schreiben der Texte setzten, denn gerade bei neuhochdeutschen Reimen hören wir genauer hin, als bei lateinischen, altfranzösischen oder mitteldeutschen. Die Konkurrenz aus München und Potsdam hat mit ihren letzten Alben gezeigt wie man das macht. Erst Hören - Dann Rezension Schreiben 5 von 5 Punktenin extremo gehen einen schritt weiter - und bewegen sich in eine sehr positive richtig. ** lauter härter - aber demnoch emotional ** man wird es leider nie jedem recht machen können, doch befinden sich die jungs auf dem richtigen weg. wer stehen bleibt hat verlorgen......... da mache ich mir bei micha und seinen jungs keine sorgen. weiter so--- Schlecht, schlechter, Sängerkrieg! 1 von 5 PunktenLeider ist dieses Album eine Katastrophe für jeden In Extremo Fan der ersten Stunde. Das Album ist von vorne bis hinten einfach nur purer Kommerz, ohne Seele und Tiefgang. Offensichtlich auf Mainstream getrimmt, für KINDER bis 16 Jahre! Sehr arm. Egal was sie für ein Zeug genommen haben, sie sollten es schleunigst absetzen. Die furchtbare E-Gitarre verbannen und den Dudelsack wieder raus kramen. Das wäre ein erster guter Schritt. Ich sehe es so, diese Art der Musik gibt es zuhauf und der jetzige Stil reicht nicht mal fürs obere Mittelfeld! Beim ursprünglichen Stil waren sie weit oben an der Spitze, tja, da werden In Extremo wohl Massen von Fans verlieren. Offensichtlich wurde hier die Seele von In Extremo an/für das Geld verraten, schämt euch! 180° Wende Bitte! Nicht soooooo schlecht! Gar vieeeeel besser!!! Live aber erst richtig klasse!!!!!! 5 von 5 PunktenNachdem ich einige Lieder nun live erleben konnte, muß ich meine Bewertung leider etwas reduzieren (4 Sterne): Live stellt man leider fest, dass einige Lieder doch etwas sehr unausgegoren aufs Alu gebannt wurden. Eher unauffällige Lieder, wie "In diesem Licht" und "Mein Sehnen" sprühen plötzlich vor Eleganz, super!!!... hernach von CD gehört, naja... Durchschnitt! Tut euch was Gutes:Geht, egal was ihr von der CD haltet, unbedingt aufs Konzert! Soooo gut waren die lange nicht mehr!!!! Absolut brillant!!!!!!!!!! ...und auf die peinliche Flaschenpost wird verzichtet (wie auch "Aufs Leben", "Tanz mit mir", auf die wir uns gefreut hätten). Zuvor veröffentliche Kritik: Habe mich echt davor gefürchtet (auch wegen den seltsamen Vermarktungsstrategien auf deren Homepage) mir die Platte zu kaufen.... und es nicht gereut! OK, "Sünder Ohne Zügel" wurde nicht getoppt (für mich der absolute Highlight)... aber alles was hernach kam, war doch wirklich unsäglich schlecht!!!!!!!! Weshalb ich hier mal 5 Sterne vergeben möchte, denn mit so einem Schlag habe ich dann wirklich nicht mehr gerechnet.... denn auf den Konzerten habe ich nur noch um Gnade gebetet, dass InEx sich erbarmen möchte, möglichst viele alte Lieder zu spielen... so aber kann ich endlich wieder mit grosser Vorfreude in die Konzertrunde ziehen.... nicht wie zuletzt ;-( Danke! Sicherlich gibt es auf dieser Platte Aussetzer, welche unnötig (und wer ältere Platten kennt, nicht nachvollziehbar) sind (An End Has A Start, brrrrrrr......), aber so doch auch einige Hinhorcher: Auf's Leben, Sieben Köche, Tanz mit mir... die so auch früheren Platten gut zu Gesicht gestanden hätten. Kurzum: Nicht wie ganz früher, aber immerhin wieder vieeeeel besser! |
|
|
Seven Lives Many Faces (Special Edition) von EnigmaAudio CD von Virgin Ger (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 15,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Enigma kann es besser......... 4 von 5 PunktenIm Vergleich zur vorangegangenen CD von Enigma ist diese CD meiner Meinung nach schwächer, ähnlich aber es ist keine großartige Nummer dabei, die einem im Ohr bleibt. Ich finde die CD nicht schlecht, aber auch nicht sensationell. Vielleicht muss ich die CD auch noch öfter hören, um etwas Spezielles daran zu entdecken. Kaufenswert ist die CD allemal, aber Enigma kann es besser! Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] 5 von 5 PunktenIch habe die neue Enigma CD Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] Ich muss sagen einfach nur Super, das ist was gescheites, Enigma ist und wird immer was gescheites sein bleiben. Diese Musik ist überhaupt nicht schlecht sie ist bomastisch. Wenn ich das an meiner Sony AVR mit 7.1 Prolocic 2x anhöre mit Subwoofer das ist ein Traum von Sound. Alles andere genieße auch so mit meiner Anlage. Ganz egal die neue Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] ist einfach wieder top wie immer, ist Enigma was gelungen. Und Langweilig ist es auch nicht. Ich habe die Special Edition, der neuen Enigma CD Seven Lives Many Faces. Ich habe extra die Special Edition gekauft. Aber ich denke die normal und Single dürfe auch sehr gut sein. Ich hoffe sehr das es leute gibt die Enigma geil finden, und keine leute mehr gibt die schlecht schreiben über Enigma, diese Musik ist einfach Bomastisch Pur. Alles von Enigma ist sehr gut, und überhaupt ist die Musik entspannung Pur, schon beim anhören ist es eine wahre freude auch für die Seele. Enigma CD Seven Lives Many Faces ist keine Schlaftablette und auch keine andere Enigma CD oder DVD. Diese Musik ist immer bomastisch, das allen Menschen gefallen muss. Ich habe den kauf von der neuen Enigma CD Seven Lives Many Faces (Special Edition) [Limited Edition] [Doppel-CD] absolut nicht bereut. Ich weis was gut, das was gut das habe ich auch. Ich habe noch vieles andere an Musik was sehr gut ist. Und Enigma muss auch nicht Abtreten, er hat es auch nicht nötig er macht Musik die einfach und immer sehr gut ist, diese Klänge muss jeder gefallen und gut finden, es ist ein genuss in den Ohren. ....große Erwartungen wurden nicht erfüllt 4 von 5 PunktenNun ich habe es nun mehrmalig gehört, aber der Funke springt nicht rüber. Leider wurden die Erwartungen von Cretu nicht erfüllt und der ach so neue Sound lässt bis auf Minimalhintergründige Sounds auf sich warten. Warum vier Sterne ? Weil ich nicht weiß ob es nach ein Jahr in der Schublade gelegt, besser klingen wird Enigma hatte immer gute Ohrwürmer dabei, bis auf La Puerta Del Cielo Wiedermal der Knaller! 5 von 5 PunktenKann mich der Rezensionen der vorherigen Leute nur anschließen. Ein hammerhartes Album. Wenngleich das Ende des Albums diesesmal recht unspektakulär endet (recht stilles Ende,die klangstarken Tracks sind diesesmal mehr in der Mitte des Albums zu finden!) ist der gesamte Mix echt gut gelungen.Auch diesmal hat M.C. sehr gute Sample-Sounds und absolut klangstarke Effekte miteinander verschmolzen. Auch Überzeugend finde ich die neue Vocal-Stimme von Margarita Roig (Track 7+11) und Nanuk (Track 4+9). Wenn das ganze jetzt noch als DTS 5.1-Surround-Mix rausgekommen währe, so wie bei "A Posteriori" geschehen, währe das glatt einen 6. Punkt Wert gewesen. ;-) Kann dieses Album auf jedenfall jedem Ambient- und Chill-Out-Fan empfehlen. Schlaftablette 2 von 5 PunktenIch gebe zu, ich bin kein eingefleischter Enigma-Fan, also eher Gelegenheits-Creturianer. Das letzte Album "A Posteriori" hat mir sehr gut gefallen, weil es rhythmisch, melodiös und abwechslungsreich war, nichts übrig von den verstaubten Mönchsgesängen. Das neue Album ist aber sehr dürftig, hört sich für mich eher nach recycleten Enigma-Versatzstücken an. Hier die kreischende und mir wirklich auf die Nerven gehende Stimme von Andru Donalds. Dort ein gehauchtes, an Sandra erinnerndes "Je t'aime mon amour" mit kleinen Stöhnern aus dem Soundarchiv. Und alles wirklich extrem träge und mit Melodien, die bei mir nicht hängen bleiben. Einziger Lichtblick: die Single "La Puerta Del Cielo", das aber auch ohne Höhepunkte vor sich hin wabert. Tut mir leid, Herr Cretu, aber beim nächsten Album werde ich nicht mehr blind zuschlagen. Übrigens: die Special Edition ist mit nur knapp 15 Min. zusätzlicher Musik eine rechte Abzocke, noch dazu mit einem Song, der schon (etwas anders gemixt) auf der ersten Scheibe drauf ist. |
|
|
Sängerkrieg (Akustisch) von In ExtremoAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,99 Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
|
Best of Depeche Mode von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEST OF DEPECHE MODE 1 Aus der Amazon.de-RedaktionAuf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single Martyr, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (Personal Jesus), fröhliches Casiogeklimper (Just Can't Get Enough), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single Shake The Disease- schräger Techno (Suffer Well). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie Everything Counts, Strangelove, People Are People oder Master And Servant. Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:2 Spitzen-Songs fehlen 2 von 5 PunktenMag ja sein,daß das ein Best of Album ist,aber leider fehlen 2 Super-Hits:Nr.1- "A Question of Time" und Nr.2-"Question of Love".Einer der besten Hits der 80er.Sehr enttäuschend! ** 5 von 5 PunktenSicher haben Depeche Mode Fans sowieso alle, oder viele Cd's der Gruppe, jedoch ist das eine sehr empfehlenswerte und gelungene Zusammenstellung sowohl aus guten alten Depeche Zeiten, als ich noch Discogängerin war...man ist das lang her *lach*, als auch aus den neueren Stücken. Fragwürdige Zusammenstellung 3 von 5 PunktenIch bin seit über 20 Fan von DeMo und stehe trotzdem allen Veröffentlichungen relativ unvoreingenommen gegenüber und versuche soweit es geht objektiv zu bleiben. Bei dieser Best of erschliesst sich mir bis jetzt nicht so ganz der Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung. Als Fan hat man neben den Alben meist auch die Compilations Singles 81-85 und Singles 86-98 im Regal stehen uns somit wäre eine Fortsetzung dieser Reihe wohl das einfachste gewesen. Nun kam dann statt dessen diese Best of kurz vor Weihnachten 2006 auf den Markt und das mit einer relativ fragwürdigen Zusammenstellung. Neu ist schon mal nur die Single Martyr, welche den Kauf wohl nicht so ganz rechtfertigt. Es ist schon klar das wohl irgendwann eine Best of Vol.2 erscheinen wird, aber trotzdem ist das nicht so richtig nachvollziehbar. Bei den Singles Collections gab es nichts auszusetzen, da ganz einfach nur die Singles drauf waren und man sich die Scheiben nach Hause holte, da die Singles Versionen sich oft unterschieden von der Album Version. Jetzt aber heisst das ganze BEST OF und somit könnte man wieder Ewigkeiten diskutieren was da eigentlich draufgehört. Für mich bedeutet BEST OF eigentlich immer das wirklich Beste einer Band auf CD zu bekommen, nur leider ist das hier nicht der Fall. Das einige der besten Singles wie Stripped, World in my Eyes oder Policy of Truth fehlen geht ja noch, den die werden sich mit großer Sicherheit auf der BEST OF Vol.2 wiederfinden aber man hat hier trotz allem nur auf die Singles zurückgegriffen. Ein wirkliches BEST OF von Depeche Mode sollte defintiv Hammer Songs wie Lie to me, Halo, Freestate, Black Celebration, The Things you said usw enthalten aber da dies nicht der Fall ist, kann man auch kaum von einer BEST OF sprechen. Da auch noch das Cover relativ lieblos aussieht komme ich leider auch zu dem Schluss das es sich doch nur um eine weitere Möglichkleit handelt den Fan Geld abzunehmen. Die Musik und auch die Songs auf der CD sind unbestritten große Klasse, aber die Veröffentlichung an sich und vor allem die Zusammenstellung sehe ich als sehr schwach an. Schade, den eine Band wie Depeche Mode, die mit großer Sicherheit Ende 2008, oder Anfang 2009 Ihr nächstes Studioalbum vorlegen wird hat das eigentlich nicht nötig. Zwar nicht die Erwartungen erfüllt - aber trotzdem super 5 von 5 PunktenIch habe das Album erst später zugelegt (etwa 4 Wochen nach Veröffentlichung), weil ich zunächst etwas enttäuscht war. Ich hatte mehr, oder besser gesagt, anderes erwartet. Ich hoffte, dass das Best of nicht lediglich auf die veröffentlichten Singles zurückgreift. Wenn man sich an die bis dato erhältichen Depeche Mode Alben erinnert, merkt man wieder, dass sehr viele schöne Songs abseits der Singles existieren, z.B: Halo, Higher Love, Fly on the Windscreen, It doesn't Matter Two, Nothing's impossible, Surrender,The Sinner In Me, und und und. Leider war es für mich damals schade, da ich die Singles 81-85 und 86-98 bereits hatte. Aber unabhängig davon ist das Album einfach klasse. Es sind wirklich sehr sehr gute Songs. Wenn man bisher nicht die Singles 81-85 und 86-98 hat, ist der Kauf nur zu empfehlen. Vielleicht kommt ja nochmal eine Sammlung der besten Nicht-Singles in einem schönen Artwork von Anton Corbjin. Das würde dann für mich und vielleicht auch alle diejenigen, die die Singles Compilations haben, nochmal sehr schön sein. Bis dahin, alles gute. Ein bischen zu Simpel !!! 3 von 5 PunktenDie Songs sind zwar allesamt super aber eine Best-Of hatten wir schon mit "The Singles" und auf dieser hier ist auch nichts neues drauf zu finden. Es ist einfacht eine total simpel und mal gerade eben schnell zusammengestellte Best-Of, dass Booklet liefert auch nicht wirklich Informationen, wenn man die CD aus der Hülle nimmt ist auch kein zweites Cover zu sehen, alles weiss und das Cover ist sicherlich auch in 5 Minuten entstanden. Klar, die Song verdienen 5/5 Sternen, aber da alles schoonmal dasgewesen ist und man wikrlich GARNICHTS neues vorfindet (Ausser Maytr), gebe ich nur 3/5 Sternen. Eigentlich nur eine CD für Depeche Mode - Neulinge. |
|
|
Christmas Chants & Visions von GregorianAudio CD von Edel Recor (edel)Preis bei Amazon: EUR 16,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Nun ja... 4 von 5 Punkten...Da man als Gregorian Fan das erste Weihnachtsalbum eh hat, holt man sich das Album hauptsächlich wegen der DVD.Ton und Bild sind einwandfrei. Das Album bietet neben dem alt bekannten zwei Bonustracks,von denen meiner Meinung nach nur "Moment of peace" überzeugt. "Last Christmas" ist nun wirklich schon so oft gecovert worden,daß es einem zu den Ohren raus kommt.Desweiteren bin ich der Meinung,das Carolin Fortenbacher bei weitem nicht mit Amelia Brightman mithalten kann(Last Christmas ist mit Fortenbacher)Passt meiner Meinung nach nicht wirklich zu Gregorian-von daher nur 4 Sterne.Das Management sollte sich fragen,ob es mit diesem Tausch einen guten Zug gemacht hat...Ich finde nicht. Super Konzert! 5 von 5 PunktenDa ich Live bei diesem Aufgezeichneten Konzert von Gregorian war. Ist es natürlich ein Pflichtkauf gewesen. Die Konzertaufzeichnung ist Top klanglich wie Bildlich. Die Atmosphäre vom Konzert kommt für mich gut rüber. Manchen könnte stören das es kein Bonusmaterial dazu gibt. Dies ist mir persönlich bei keiner DVD "das wichtigste". Die Christmas Chants CD (mit enthalten) habe ich als Gregorian Fan zwar schon kann man aber verschmerzen wenn man was doppelt hat. Oder man kann die eine davon Verschenken. |
|
|
The Best of von Joy DivisionAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 6,41 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBEST OF -2CD- 3 Kundenrezensionen:Let's dance to Joy Division 5 von 5 PunktenDie Idee mir etwas von Joy Division anzuhören kam mir, als ich mir den Song von the Wombats: Lets dance to Joy Division zum 1000sten mal angehört hatte. Was langjährige Joy Division Fans sicherlich wurmt. Bei meiner Suche bei Amazon stieß ich direkt auf diese wundervolle Best-Of CD. Ich las die wirklich hilfreiche Rezesion von -Timo Glueck "Lucky"- (danke!)und entschied mich dieses Werk zu kaufen, was ich auf keinen Fall bereute. Wie der nette Herr von eben schon sagte, eine wundervolle Zusammenstellung der CD1 für Joy-Division-Neulinge wie mich. Songs, die nicht aus dem Ohr gehen. Besonders angetan hat es mir die melancholische Stimme von Ian Curtis. Dieses wunderbare Schlagzeugspiel, die Gitarre und natürlich der Bass! CD2 ist für jeden etwas der Live-Visionen genauso innig liebt wie ich. Für Menschen die auf basslastige, depressive Musik und auf lyrisch einwandfreie Texte stehen ist diese Doppel CD meiner Meinung nach ein Muss! Meine Lieblinge sind She'lost control, Disorder und Dead Souls. Und noch ein kleines danke an "the Wombats" :) Eins der besten Best of's 5 von 5 PunktenFür mich ganz klar eine der besten Best of CDs die Ich besitze. Auf dieser CD werden die wichtigsten und besten Titel der wunderbaren Band Joy Division zusammengefasst. Bei dieser Zusammenstellung wird sogar nicht Joy-Division-Fans-Kennern klar, warum diese Band so einflussreich auf Bands wie the Cure und/oder Nine Inch Nails war. Die Aufmachung der CD ist einfach gelungen, schön schlicht, in schwarz-weiß und grautönen mit einem unaufwendigem Schriftzug und einem Foto was die Band aus etwas Entfernung auf einer Brücke zeigt. So schön ist auch der Inhalt des Booklets. Es sind keine Songtexte darin zu finden sondern Ausschnitte aus dem Buch Piece by Piece: Writings about Joy Division. Die erste CD ist pechschwarz und trägt den weißen Schriftzug "The Best Of JOY DIVISION" und die zweite CD ist schneeweiß und sagt mit kleinen schwarzen Lettern "The John Peel Sessions" Auf der zweiten CD befinden sich Live-Versionen, alternative Versionen und ein Interview. Alles in allem kann Ich die CD wirklich nur empfehlen, vor allem für den Preis... Best of einer begeisternden Band! 5 von 5 PunktenHier ist sie nun die neue Best of einer tollen Band des Postpunk! Nach dem hochgelobten Film "Control", war diese Compilation klar,jedoch bekommt man gute Soundqualität und die tollen Peel Sessions geboten. Somit meines erachtens keine Abzocke! Die Auswahl besticht sowohl durch bekannte Stücke: Love will tear us apart und Atmosphare,sowie Transmission und She Lost Control.Aber auch durch Knaller des ersten Albums Disorder und Shadowplay,sowie Isolation und 24 Hours vom zweiten Album. Gefreut hat mich das New Dawn Fades und Dead Souls vertreten sind und schade finde ich das The Eternal fehlt! Besonders lohnenswert finde ich die Peel Sessions, da mir hier einige Versionen der Songs besser gefallen unter anderem Love will tear us apart oder Transmission. Als Zuschlag gibt es noch die beiden tollen Live Versionen von She Lost Control und Transmission, sowie ein tolles Interview. Alles in allem eine runde Sache...auch für Fans und besonders für Einsteiger die mit dieser aussergewöhnlichen Band Kontakt aufnehmen möchten. Volle 5 Punkte für die Musik und 4 für die Zusammenstellung. Dance Dance Dance to Joy Division! |
|
|
Monster (Limited Edition inkl. 1 Bonustrack exklusiv bei Amazon.de) von OomphAudio CD von GUN (SonyBMG)Preis bei Amazon: EUR 17,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionOomph! geben sich keine Blöße: Auch nach fast 20 Jahren sind bei dem Wolfsburger Trio keinerlei kreative Abnutzungserscheinungen erkennbar, Monster zählt im Gegenteil sogar zu den besten Alben im Bandkatalog. Der zehnte Longplayer der Gruppe, die maßgeblich Pate für den typischen Rammstein-Sound stand, überzeugt mit der bewährten Oomph!-Mixtur aus unwiderstehlichen Hitmelodien, variantenreichen Arrangements und einer kleinen Prise Provokation. Auch diesmal jongliert man mit heiklen Themen, experimentiert mit Klängen und stilistischen Schlenkern, im Mittelpunkt stehen aber jederzeit die originellen Refrains, die Monster deutlich von allen Nachahmern und Trittbrettfahrern abheben. Ohrwürmer wie "Beim ersten Mal tut´s immer weh", "Wer schön sein will, muss leiden" oder "Labyrinth" setzen sich schon nach dem ersten Durchlauf im Langzeitgedächtnis fest und reihen sich problemlos in die Trophäengalerie der großen Oomph!-Hymnen ein. Amazon.de bietet euch eine exklusive Version von Monster an, die neben der Limited-Edition-DVD mit zwei Videoclips und einem Making-of den nur hier erhältlichen Bonustrack "Ich will dich nie mehr sehen" auffährt. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Immer wieder ein bisschen besser... 5 von 5 PunktenEs ist schon erstaunlich wie Oomph! es schaffen ihren musikalischen Weg, den sie seit "Wahrheit oder Pflicht (2004)" eingeschlagen haben, mit jedem Album ein Stückchen weiter in Richtung Perfektion zu treiben. "Ego (2001)" war mehr elektronisch denn rockig. Das wurde dann 2004 korrigiert - Oomph! rockten wieder, doch wirkte "Wahrheit oder Pflicht" in sich nicht wirklich rund. Dann kam "GlaubeLiebeTod (2006)" - Hier klang das Album in sich stimmig und es gab auch ein paar interessante Experimente zu vermelden. Dafür fehlte es einigen Songs etwas an Tiefe. Nun schreiben wir das Jahr 2008 und Oomph! ließen ihr neustes Album "Monster" von der Leine. Und ja... Man kann von der Musik von Oomph! seit 2004 halten was man will, aber: "Monster" ist das beste Album seit 2004. Es stimmt einfach alles diesmal. Der Sound ist wieder härter geworden - klar nicht so wie auf "Wunschkind (1996)" oder "Unrein (1998), aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie nichts verlernt haben! Als gutes Beispiel dienen da die Songs "Beim ersten Mal tut's immer weh", "Bis zum Schluss" oder auch "Die Leiter". Die Songs haben auch wieder mehr Tiefe, zum Teil gar richtige Gänsehautmomente wie etwa der Song "Auf Kurs" eindrucksvoll beweist. Eine wunderschöne Ballade in der Dero auch mal wieder zeigt wie irre toll der Mann singen kann. Experimente gibt es auch auf "Monster" wieder einige. Da sei zum einen erstmal "In deinen Hüften" genannt. Hier kriegt man doch tatsächlich einen waschechten Metal-Tango um die Ohren gehauen, der textlich das Thema HIV und Aids und behandelt. Und dann ist da noch "Geborn zu sterben" - ein rotziger Blues-Rock Song mit düster-morbidem Text. Ein bisschen elektronisch geht es natürlich auch immer noch zu - was wäre diese Band aber auch ohne Elektro-Sounds. Mit "Revolution" hat sich obendrein auch noch ein Elektrostampfer fast wie aus alten Tagen eingeschlichen. Die obligatorische Hit-Single ist mit "Labyrinth" natürlich auch mit dabei. Ich bin überzeigt, dass der Song in Zukunft zum festen Live-Repertoire der Band gehören wird! Ein absolutes Highlight, dass noch Erwähnung finden sollte ist der Song "6 Fuß tiefer". Hier haben Oomph! es geschafft mit satten Gitarrenwänden und einem absolut toll gesungenen Refrain eine wahre Hymne zu schreiben! Das Lied begeistert mich immer wieder aufs Neue! Oomph! mögen in den letzten Jahren von ihrer Vorreiterfunktion etwas eingebüßt haben, aber sie sind mit ihrem Sound nach wie vor absolut einzigartig. Vergleiche mit Rammstein, Eisbrecher u.ä. NDH Bands sind meiner Meinung nach deswegen völlig unangebracht. Weiter so... Album so lala, Verkaufsstrategie pfui! 3 von 5 PunktenZum Album: 1. Beim ersten Mal tuts immer weh Recht kommerziell, eingängig, guter track den ich jedesmal mit gemischten Gefühlen höre (alte/neue Oomph - was ist es jetzt?) 4/5 2. Labyrinth Überkommerz vom Feinsten - an sich nur eine neue Version von Augen auf. Platt ohne Ende, aber auf Erfolg getrimmt. Klarer Hitkandidat. Rein objektiv gesehen 5/5 3. 6 Fuß tiefer Einer der wenigen tracks, die an alte Scheiben erinnern. Düster, nicht ganz so flott - dennoch gute 4/5 4. Wer schön sein will muss leiden Wie "Beim ersten Mal..." weiß ich nicht, höre ich alte/neue Oomph. Ich hätte mich über Bösartiges a la "Unrein" oder "Gekreuzigt" gefreut und gehe hierbei davon aus, dass ich alte Oomph höre und vergebe 4,5/5 5. Die Leiter Gibt mir gar nichts - irgendwie dümpelt der track vor sich hin und ist dann irgendwann vorbei. Schwache 2/5 6. Lass mich raus Auch einer der schwächeren songs, der wohl auf Kommerz auszielte, aber meiner Meinung nach nichtmal diesen erreicht. Besser als "Die Leiter" daher wohlgemeinte 3/5 7. Die Revolution *seufz* Was soll man noch sagen. Durchschnitt auf Erfolg ausgerichtet. Kommerztauglichkeit wird jedenfalls erreicht, gute 3/5 8. Auf Kurs Schöne Ballade, textlich nuja... Durchschnittskost (Ich lass mich nicht unterkriegen Phrasen bis zum abwinken) gut verpackt. Gute 3/5 9. Bis zum Schluss Schaff ich es noch, das Album "Bis zum Schluss zu hören"? Alles schon zu Anfang verpulvert? Scheint jedenfalls so. Schwacher track - gut gemeinte 2/5 10. In Deinen Hüften Aufhorchen - Kommerz? Doch böse? Grübeln, dann leichtes mitschunkeln... nach einigen Durchläufen find ich ihn doch irgendwie gut. Klar einer der besseren tracks 4,5/5 11. Wach auf! Guter track, der einen auch wieder zwischen alte böse Oomph und neue, voll auf Kommerz getrimmte Oomph stehen lässt. Aber rein objektiv klare 4/5 12. Geborn zu sterben Das wird wohl Jeder, geboren um zu sterben. So auch dieser track, der meiner Meinung nach lieber früh sterben geht. Schwache 2/5 13. Brich aus Mach ich jetzt auch, CD raus und schnell was Anderes rein. Schwache 3/5 Fazit: Durchschnittliches Album, auf Verkaufs-/Charttauglichkeit ausgelegt. Man müsste sich eigentlich nur ein paar "Augen auf"-Remixes besorgen, um einen Eindruck von dem Album zu kriegen. Ein Album in verschiedenen Versionen (Lim.CD, Lim.mit DvD usw) rauszubringen ist schlichte Verarsche der Fans und kann meiner Meinung nach absolut nicht gut geheißen werden. In dem Maße wie das hier praktiziert wird hat dies eine ganz klare Abwertung zur Folge. Album für sich: gaaaaaanz schwache 4/5 Punkte Album inkl. dreister Verkaufsstrategie: gut gemeinte 3/5 Punkte Die ich hiermit auch vergebe. Sorry Oomph, aber nicht so! Die Kopie von der Kopie von der Kopie von der Kopie... 2 von 5 PunktenWas ist nur los mit Oomph!? Was waren das für grandiose, tiefgründige Alben á la "Wunschkind", "Sperm", "Defekt" und mit Abstrichen "Plastik", "Unrein" und "Ego"??? Mit "Augen auf" kam die Ausrichtung zur Banalität. Ich sage bewusst nicht Kommerz, da es mir ehrlich gesagt egal ist ob eine Band nun kommerziell wird oder nicht. Oder würden sie bei einem Lottogewinn von 1 Million Euro sagen "Nein, das nehm ich nicht!"??? Wo sind die Ideen dieser Band geblieben? Wann starb die lyrische Kreativität von Dero? Seit nunmehr 3 Alben immer wieder dieselbe Leiher, dieselben langweiligen Songstrukturen. "Eckstein..." hatte ja noch halbwegs Flair, aber schon "Gott ist ein Popstar" war schon am Rande der Peinlichkeit. Und jetzt "Links, rechts, geradeaus"??? Nee oder? Was kommt auf der nächsten Scheibe? "Eene Meene Miste"??? Nicht falsch verstehen, auf jedem der 3 letzten Alben finden sich komischerweise immer wieder 1-3 Songs, die ganz hörbar und fast richtig gut sind aber auf 3 Alben verteilt ist es halt eine ziemlich maue Bilanz. Im Vergleich zu den Frühwerken als einfach die Devise "All Killer - no Filler" noch gefahren wurde. Es tut mir ja schon fast leid hier nur 2 Sterne zu vergeben aber was soll ich machen. Auch nach mehrmaligem hören ist hier nix rauszuholen. Genau dasselbe war es schon bei "GlaubeLiebeTod"... Ich finde es sehr schade dass eine ehemals wirklich großartige deutsche Band so ihr Potential vergessen hat. Und den zweiten Stern gibts echt nur weil die Frühwerke so stark waren. Ich finde die Band selbst nach wie vor höchst sympathisch aber musikalisch sollten sie langsam mal wieder anfangen zu "denken". Ein Song wie "Wer schön sein will muss leiden" gibt mir in etwa so viel wie Käsetorte mit Curry-Ketchup. Sowas soll von mir aus der Westernhagen trällern, aber OOMPH!??? Das ist doch nicht die Band, die mal Songs wie "Feiert das Kreuz", "Das weisse Licht" oder "Wunschkind" geschrieben hat oder? Komm, Stefan Raab, nimm die Dero-Maske ab und lass die guten alten OOMPH! mal wieder ran :-) Naja, Galgenhumor ist manchmal auch schön... Wenns so weiter geht...R.I.P. OOMPH! sicher nicht das beste Album 3 von 5 Punktennach dem ersten Hören war ich sehr entäuscht. Die ersten zwei Lieder sind OK. Der Rest eher langweilig war meine Meinung. Auch kommt es mir so vor als wenn mit Gewalt an Augen Auf ich Komme angeknüpft werden soll. Schade denn die alten Sachen wie weißes Licht etc sind um längen besser. den dritten Stern gibt es aber von mir für Geborn zu sterben . Mein neues Lieblingslied. Einach nur genial wenn man da Zugang zu gefunden hat. Zu Anfang gewöhnungsbedürftig 5 von 5 PunktenZu Anfang muss ich gestehen, fand ich das Album nicht sooo besonders... Aber nach mehrmaligen hören, gefiel mir das Album immer mehr. Zwar nicht so gut wie die Vorgänger, aber auch sehr gut. Insbesondere "6-Fuß tiefer" und "Wer schön sein will muss leiden" haben es mir irgendwie angetan :-) Ein Kauf lohnt sich! |
|
|
Greatest Hits von the CureAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 6,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGREATEST HITS Aus der Amazon.de-RedaktionGreatest Hits erinnert uns noch einmal daran, dass die besten Singles von The Cure sehr oft aus Nebenbeschäftigungen heraus entstanden sind -- dies ist besonders bei "Lovecats" zu spüren, dem vom Jazz der Straßenmusikanten beeinflussten Stück. Heitere Pausen zur Abwechslung bieten einen von Gothic-Elementen befreiten Kontrast zu dem gewichtigeren Übereifer bei einigen der früheren Alben. Oder wie der Frontmann Robert Smith seine 18 Tracks umfassende Sammlung beschrieb: "Songs that are sung with a smile" (Songs, die mit einem Lächeln gesungen werden). Dies war nicht immer der Fall -- man muss sich nur einmal die eisgekühlten Nebelwände des Klassikers "A Forest" anhören, das Blair Witch Project der damaligen Zeit. Diese Zusammenstellung schafft es, die Aufmerksamkeit auf die beständige Unberechenbarkeit von The Cure zu lenken -- die Kindergarten-Verspieltheit von "The Caterpillar", die atemberaubend beklemmende Wirkung von "Close To Me", das leichte Stück im New-Order-Stil "The Walk", der von Bläsern eingebrachte Schwung bei "Why Can't I Be You". Seltsamerweise haben The Cure, was die Charts anbetrifft, mit "Lost Weekend" unmittelbar nach "Friday I'm In Love" losgelegt, ihrem überschwänglichsten melodischen Erlebnis und dem ultimativen Start zu dieser mitreißenden Hymne! Aber die Aufnahme von zwei neuen Songs "Cut Here" und "Just Say Yes" (mit Saffron von Republica) zeigen, dass es sich bei The Cure immer noch um ein gesundes und handlungsfähiges Unternehmen handelt. --Kevin Maidment 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Single-Zusammenstellung 5 von 5 PunktenVon The Cure gibt einige Single-Zusammenstellungen: * 'Staring at the sea' beinhaltet die Singles bis 1985 * 'Galore' beinhaltet die Singles von 1987 bis 1996 (+ 2 Lieder, die auf keinem Album sind) * 'Greatest Hits' gibt einen Überblick der Alben bis zum 1996 erschienen Album 'Wild moon swings' (dem ziemlich umstrittensten Album unter Cure-Fans) + ich finde 'Greatest Hits' sehr gut + / - die Songs sind aber eher poppig gehalten, aber zum Einstieg ist das vielleicht nicht schlecht (das kann man gut oder schlecht finden) Ich würde eher die DeLuxe-Version von 'Greates Hits' empfehlen. Diese beinhaltet eine 2. CD mit accoustic Versionen und eine DVD mit den Videos (und die sind wirklich sehr gut). Die Qual ist digital 3 von 5 PunktenDie "Greatest Hits" von "The Cure" sind eine Enttäuschung, nicht musikalisch, aber klanglich. Man hat die teilweise schon 30 Jahre alten Klassiker wie "Boys Don't Cry" oder "A Forest" digital remastered und damit der Musik leider systematisch den Zahn gezogen. Im Vergleich zu den Originalalben klingen Stimmen und Instrumente künstlich wie aus Plastik, das Arrangement fällt beinahe auseinander und das gesamte Klangbild wirkt steril und wie mit dem Weichzeichner retouchiert. Da die scharfen Konturen ein Markenzeichen dieser Band sind, wundert es, dass gerade sie einem gefälligen Plätschersound geopfert wurden. Könnte ein Plüschteppich singen, würde er so klingen wie dieser verpfuschte Neumix. Die Produzenten hätten den treuen Fans wirklich ein gelungeneres Remake bieten können, ja müssen. Fazit: Gute Musik, schlechter Sound. Schade. Gelungene CD 5 von 5 PunktenWer, wie ich, The Cure bereits seit seiner Jugend kennt, der freut sich, dass es ein Greatest Hits Album gibt. Nicht zuletzt deshalb, weil ich mit einigen der Songs auf der Scheibe schöne Erinnerungen verbinde. Das vorliegende Werk erfüllt sicher nicht die Ansprüche jener Fans, die das Besondere an der Band, nämlich das Morbide und Düstere lieben. Von The Cure kommt zum großen Teil Musik für ausgesprochene Kenner, die intellektuell bisweilen äußerst anspruchsvoll ist. Tatsächlich haben wir es hier mit einer Kompilation der populären Melodien von The Cure zu tun. Songs wie "Friday I'm in love" ermöglichen auch jenen den Zugang zu diesen absolut aussergewöhnlichen Musikern, die mehr aus der Ecke Punk, Brit-Pop und Crossover kommen. Auf jeden Fall ist es eine Einladung, sich auch mal eben jene Alben, wie z. B. "Pornography", anzuhören, die sehr viel speziellere Musik anbieten. Und damit leistet "Greatest Hits" mehr, als es ein Album könnte, das das Gesamtwerk repräsentativer darstellen würde. Fünf Sterne gibt's dafür von mir. Tolles Album 4 von 5 PunktenDas Album hat den Titel "Best of the best-Greatest hits" verdiet. Hier sind viele der wichtigen Cure-Titel drauf. Ein guter Querschnitt. Aber einige der großen Hits wie "Charlotte sometimes" fehlen, deshalb nur 4 Punkte. Ich kann das Album immer wieder hören, am besten ganz laut. Da kommt die gute Laune ganz von selbst. warum ich vier sterne gebe? 4 von 5 Punktennur, weils ne scheibe von the cure ist. natürlich findet man auf dem album songs, die nicht von dieser welt sind und deshalb gut sind (a forest, boys don't cry), doch finde ich, die kommen zu kurz. wo bleibt bitte "killing an arab" oder "secrets", "plainsong" oder "one hundred years"? wo bleibt die härte von "pornography", die zerstörung von "faith" und die illusionswelten von einer "seventeen seconds"? wo bleibt "charlotte sometimes"? wo bleiben all diese songs? warum hab ich das gefühl, das ist nur eine scheibe um die kaufkraft anzukurbeln, um aus THE CURE das zu machen, was man aus depeche mode gemacht hat - nämlich eine marionettengruppe? ich versteh das nicht. ich wünschte, the cure würden sich mit siouxsie and the banshees zusammentun - das wär doch was. endlich mal was gscheites. und die power wäre doch da - und die fans doch auch! |
|
...



