... 
Produkt-Bild: Come Sail Away: Styx Anthology

Come Sail Away: Styx Anthology von Styx

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 13,14

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Come Sail Away: Styx Anthology

Tracks:

Disk 1
  • Best Thing
  • You Need Love
  • Lady
  • Winner Take All
  • Rock & Roll Feeling
  • Light Up
  • Lorelei
  • Prelude 12
  • Suite Madame Blue
  • Shooz
  • Mademoiselle
  • Crystal Ball
  • Grand Illusion
  • Fooling Yourself (The Angry Young Man)
  • Come Sail Away
  • Miss America
  • Man in the Wilderness [#]
Disk 2
  • Blue Collar Man (Long Nights)
  • Sing for the Day
  • Renegade
  • Pieces of Eight
  • Lights
  • Babe
  • Borrowed Time
  • Boat on the River
  • A.D. 1928
  • Rockin' the Paradise
  • Too Much Time on My Hands
  • Best of Times
  • Snowblind
  • Mr. Roboto
  • Love Is the Ritual
  • Show Me the Way
  • Dear John
  • One With Everything

Eine Kundenrezension:

Fast perfekt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Come Sail Away" ist die erste, fast perfekte, Compilation von Styx erschienen, auf 2 randvollen CDs sind nahezu alle wichtigen Songs der Band vertreten. Für meinen Geschmack fehlen zwar mit "Castle Walls" oder "Man Of Miracles" und vielleicht auch noch "Don't Let It End" der eine oder andere Song, dennoch gibt diese Doppel-CD einen guten Einblick in das Schaffen der Band.
Von den ersten 4 Alben, seinerzeit bei Wooden Nickel/RCA veröffentlich sind 5 Titel, darunter natürlich auch "Lady", vertreten.
Von den nachfolgenden Alben sind bis einschließlich Pradise Theatre sind jeweils 3-5 Songs vertreten, alls Leckerbissen für Fans enthält die erste CD zudem die Original-Version von "Man Of The Wilderness", die ca. 1 Minute länger als die LP/CD-Version ist.
Vom letzten Album, der musikalischen Bankrotterklärung der Band aus dem Jahre 1983, "Killroy Was Here", fand nur die Hit-Single "Mr. Roboto" ihren Weg auf diese Compilation.
Die letzten 4 Titel stammen von den verschiedenen Reunions der Band, mal mit und mal ohne Tommy Shaw bzw. Dennis DeYoung. Obgleich etwas schwächer als in den 70/80er Jahren vermögen auch diese Titel sich gut ins Gesamtbild einzufügen.
Klangtechnisch macht diese Zusammenstellung einen sehr guten Eindruck, insbesondere bei den älteren Aufnahmen überrascht die Frische, vor allem dann wenn man sie mit der RCA-Best Of vergleicht.
Fazit: Wer mehr als "Babe" oder "Boat On The River" von Styx kennen lernen will, dem sei dieses Album absolut ans Herz gelegt!
Anspieltipps: Eigentlich jeder Titel, insbesondere jedoch "Lady" und "Come Sail Away" von CD 1, "Blue Collar Man", "Renegade" oder "Dear John" von CD 2
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Electric-Remastered

Electric-Remastered von the Cult

Audio CD von Beggars Ba (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Electric-Remastered

Tracks:

  • Wild flower
  • Peace dog
  • Lil' devil
  • Aphrodisiac jacket
  • Electric ocean
  • Bad fun
  • King contrary man
  • Love removal machine
  • Born to be wild
  • Outlaw
  • Memphis hipshake

Produktbeschreibung


ELECTRIC-REMASTERED
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Pure Rock!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die beste AC/DC - Platte, die nicht von AC/DC ist. Klare Songs mit knalligen Gitarren, pumpendem Bass und effektiv reduziertem Schlagzeug.
Und was für ein furztrockener Sound! Besser geht es nicht. Danach zog es The Cult Richtung Amerika, Stadionrock und so n`Zeugs. So bleibt die " Electric " eine einzigartige Rockplatte von The Cult, immer wieder hörenswert.
Die Definition des ROCK
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
'Electric' ist eines jener raren Alben, die definieren, was ROCK wirklich ist.
Power, Energie, Melodie, Seele.
Cult lassen alles weg, was überflüssig ist, also Dinge wie Keyboards, digitale Effecte wie Echo, dafür wird pure Energie geboten. Man merkt auf 'Electric', dass The Cult viel Rockmusik aus den späten 60ern/frühen 70ern gehört haben. Aus diesen Einflüssen destillieren Cult das beste, was man von einer Rock-Platte erwarten kann: Drive, Power, wie es sich gehört ohne allzuviel Schnörkel, aber sehr straight auf den Punkt gespielt und dank Rick Rubin super produziert und mit dem passendem Sound. Und dieser Sound ist rauh und wild, aber nicht metallisch.
Die Songs sind im wesentlichen eher einfach gestrickte Nummern, die aber so viel Energie und Soul haben, dass die Scheibe auch nach dem 234ten Anhören noch Laune macht. Mächtig Laune!
'Electric' rockt wie die Sau und ist ein Stimmungsgarant allererster Kajüte!

Anspieltipps: Outlaw, Love Removal Machine, Peace Dog, Lil'Devil.

Wer auf guten Rock steht, der zwar sehr powerfull rüberkommt, aber kein Hardrock im engeren Sinne ist, der muss (!) sich 'Electric' in den Plattenschrank stellen.
Pflichtkauf!
Die Überlebenden ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ROCK der einen bei den .... packt! Der Meinung von baobabba möchte ich mich komplett anschließen und aus der geläuterten Ex-Wave-Perspektive ergänzen: Eines des wenigen im Dark-Kontext rezipierten Alben, die man heute wegen ihrer absulot klaren Vision auch ohne 2 Kilo-Kreuz um den Hals hören kann, ohne dass einem dabei die gewisse regressive Röte ins Gesicht steigt. Wie "Unknown Pleasures" von JD oder ASFs "Maximum Security". Kaufen!
volltreffer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Angefangen haben "the cult" als "southern death cult" mit merkwürdigem steinzeitwave um nach ein paar jahren und alben später, befreit von unnützem ballast in bandname und musik, bei der reinen lehre zu landen: dem R O C K.
es ist eine ähnlich perfekte platte wie ac/dc's "back in black". the cult auf der höhe ihrer kunst, kein gramm fett zuviel, durchtrainierter, geiler rock'n'roll in komposition und darbietung. danke danke danke
The Cult goes Rock'n Roll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Cult in bester AC/DC-Manier. Die Platte fetzt wirklich durchgehend was man nicht von allen Cult-Alben behaupten kann.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: School of Rock

School of Rock von Ost, Various

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 4,21

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: School of Rock

Tracks:

  • School Of Rock (Album Version)
  • Your Head, Your Mind, Your Brain... (Vocal Excerpt) (Album Version)
  • Substitute (Album Version)
  • Fight (Album Version)
  • Touch Me ( LP Version )
  • I Pledge Allegiance To The Band (Vocal Excerpt) (Album Version)
  • Sunshine Of Your Love (LP Version)
  • Immigrant Song (Single/LP Version)
  • Set You Free (Album Version)
  • Edge of Seventeen (LP Version)
  • Heal Me, I'm Heartsick (Album Version)
  • Growing On Me
  • Ballrooms Of Mars (LP Version)
  • Those Who Can't Do... (Vocal Excerpt) (Album Version)
  • My Brain Is Hanging Upside Down (Bonzo Goes To Bitburg) (Anthology Version)
  • T.V. Eye (LP version)
  • It's A Long Way To The Top (Album Version)

Produktbeschreibung


SCHOOL OF ROCK
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nicht ganz unproblematische Songauswahl
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Um dem Film auch rein akustisch angemessen Tribut zu zollen, bedürfte es wohl eines Doppelalbums (dessen Umfang man zum derzeitigen Preis von 18,95 auch erwarten dürfte!), denn im Film kommt so viel Musik vor, dass man unmöglich alle Titel auf eine CD pressen kann. Diese Auswahl ist auch das Problematische an der Sache und obgleich diese nach individuellen Vorlieben subjektiv gefärbt bleibt, ist sie doch diskutabel, wie ich finde.
Das betrifft v.a. die beiden Titel "Growing On Me" von THE DARKNESS und "Ballrooms Of Mars" von T-REX. Der erstgenannte kommt im Film nicht einmal vor und "Ballrooms Of Mars" ist mir, obwohl ich den Film schon hundertmal gesehen hab, bisher nie aufgefallen und m.E. der schlechteste Titel überhaupt auf der CD. "Growing On Me" dagegen ist zwar ein passabler Song, warum man aber überhaupt auf die künstlichen Retro-Tuntenrocker in einem Film über "echten", kernigen Rock zurückgreift und im gleichen Atemzug so viele gute Titel unter den Tisch fallen lässt, ist mir ein Rätsel, als da wären "Iron Man" von BLACK SABBATH, "Highway To Hell" von AC/DC, "Smoke On The Water" von DEEP PURPLE, "Rock'n'Roll Radio" von KISS, das von METALLICA gecoverte "The Wait", sowie Anspielungen auf "For Those About To Rock" (wieder AC/DC) oder auch Songs von MOTÖRHEAD, die mit ihrer markanten Spielart des Rock'n'Roll perfekt ins Gesamtkonzept gepasst hätten, jedenfalls besser als die Zeitgeist-Retroanbiederung gegenüber THE DARKNESS. Und über die gelungenen Instrumentalstücke der Band THE MOONIE SUZUKI, die auch die Songs von SCHOOL OF ROCK geschrieben haben (ich erwähne hier nur das Stück, das gespielt wird, als alle im Bus zum Gig fahren, Hammerriff!), haben wir noch gar nicht gesprochen.
Wie bereits gesagt bekommt man nicht alle Stücke auf einer CD unter, aber insgesamt finden sich in der Auswahl eher die schwächeren als die stärkeren Titel und ggf. hätte man durch Verzicht auf die gesprochenen Parts noch Platz für einen guten Song oder ein Instrumentalstück schaffen können. Der ultimative Rocksoundtrack ist es also nicht geworden, aber doch eine lohnenswerte Investition für Freunde des Films.
It's a long way to the top....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...if you wanna Rock and Roll!

Der Film an sich ist ja für jeden Liebhaber der Rockmusik, egal, welchen Genres, ein Muss.

Der Soundtrack wartet mit einer kleinen Abhandlung der verschiedenen Stadien des Rock auf.
Von den Siebzigern bis zur Neuzeit macht das Album eine kleine Zeitreise, ähnlich so, wie die Kids im Film Stück für Stück einen Schritt weiter gehen, bis sie schließlich ihrern eigenen Stil finden.

Es sind ein paar Leckerbissen darauf, vom "Immigrant-Song" von LedZeppelin bis zu "Growing on me" von The Darkness und nicht zu vergessen die mit den Kids eingespielten Songs! Wobei man anmerken muss, dass die Kids aus dem Film tatsächlich ihre Instrumente selber spielen. Und die ham's echt verdammt drauf.
Wirklich bemerkenswert!

Toller Soundtrack, aber auch empfehlenswert für die, die den Film gar nicht kennen.

Um als eingefleischter AC/DC Fan noch ein Schluss-Zitat zu bringen:

For those about to rock:

I SALUTE YOU ! ! ! !
Rock, Punk, School of rock Soundtrack
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Soundtrack zum Film SCHOOL OF ROCK ist für micih zwar voll funky, doch glaube ich nich, dass ihn jeder mögen würde.
Ihc bin ein richtiger Rockfan, doch ist das nicht jeder.
Für alle die auf Rock, Punk, Havy Metal usw. stehen ist dieser Soundtrack ein muss, allen anderen rate :ich seit vorsichtig.
Einfach super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit wenigen Worten: Ein toller Film, ein ebenso toller Soundtrack. Eigentlich ein MUSS für jeden Rock- und Popfan (egal ob jung oder alt)! Die Stücke der legendären Rock-Veteranen (Cream, Led Zeppelin, Who ...) bis hin zu "The Darkness" und (natürlich) "School of Rock" (die eigentliche "Movie-Band" mit Jack Black): eine einmalige Zusammenstellung! Meine Empfehlung: seht euch den Film an und bestellt die CD!!!
Grüße aus Karlsdorf!
Klasse Film - noch besserer Soundtrack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer den Kinofilm gesehen hat, wird wohl schon während den ersten Songs an den OST gedacht haben. Oft ist es allerdings so, dass die Musik bei fehlenden Bildern dazu das "Mitreißende" verliert. Hier kann man allerdings getrost behaupten, dass es sich absolut lohnt, diesen OST zu kaufen! Die Songs sind alle 1. Wahl und es befinden sich wohl auch einige echte Raritäten darunter... Die Musik ist mitreißend und keinesfalls nur für Rock'n Roll Fans gedacht. Übrigens super Musik zum Autofahren...;-) Bei mir hat diese CD jedenfalls ihren festen Platz in meinem Wechsler... ;-)
Also: nix wie ins Kino oder lieber gleich in den CD-Shop...?!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Trilogy

Trilogy von Yngwie Malmsteen

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1986
Zoom ± Produkt-Bild: Trilogy

Tracks:

  • You Don't Remember I'll Never Forget
  • Liar
  • Queen In Love
  • Crying
  • Fury
  • Fire
  • Magic Mirror
  • Dark Ages
  • Trilogy Suite Op:5

5 Kundenrezensionen:

sie kennen malmsteen nur als frickelgott ? dann bitte unbedingt die
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
vielleicht komerziellste aber mit sicherheit die musikalisch beste scheibe von yngwie einmal antesten !! wer auf richtig guten hardrock ähnlich wie rainbow oder das perfect strangers album von deep purple mag der sollte schnellstens zuschlagen ! songs wie das tolle queen in love - you dont remember - fury oder i ll never forget sind unschlagbar gut !!!
super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
trilogy ist vielleicht kommerzieller und melodischer, als seine vorgänger alben, aber gerade deswegen mag ich diese platte besonders.
schönes 80`er feeling, mit tollen solos, geilen, teils auch etwas dramatischen melodien. mir gefällt die platte und sollte jedem gitarrenspieler, hardrock und metal-fan ebenso gefallen !
Für Vollblut - Gitarreros unverzichtbar!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein genialer Geniestreich des Flitzefingers Yngwie J. Malmsteen. Gitarristen werden ihre helle Freude (oder himmelschreiendes Leid) mit dieser Scheibe haben. Entweder vor Neid erblassen und frustriert seine Axt in die Ecke stellen oder auf die Dampfwalze Malmsteen aufspringen und sich mitreissen lassen. Vom Songwriting her verbesserungsfähig, aber das ist dem Gitarristen sowieso klar... :) Also, wer täglich zu Paul Gilbert, Steve Vai und all den anderen Gitarrengöttern betet, kommt um diese Scheibe nicht herum!
Eine gute Scheibe die aber nicht restlose überzeugen kann !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf seinem Dritten Album war Malmsteen noch nicht ganz den späteren Kommerzgedanken verfallen, zum Glück muß man sagen, denn "Trilogy" ist wirklich gut geworden, was jedoch nicht darüber hinweg täuschen kann, daß es das geniale "Marching Out" Album keineswegs übertreffen konnte. "Marching Out", seine Zweite CD bleibt auch weiterhin für ihn der unerreichte Meilenstein, mit dem er sich selbst Maßstäbe gesetzt hat. "Trilogy" ist ein CD die druchgehend gut ist, musikalisch zwar top ist, aber Songschreiberich eben nicht ganz überzeugen kann. Dazu dudelt Malmsteen auf vielen der Stücken zu selbst verliebt, ohne diesen einen kompakteren, mitreissenden, sowie nachvollziehbaren Charakter zu verleihen. Damit sind die Stücke eben toll geworden, was das Guitarrenspielen betrift, aber eben unausgegoren was wirkliche Refrains betrift, die ein Song als solcher eben besitzen sollte. Deswegen 4 knappe Sterne.
Seine beste CD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jeder , der auf Heavy Metal der 80er steht , sollte auch dieses Album haben oder wenigstens anhören . Alle Songs dieser CD sind einmalig , abwechslungsreich und niemals monoton oder langweilig . Nicht nur Yngwie's Gitarre überzeugt, sondern das gesamte Konzept ( das war erst sein zweites Album ). Anspieltip : alle Songs , aber besonders " FIRE " .
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Icaros

Icaros von Diablo

Audio CD von Drakkar (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,80

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Icaros

Tracks:

  • Trail of Kings
  • Living Dead Superstar
  • Bad Sign
  • Resign From Life
  • Icaros
  • Light Of The End
  • Chagrin
  • Through Difficulties To Defeat
  • Hammer
  • Into the Sea

2 Kundenrezensionen:

Irre !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann der Vorgängerezension nur zustimmen°!!!
Super Melodien, gespielt mit viel Power, härte, harmonie und, und, und ...
Und alles : Auf technisch höchstem Niveau !!!!!!!
Alles nennenswerte hat der Kollege schon gesagt ...
Besondere Anspieltipps:

Trail of Kings
Resign from Life (geiler Refrain !!!!!!!!!!!!!!!!!)
Icaros (!)
Chagrin
Into the Sea
Jetzt also doch ein Release!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein bisschen überrascht, dass ich dieses Album nun doch als Release in Deutschland finde. Ich habe es mir am finnischen Release Tag direkt als Import bestellt, weil es hieß, dass Diablo keinen Vertrieb mehr für Deutschland hat - umso besser, dass es jetzt zu haben ist! :)
Icaros ist für mich der direkte Nachfolger von Eternium und auch in einer Linie mit Renaissance zu nennen, dass (bis jetzt) leider ebenfalls nur gebraucht oder als Import verfügbar ist!
Icaros knüpft da an, von Eternium aufhört. Da ich viele Leute kenne, die von Eternium begeistert waren, Mimic47 aber lasch und langweilig fanden: Für euch ist Icaros der würdige Nachfolger, ihr könnt getrost zugreifen.
Für alle, die Diablo noch nicht kennen:
Das Album zeichnet sich durch tiefen Groove und filigranes Gitarrenriffing aus. Gesanglich schlagen Diablo nach wie vor eine Mischung aus melodiös gesungenen Shoutings und mächtigem klaren Gesang an. Neu sind allerdings pathetische Gesangsparts wie bei "Trail Of Kings". Diese integrieren sich allerdings dezent im Gesamtwerk.
Meine Anspieltipps:
"Through Difficulties To Defeat"
"Icaros"
"Light Of The End"
"Hammer"
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chinatown

Chinatown von Thin Lizzy

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1990
Zoom ± Produkt-Bild: Chinatown

Tracks:

  • We Will Be Strong
  • Chinatown
  • Sweetheart
  • Sugar Blues
  • Killer On The Loose
  • Having A Good Time
  • Genocide (The Killing Of The Buffalo)
  • Didn't I
  • Hey You

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf dem 1980 erschienenen Thin-Lizzy-Album Chinatown ist erstmals Snowy White (früher Pink Floyd) mit von der Partie. An der Seite von Scott Gorham führt er hier den Lizzy-typischen zweistimmigen Gitarrenstil fort, der die Band so geprägt hat. Besonders bei der Hymne "We Will Be Strong", dem aggressiv angehauchten Titelstück sowie dem knallharten "Killer On The Loose" kommt dieses Stilelement besonders eindrucksvoll zur Geltung. Ein weiteres Glanzlicht stellt das fetzige "Sugar Blues" dar, wo wirklich jedes Bein zuckt.
Hauptsongschreiber Phil Lynott, der sechs Jahre nach Veröffentlichung dieses Albums (04. Januar 1986) an den Folgen seines langjährigen Drogenkonsums starb, zieht hier mit seiner warmen Stimme alle Register seines Könnens. Wer ganz genau hinhört, kann beim Titelstück ein nicht gerade unbeschriebenes Blatt im Popgeschäft heraushören: Midge Ure, der Kopf von Ultravox, singt da nämlich im Hintergrund. --Armin Schäfer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Genial...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leider habe ich in meiner Jugendzeit aus für mich nicht mehr nachvollziehbaren Gründen Thin Lizzy völlig vernachlässigt. In den 70ern und 80ern drehten sich meine Interessen mehr um andere Rockbands.

Allerdings hatte ich immer wieder Phasen, in denen ich sozusagen rückblickend musikalische Themen aufgearbeitet habe und mir
dann die entsprechenden wichtigen CD's zugelegt habe. Klar, eine CD / LP
hatte ich von den Blechlieseln. Nämlich Vagabonds... (wegen Whisky In The Jar).

Durch einen sehr interessanten Artikel in der neuen Zeitschrift ROCKS
bin ich jetzt auf Chinatown gestoßen. Welch' Schande, was ich da in den letzten 28 Jahren versäumt habe.

Wer Rockfan ist, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Erstklassig ! Vom ersten bis zum letzten Stück.
Für damalige Verhältnisse (1980) ein passabler Klang. Die Songs klingen alle frisch und zeitlos. Obwohl Chinatown auch unter Thin Lizzy - Fans immer wieder als nicht ihr bestes Werk gehandelt wird, kann ich das nicht teilen. Herrlicher Rock mit Ausflipp-Faktor !

Martin Böhmer
Down in "Chinatown"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die "Chinatown" von 1980 ist sicher eine der härtesten Platten der Gruppe um Phil Lynott, der leider viel zu früh verstorben ist. Es sind einige richtige Kracher vorhanden, die auch zu den Klassikern der Gruppe wurden. Die Twin-Guitars (diesmal mit Snowy White) sind wieder herausragend.

We will be strong: Ein sehr starker Einstieg in das Album. Der Gesang und die Melodie ist prima. Sie (die Melodie) setzt sich sofort fest.
Chinatown: Ein ganz starker Song. Wurde zum Klassiker. Hard Rock vom feinsten.
Sugar blues: `Blues` ist hier irreführend. Ein ganz harter (Bass-) Riff, eher Metal.
Killer on the loose: Einer der Höhepunkte des Albums. Heavy Metal und ganz stark.
Having a good time: Wie der Titel es verspricht wird hier gute Laune verbreitet.
Genocide (Killing of the buffalo): Wieder ein ganz starkes Lied und ein Live-Klassiker der Band.
Hey you: Das Album hört so auf wie es angefangen hat, mit einem Ohrwurm.

Auch die nicht erwähnten Songs können die Qualität halten. Mit der "Black Rose" und der "Thunder And Lightning" ist die "Chinatown" einer der Höhepunkte von Lizzy. 5 Sterne.
Thin Lizzy at their Best!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem Brian Robertson Thin Lizzy verlassen hatte (später für ein einziges Album - "Another Perfect Day" - bei Motorhead war), half Gary Moore für das Album "Black Rose" aus, verliess aber Thin Lizzy ebenfalls, um an seiner Solokarriere weiterzuarbeiten. Für ihn kam Snowy White, der mit Pink Floyd an "The Wall" mitgearbeitet hatte. Das Resultat waren zwei der besten und reifsten Alben Thin Lizzy's - "Chinatown" und "Renegade". Chinatown besticht durch ausgezeichnetes und abwechslungsreiches Songmaterial und ist ein in sich sehr geschlossenes Werk, das seinen Reiz und seine Qualität erst nach mehrmaligem Hören ganz offenbart. Thin Lizzy waren 1980 auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Nach mehreren Hitalben und Hitsingles (vor allem in Europa, in den USA haben sie den Durchbruch nie geschafft) merkt man Phil Lynott & Co. ihr gewonnenes Selbstvertrauen auf "Chinatown" an.
Das Album eröffnet etwas verhalten mit "We Will Be Strong", worauf aber bereits mit dem Titelstück ein echter Rock Klassiker folgt. "Sweetheart" ist wieder etwas leichtere Kost. Dann folgen zwei der besten Songs von Thin Lizzy überhaupt: "Sugar Blues" und "Killer On The Loose". Einen härteren und schnelleren Bassdrive als bei "Sugar Blues" hat man bis 1980 noch nie gehört. Der von Bass getriebene Rhythmus ist einfach genial. Auch Brian Downey zeigt an den Drums, was er kann. Er ist übrigens der einzige neben Phil Lynott, der auf allen Thin Lizzy Alben zu hören ist. "Killer On The Loose" ist ein diabolischer Killersong mit Augenzwinkern. Etwas leichtere, popigere Kost, deswegen aber mit weniger gut, ist "Having A Good Time". "Genocide (The Killing Of The Buffalo)" ist wieder ein harter, vom Bass getriebener Song. Bei "Didn't I" zeigt sich Phil Lynott etwas nachdenklicher, während er bei "Hey You" nochmals alle Register seines Könnens als Songwriter, Bassist und Sänger zieht. Der Rhythmuswechsel in der Mitte des Songs ist einfach genial.
Alles in allem vielleicht eines der gelungenensten und in sich geschlossensten Alben von Thin Lizzy. Für Leute, die noch nichts von Thin Lizzy kennen, ist dies sicherlich ein guter Einstige. Zu empfehlen sind auch "Jailbreak" und "Live and Dangerous", eines der besten Hardrock Live Alben überhaupt, das in UK 1978 zum Album des Jahres gewählt wurde. Oder die neue Box von Thin Lizzy, die anfangs Dezember herauskommen soll und auf der das meiste drauf ist, was Thin Lizzy zu einer der wichtigsten Rock Bands der 70er/Anfang 80er Jahre gemacht hat. Obwohl Phil Lynott schon fast 16 Jahre tot ist, findet seine Musik immer noch grosse Beachtung, was für ihre Qualität spricht.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: ?

? von Neal Morse

Audio CD von Inside Out (SPV)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: ?

Tracks:

  • The temple of the living god
  • Another world
  • The outsider
  • Sweet elation
  • In the fire
  • Solid as the sun
  • The glory of the lord
  • Outside looking in
  • 12
  • Deliverance
  • Inside his presence
  • The temple of the living god

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nicht viel Neues im Hause des ehemaligen Spock´s-Beard-Masterminds. Obwohl: Überraschend knackig ist sie ausgefallen, die aktuelle Solo-CD des bekennenden Christen. Das zeigt sich nicht nur an den verhältnismäßig kurzen Songs, sondern auch an den noch mal verfeinerten Melodiebögen, die relativ schnell ins Ohr gehen und ? auch für "normale" Rockfans jenseits des Prog-Spektrums interessant machen sollten. Neben seinen beiden bekannten "brothers in crime" Mike Portnoy (Dream Theater) und Randy George hat Neal dabei diesmal die Ausnahme-Gäste Jordan Rudess (auch Dream Theater), Steve Hackett (Genesis), Roine Stolt (The Flower Kings) und seinen Bruder Al (Spock´s Beard) angeworben, die dem neuen Album eine angenehme Würze verleihen und die knappe Stunde Musik spannend gestalten. An alte Spock´s-Beard-Großtaten kommt zwar auch ? wieder nicht heran; weit über dem Durchschnitt anzusiedeln sind die zwölf Stücke aber allemal. Und damit immer noch eindeutiges Pflichtfutter für die Progressive-Rock-Gemeinde. -- Boris Kaiser
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein kluger Schritt nach vorne...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was wäre ein NEAL MORSE Album ohne das Mitwirken verschiedener namhafter Musiker aus der Progressive Rock Szene? Richtig, nichts! So kommt es dann logischerweise auch dazu, daß er mit "?" erneut eine Art All-Star-Album in die Runde wirft. Neben den üblichen Verdächtigen wie Randy George (Bass) und Mark Leniger (Saxophon), tummeln sich schwerbekannte Namen wie sein ebenfalls mittlerweile langjähriger Begleiter Mike Portnoy (Drums, DREAM THEATER), sein Bruder Alan Morse (Gitarre, SPOCK'S BEARD), Jordan Rudess (Keyboards, DREAM THEATER), Roine Stolt (Gitarre, FLOWER KINGS) undAchtung Steve Hackett (Ex-GENESIS) unter den Beteiligten.

Bekommen wir also wieder einmal eine typische NEAL MORSE Scheibe vor den Latz gesetzt, mit den üblichen Trademarks und den ebenfalls altbekannten ausufernden Instrumentalpassagen inklusive überlanger Songs? Nein, nicht wirklich. "?" ist erstaunlicherweise ein überschaubares Album geworden.
Mehr Songorientiert, selbstverständlich ohne aber in klischeehaften Kommerz zu verfallen, kommen die Stücke etwas direkter und gezielter auf den Punkt. Ausladende Passagen und lange Gesangspausen zum Zweck der ausgiebigen Instrumentalberieselung sind diesmal weitestgehend außen vor geblieben, was nicht heißen soll, daß es keinen Prog Rock der feinsten Art zu hören gibt. Es ist einfach alles nur etwas kompakter und einen Hauch weniger verschnörkelt. Sicherlich gibt es geile Gitarrensoli und verstrickte waschechte Prog Rock-Parts, aber sie halten sich eben in Grenzen. Auf "?" reicht es, wenn zwei lange Soli hintereinander gespielt werden, als sechs oder sieben mit vierhundert vertrackten Breaks dazwischen, wie es bisher der Fall war. Besonders loben möchte ich an dieser Stelle noch den Einsatz von Altmeister Steve Hackett, der mit seinem äußerst charismatischen Spiel sofort herauszuhören ist. Die typische GENESIS-Gitarre, wie sie auf den Hackett-Alben der Band vorkam, gibt es hier zu bewundern; zwar in reduzierter Form, da Hackett sicherlich nicht dominieren sollte, aber sie ist da. NEAL MORSE schreckt auch nicht vor Songs zurück, in denen der Gesang im Mittelpunkt steht, wie zum Beispiel bei "Outside Looking In", das einfach nur eine super entspannte und leicht melancholische Atmosphäre vermittelt. Alle Proggies, die auch gerne mal etwas gradlinigere Musik hören, kommen ziemlich auf ihre Kosten, aber natürlich auch alle alten, unverbesserlichen Frickelliebhaber werden befriedigend bis gut bedient, nur müssen sie eben ein wenig Abstriche machen in der Ausbreitung ihrer Vorlieben. NEAL MORSE wäre jedoch nicht NEAL MORSE, wenn er diese Tatsache nicht voll im Griff hätte und so ist "?" am Ende wieder ein sehr feines Album geworden.

Einen Abzug in der B-Note gibt es lediglich dafür, daß ich an manchen Stellen das Gefühl habe, daß ein klein wenig mehr hätte rausgeholt werden können. Damit meine ich keineswegs die spielerische Leistung, sondern eher die Homogenität vereinzelter Songstrukturen. Teilweise kommt es mir vor, als wenn der gute Neal unendlich viele (zweifellos) Starke Ideen im Kopf hatte, die er irgendwie miteinander verbinden mußte und vielleicht nicht immer das 100% optimale Ziel erreicht hat. Dieser Umstand ist aber nur meine subjektive Ansicht, die man keinesfalls überbewerten sollte und darf.
Neal ist nur mit Neal live zu toppen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist wieder ein sehr persönliches und emotionales Album aus der Feder des Herrn Morse. Zudem ist es äußerst komplex weil am Stück gespielt.
Der Mann ist mit einer Kreativität gesegnet die ihresgleichen sucht, vor allem auch weil er gleichermaßen auf hohem Niveau Keyboard und Gitarre beherrscht. Dazu die Fähigkeit zu texten und zu singen...
Bemerkenswert auch wie er, für mich nachvollziehbar, das was ihm in seinem Leben wichtig geworden ist in Songtexte faßt, seine Musik quasi mit Inhalten füllt.

Warum hat eigentlich noch niemand gemerkt, daß der 10. Titel nicht Deliverance sondern Entrance heißt?? Dieser Song ist übrigens ein tolles Beispiel für seine Genialität als Komponist und dafür wie gut Text und Musik harmonieren können.

Diese CD, auch noch so günstig, ist ein Muß - Kaufen!
Einen Mann mit diesen Talenten live zu erleben ist kaum zu toppen. Ich erinnere mich noch sehr gut an das Testimony Konzert. Wer die Möglichkeit hat muß sich Neal unbedingt live gönnen (? - Tour im Juli)
Danke Neal!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte auf dem Zettel schon eine Mammut-Rezension fertig. Aber je länger ich schrieb, desto klarer wurde mir, dass man sich das alles sparen kann.
Wer Spocks Beard oder Transatlantic mag, kauft sich diese CD sowieso. Und allen, die Neal Morse noch nicht kennen und überlegen, ob Sie zuschlagen sollen oder nicht, sei gesagt: TUT ES!!! Ihr werdet keine Sekunde bereuen. Für mich ist es ohne den geringsten Zweifel das beste Album seit Transatlantics "Bridge Across Forever" (das für mich das beste Rockalbum aller Zeiten ist). Wenn man mit etwas übereifrigen missionarischen Liedtexten leben kann, findet man auf "?" Rock vom Feinsten gespielt von Musikern, die bereits zu Lebzeiten Legenden sind.
Same procedure as every year ....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was soll man zu einem neuen Neal Morse-Album noch schreiben ? Daß der Mann sich immer wieder Ohrwurm-Melodien aus den Rippen leiert, ist bekannt. Daß er einen extremen Hang zur Selbstkopie hat, auch. Daß er auf stellenweise seine Werke mit zu exzessivem Gegniedel und zuviel Kitsch-Bombast verschlimmbessert, ebenso. Und doch packt einen auch dieses Album nach etwas Eingewöhnungszeit wieder ... man muß sich halt nur mit den genannten "Mängeln" arrangieren.
Trotzdem, Neal: Immer nur den selben Brei auftischen, um bloß keine Hörer zu vergraulen, wird langfristig genau dazu führen - also mal ein bißchen mehr Experimentierfreudigkeit...wie wär's mal mit anderen Musikern, einem anderen Mischer oder auch einem anderen Coverdesigner (zum 487.mal eine in der Einöde umherirrende Person ist wirklich nicht besonders kreativ).
Neues Melodic Prog- Futter vom Ex- Bart
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "?" legt Neal Morse sein mittlerweile siebtes Soloalbum vor; das fünfte nach dem spektakulären Ausstieg aus seiner Hausband "Spock's Beard" und der Supergroup "Transatlantic". Morses letzte Veröffentlichung war die eingängige Poprock- CD "God won't give up"; davor kam die klavierorientierte Worshipscheibe "Lead me Lord". Obwohl beide CDs auf ihre Art hörenswert waren, ist erst mit "?" die alte Höchstorm zurückgekommen. Morse knüpft da an, wo er bei "Testimony" und "One" aufgehört hat: Progressiver melodischer Rock und Balladen, getränkt von Emotionalität, Pathos und Bombast. Und man muss klar sagen, dass der sympathische Amerikaner für diese Art von Musik einfach ein Händchen hat: "?" ist erneut ein Meisterwerk geworden. Daran hat sicher auch die hervorragende Band ihren Anteil: Neben den "üblichen Verdächtigen" Mike Portnoy (Dream Theater) und Randy George (Ajalon) geben Alan Morse (Spock's Beard), Steve Hackett (Ex- Genesis), Roine Stolt (Flower Kings) und Jordan Rudess (Dream Theater) musikalische Gastspiele.
Mit einem mitreißenden melodischen Opener geht es los, danach wird es erst mal etwas seichter, bevor mit "Into the Fire" und "Solid as the Sun" die rockigen Gitarren ausgepackt werden. Als neue Elemente fügen sich Talkbox-, Ethno- und Chorpassagen nahtlos in den Gesamtsound ein, so dass nur böswillige Menschen von kreativem Stillstand sprechen können. Einzige Länge ist das etwas selbstmitleidige "Outside looking in", das nicht die emotionale Tiefe von "Cradle to the Grave" (von "One") erreicht. Am Schluss wird das Anfangsthema noch einmal variiert und wiederholt, so dass insgesamt knapp eine Stunde Laufzeit zusammen kommt. "?" ist also deutlich kürzer als "One" und "Testimony".
Textlich ist "?" erwartungsgemäß erneut hartes Futter für Nichtchristen. Natürlich steht Morses Beziehung zu Jesus und der Bibel noch immer im Mittelpunkt; diesmal geht es hauptsächlich um die Bedeutung des Tempels vom Alten Testament bis in unsere heutige Zeit. Klar, dass es dabei symbolischer, allegorischer und mehrdeutiger zugeht als auf "Testimony" und "One". Dennoch: Dass nicht jeder Hörer diesem Thema was abgewinnt, kann sogar ich als Christ verstehen. Ich höre mir ja auch ungern Black Metal- Texte an. Jedenfalls sind die "?"- Texte kein bloßer Aufguss von Morses älteren Stücken, sondern bieten eine interessante neue Betrachtungsweise.
Mir bleibt am Ende nix anderes übrig, als völlig subjektiv erneut die Höchstnote zu vergeben. Die CD ist musikalisch, textlich und soundmäßig bis auf die genannten Durchhänger fast perfekt. Ich bin begeistert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Parabola (DVD-Single)

Parabola (DVD-Single)

DVD von Sony BMG Sales
Preis bei Amazon: EUR 8,29

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Parabola (DVD-Single)

5 Kundenrezensionen:

PARABOLA DVD
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zeitgleich erscheinen von Tool zwei Maxi DVDs, deren Aufmachung und Struktur nahezu identisch sind. Es handelt sich um eineiige Zwillingsprodukte. Die Verpackung ist jeweils edel, sie besteht aus einem zweifach aufklappbaren Digipack und einem 16seitigen Booklet. Das Artwork ist sehr schön stylisch gestaltet, alles ist bedruckt mit Zeichnungen und Fotos aus dem jeweiligen Kontext des Videoclips. In einer ebenso hochwertigen Menugestaltung können auf jeder DVD drei Tracks angewählt werden, den Titelsong als Videoclip, denselben Videoclip mit Audiokommentaren und den Titelsong als Remix mit unterlegtem Standbild.

Der Song Parabola stammt von Tools vorletztem Album, Lateralus. Für mich ist es eine der etwas langweiligeren Nummern, die mich nicht so richtig in ihren Bann ziehen kann. Sehenswert ist der vom Tool Gitarristen Adam Jones inszenierte Videoclip alle Male. Clip und Musik bilden fast eine Einheit, beide sind mysteriös, kalt, beängstigend und exzentrisch. Die Bildqualität ist klasse, wer auf innovative Videokunst steht und einen Sinn für das Düstere und Bizarre hat, der kommt hier auf seine Kosten. Genauso beängstigend und exzentrisch fallen die Audiokommentare von Jello Biafra aus. Wahnsinniger Weise haben sich die DVD Produzenten dazu entschlossen zwei verschiedene Kommentare desselben Mannes gleichzeitig auf den erschreckten Zuhörer zu jagen, wobei im Hintergrund der Song leise reingemischt wurde, was ein schizophrenes Erlebnis ermöglicht. Zum Glück sind die Spuren stereotechnisch sauber getrennt, so dass sich durch Ausschalten der linken oder rechten Boxenpartie die einzelnen Kommentarspuren doch anhören lassen. Leider gibt Herr Biafra nur irgendeinen völlig beknackten Stuß von sich, mit dem ich rein gar nichts anfangen kann. Nüchtern ist das nicht zu ertragen, und völlig breit macht das nur geisteskrank. Für alle Kiffer, die über letzteres nur Lachen möge der Kommentar ein witziges Erlebnis sein. Es ist der schmale Grat zwischen Kunst, Wahnsinn und Albereien; alles Ansichtssache. Zum Remix: Bei diesem handelt es sich um eine abgespeckte Version von Parabola, von der Länge her wohl identisch, leider ziemlich langweilig dafür wenigstens mit einem schicken Standbild unterlegt, welches nach fünf Minuten an Faszination verliert. Einmal sehen bzw. hören ist fast schon zuviel.
Ein kleines Kunstwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Heute habe ich sie endlich bekommen: "Schism" und "Parabola". Zunächst, vor dem Erhalt, war ich verärgert darüber, dass man in Deutschland fast doppelt soviel für die DVD-Singles hinblättern muss (ja, muss, denn Sony BMG diktiert offenbar den Preis) - € 9,99 statt $ 5,99. Man könnte auch der Meinung sein, dass man für sein Geld nicht allzu viel bekommt: Ein Musikvideo, einen Kommentartrack dazu und einen Remix des gleichen Songs.
Doch so denkt niemand, der Tool zu schätzen weiß, sagte ich mir. Hält man eine der DVD-Singles in den Händen, wird klar, dass man für das Gesamtwerk, bestehend aus einem schmucken, zweifach klappbaren Hochglanz-Digipack, einer Picture-DVD und einem schönen Booklet mit Videostills und einigen Behind the scenes-Aufnahmen gar nicht zuviel hätte zahlen können. Soviel zu den kunstvoll arrangierten, eleganten Verpackungen. Mir gefällt "Parabola" in dieser Hinsicht etwas besser als "Schism", wobei selbstverständlich beide klasse sind.
Auch bei der Gestaltung des DVD-Inhaltes hat man sich Mühe gegeben. Das Tool-Logo wird eingeblendet und geht in gleißendem Licht auf, worauf das Hauptmenü folgt. Auf beiden DVDs gibt es drei mysteriöse, nicht näher bezeichnete Menüpunkte, die durch ein Symbol dargestellt werden (eine Fibonacci-Spirale bei "Schism" und das flammende Auge, das man schon vom "Lateralus"-Artwork kennt, bei "Parabola"). Wählt man irgendeines dieser Symbole aus und drückt ENTER, bekommt man einen phantastischen, visuell überragenden Übergang zu sehen (hier sieht "Parabola" erneut schöner aus - wobei dieser Vergleich eigentlich irrelevant ist und ich ihn fortan vernachlässigen werde) und gelangt entweder zum Video (1), zum kommentierten Video (2) oder zum Remix (3), der als PCM Stereo zum gleichen Bild, das das Hauptmenü ziert, läuft.
Die Kommentare sind quasi eigenständige Werke. Wer erwartet, eine Interpretation des Videos zu bekommen, wird enttäuscht werden. Getreu der Tool'schen Devise 'think for yourselves' bekommt man allenfalls locker und scherzhaft auf das zu Sehende eingehende Äußerungen zu hören. David Yow (Jesus Lizard) spricht zu "Schism", Jello Biafra zu "Parabola". Interessant dabei ist, dass beide zwei Kommentare eingespielt haben, die jedoch zeitgleich zu hören sind (ein so genannter Dual Commentary), jeweils auf dem linken und dem rechten Kanal des Stereo-Tons. Yow widerspricht oder fällt sich dabei auch mal selbst ins Wort, während Biafras zweite Stimme eine Art verzerrtes, unter Drogeneinfluss stehendes Echo zu sein scheint. Amüsant, keine Frage. Und ebenso unsinnig wie genial, wie ich finde.
Zuletzt gibt es noch Remixe. Und die, tja, die sind doof. Endlose Ambience-Klänge, die den Song unnötig lang und schleppend einleiten, vermiesen einem das Vergnügen an "Schism". Der Hauptteil, also der ursprüngliche Song, ist dabei leicht variiert worden. Es ist zwar recht interessant, dieses Lied mal als auf 20 Minuten aufgeblähte Version zu hören, aber das möchte man auch nur einmal machen. "Parabola" hingegen ist völlig neu interpretiert worden und kommt fast gänzlich ohne Gesang aus. Allerdings auch ohne jegliches musikalische Highlight. Es plänkelt 11 Minuten lang vor sich hin und ist dann aus, geradezu in dem Moment, in dem man denkt, dass es endlich losgeht. Braucht man nicht, den Krams.
Alles in allem sehr gelungene DVDs, die das Warten aufs Frühjahr, wenn endlich ein neues Tool-Release (von einem Album ist bisher nicht explizit die Rede, und die Live-DVD steht auch noch aus) den Markt sprengen wird, zu versüßen wissen.
Tool - Parabola
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was bekommt man, wenn man diese DVD kauft?
1. Das Parabola-Video
2. Eine nette Verpackung (und ein nettes Menü)
3. Unnütze Kommentare
4. Einen langweiligen Remix
Was bekommt man nicht?
1. Live-Material
2. Nützliche Kommentare
3. Irgendwelche sonstigen Informationen zur Band oder ein Making of des Videos oder was auch immer
Wofür kauft man sich diese DVD also?
Um was neues von Tool zu haben, was sich im Regal sehr schick macht und natürlich um das Video in DVD-Qualität zu haben.
Ich würde mal sagen, dass dieser Release hier ausschließlich für Fans gedacht ist.
Ein netter Lückenfüller bis zum nächsten Album im Frühling ist diese DVD zusammen mit der Schism DVD allemal.
Zynisch
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ja, Tool sind anders. Jahre lang herrscht ein Informationsfluss unterhalb der Wahrnehmungsgrenze, nur um anschließend Schlag auf Schlag die Fanherzen rasen zu lassen (Neues Album, Lateralus Vinyl, Gerüchte um Live-DVD, Schism/Parabola DVD-Singles). Aber sind im Falle letzterer wieder Glanztaten im Stile der "Salival"-Box - als Überbrückungsrelease bis zum neuen Album - zu erwarten?
Die Schism DVD präsentiert sich als reichlich zwiespältige Angelegenheit. Ausgezeichnetes Artwork, schönes Booklet - das aufwändige Design des Digipacks fällt sofort uns Auge. Doch der Inhalt des Silberlings kann eher als zynisches Schulternzucken, denn als ernsthafte Bereicherung für die eigene Plattensammlung betrachtet werden. Auf der DVD befindet sich das künstlerisch, wie technisch hervorragende, aber allgemein bekannte Video zu Parabola. Alternativ zur Tonspur wird auf dem Frontaufkleber mit einem Audiokommentar geworben, doch spottet dieser jedweder Beschreibung. Zugegeben: so herzlich gelacht habe ich bei einem Tool-Video noch nie. Doch wird das leicht entmystifizierende Konzept, befreundete, aber vollkommen unwissende Musiker in angeheitertem Zustand kommentieren zu lassen, den einen oder anderen eher verstören. "Oh yeah! Look at these guys head! Ähm...What the fuck is this...?" Informationen zum Inhalt oder Dreh des Videos sind dem entsprechend nicht zu erwarten. Wobei diverse Körperlaute und ständige Tequila-Nachfragen bei Maynard der Band sicher eine gewisse Selbstironie bescheinigen. Der ausufernde Ambient-Remix ist im Gegensatz zum akzeptablen Lustmord-Mix von Schism eher beliebig.
Fazit: Für Komplettisten sicher ein Pflichtkauf. Ansonsten angesichts des dreisten europäischen Preises (5.99 Dollar = 9.99 Euro?) und des erbärmlichen Inhalts (abgesehen vom Video) eher fragwürdig.
Ein Lebenszeichen von Tool
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
5 ganze Jahre sind seit dem Release von Lateralus vergangen, jetzt melden sich Tool endlich wieder zurück.
Denn ähnlich wie damals schon gibt es kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Albums, welches im Frühling dieses Jahres erscheinen soll, exklusives Videomaterial der Prog. Rock Band zum Überbrücken der Zeit. Damals hieß das DVD Paket Salival, jetzt servieren uns Tool 2 DVDs für 2 Videos: Schism und Parabol(a) (warum sich die 4 köpfige Band für 2 DVDs entschied, das weiss wohl nur der Herr im Himmel).
Neben dem Video zum Song, welches auch das Intro Parabol enthält, gibt es einen 10-minütigen Remix von Lustmord und einen wohl nicht ganz so seriös zu nehmenden Audiokommentar: manchmal sind 2 Audiospuren gleichzeitig zu hören, manchmal läuft im Hintergrund im verlangsamtem Tempo der eigentliche Kommentar nochmal mit, manchmal werden bestimmte Satzteile im Hintergrund wiederholt.
Der Remix hinterlässt beim ersten Hören einen gewaltigen Eindruck, die Atmosphäre ist sehr düster gehalten und man fühlt sich wie eingeschlossen in einem riesigen, schwarzen Raum. Da nur hin und wieder Stücke aus Parabol gespielt werden, ist der Song nur schwer identifizierbar. Von der Klangqualität her ist der Remix jedoch ein absoluter Hochgenuss.
Und genau das lässt sich vom Parabola Video nicht behaupten, was für mich das einzige Manko darstellt. Hier muss man sich mit einem spartanischen Mono-Sound zufrieden geben, was ich in Anbetracht der ausgezeichneten visuellen Qualität sehr schade finde.
Bleibt das Artwork. Das beiliegende Booklet ist schön gestaltet und es gibt neben Momenten aus dem Video auch Bilder der Entwürfe und vom Dreh zu sehen.
Für einen abgehärteten Tool-Fan sind die neuen DVDs ein klares Muss, für den Tool-Neuling aufgrund des etwas mageren Umfangs weniger empfehlenswert. Besitzer der Salival können hiermit ihre Videosammlung vervollständigen.
Wer wirklich neues Material erwartet, der muss sich weiterhin bis zum Frühling gedulden. Die DVDs erleichtern das Warten jedenfalls!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Devil's Rejects

The Devil's Rejects von Ost, Rob Zombie

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,75

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Devil's Rejects

Tracks:

  • Midnight Rider
  • Shambala
  • Brave Awakening
  • It Wasn't God Who Made Honky Tonk Angels
  • Satan's Got to Get Along Without Me
  • Fooled Around and Fell in Love
  • I Can't Quit You Baby
  • Funk #49
  • Rock On
  • Rocky Mountain Way
  • To Be Treated
  • Free Bird
  • Seed of Memory
  • I'm at Home Getting Hammered (While She's Out Getting Nailed)

Produktbeschreibung


THE DEVILS REJECTS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hammer!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, man kann über Rob Zombies Filme streiten, vielleicht soll man das sogar?!?
Ich kann nur sagen ein fantastischer Soundtrack zu einem genialen Film.
Die Songs lassen dieses Roadmovie leben, machen nachdenklich; machen traurig-perfekt.
Zeiltloser Soundtrack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer den Film mochte, wird den Soundtrack lieben ! Ich persönlich kann dieses Album immer und immer wieder hören, ohne dass es langweilig wird. Die Stimmung des Films käme ohne diese musikalische Untermalung wohl nichtmal ansatzweise rüber, dieses Südstaaten Feeling ist wirklich einmalig. Mein absoluter Favorit ist "Free Bird", wobei ich sagen muss dass es auf dieser CD keinen einzigen Track gibt mit dem ich mich nicht anfreunden kann. Man spürt förmlich den Sand der Wüste, der einem um die Nase weht ;-)
Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich bin ich nicht der Typ, der solche Musik hört. Ich persöbnlich stehe mehr auf Death metal, Hardcore und ähnliches. Aber irgendwie gefällt mir der Soundtrack zu Rob Zombies TDR so gut, dass ich ihn jede Tag mehrmals höre. Meine absoluten Favoriten sind die Lieder von Terry Reid und "Free bird" von Lynyrd Skynyrd. Obwohl der Film eine krasse Mischung aus Horror und Roadmovie ist, passt die recht ruhige Musik ausgezeichnet dazu. Nach dem enttäuschenden Film Haus der 1000 Leichen und dem dazu gehörigen Soundtrack, welcher nicht besser war, macht Zombie mit dem Sequel und dem Soundtrack dazu einiges wieder wett.
Sein nächstes Projekt soll der neue Teil der Halloween-Reihe sein. Wir dürfen gespannt sein, was er sich dazu einfallen lässt.
Film und Musik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hallo,

ich kann mich meinem Vorredner eigentlich nur anschließend. Der Soundtrack is super und rettet den Film ein bisschen. Der Film kommt eigentlich eher rüber wie eine mäßige Aufbereitung alter Killerfamilien Filme, aber um den Film gehts hier ja nicht. Der Soundtrack hingegen ist super und erinnert mich an alte Tito&Tarantula Zeiten. Die Atmosphäre eines Rouadmovies kommt dabei defintiv auf. Also sollte man in der nächsten Zeit mal längere Strecken mit dem Auto zurück legen, so ist der Soundtrack ein Pflichtkauf.

Gut, nicht sehr gut, aber gut :)
Bin begeistert...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn mann über Rob Zombies Filme streiten kann - über seinen Musikgeschmack nicht...
Passend zum Film (der auch in den späten 70ern spielt) hat Herr Zombie ausschließlich Songs aus dieser Epoche gewählt, und dazu noch einige der besten ! Die Tracks sind alle sehr melancholisch
und ruhig,der fantastische, leider völlig unterschätzte Terry Reid wird hier wiederentdeckt, alleine diese Tracks sind schon eine Kaufempfehlung wert, gekrönt wird das ganze von Skynyrds
"Freebird" zum Showdown.
Sicherlich nicht der Soundtrack, dem man zu Devils Rejects erwartet hätte (auch wenn der Nachfolger zu "Haus der 1000 Leichen doch sehr "zahm" geraten ist...)
Fazit: Unabhängig vom Film eine geniale Zusammenstellung von teils raren Stücken, für alle die gerne in melancholischen Untiefen und Südstaatenflair eintauchen wollen eine absoluter
Geheimtipp !!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD)

Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD) von Linkin Park

Audio CD von Warner Music
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 18,43

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD)

Tracks:

Disk 1
  • Wake
  • Given up
  • Leave out all the rest
  • Bleed it out
  • Shadow of the day
  • What I've done
  • Hands held high
  • No more sorrow
  • Valentine's day
  • In between
  • In pieces
  • The little things you give away
Disk 2
  • Making of "Minutes to midnight"
  • What I've done (Video)
  • Making of "What I've done"

5 Kundenrezensionen:

Ein fantastischer Hörgenuss!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe die Musik von Linkin Park. Shadow of the day ist mein absolutes Lieblingslied, aber ich lieb die anderen Songs auch sehr. Die DVD ist super. Daher bekommt Linkin Park von mir eindeutig fünf Sterne!!!!!
Linkin Park: einfach nur 'ne geile Band!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei Linkin Park fehlen mir irgendwie die richtigen Worte. Ist 'ne supergeile Band und Shadow of the day ist mein absoluter Lieblingssong. Und soeben habe ich eine Coverversion von diesem Song gehört und ich bin voll und ganz begeistert, wie genial Thomas Godoj diesen Song gecovert hat!!!!!!!!!!!
Ich kann Minutes to Midnight nur jedem empfehlen! Linkin Park ist 'ne geile Band, der Sänger hat 'ne Superstimme und nicht nur Shadow of the day ist 'n absolut geiler Song, sondern der Rest auch. Und schaut euch die DVD an: echt geil!!!!!!!!!!!!!!!! Für diese geile Band gibt's natürlich fünf Sterne mit ******!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Pete
Time to change!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2000: Eine Band bringt ein Album namens 'Hybrid Theory' auf den Markt. Der neue ,,Nu-Metal,, Stil und die Kreuzung zweier total unterschiedlicher Gesangtalente brachte der Band einen Erfolg den alle alls das -Linkin Park wundern- ansahen. Bis dato über 18 millionen verkaufte Platten....das spricht Bände!

2003: Der Druck war Groß. Nach Hybrid Theory drängten die Plattenbosse auf einen ähnlich großen erfolg des sechstett's mit ihrer neuen Scheibe -METEORA-. Was soll man sagen? Trotz des immensen Drucks des Plattenkonzerns schafften es die Jungs eine weiter Erfolgsplatte rauszubringen! Von Druck bei den Aufnahmen.....nichts zu spüren! Für mich ein weiterer Punkt diese Band als herrausragend zu bezeichnen.

2007: In der Presse war lange vor dem release von einem -stilwechsel- zu lesen. Doch wie genau sich dieser letzten endes anhörte/anfühlte wusste niemand. Lange vor dem release gab es unter den Fans heftige diskussionen diesbezüglich. Die meinungen waren gespalten. Bei den Fans, bei den Krtitikern, bei der Presse.

11. Mai 2007: Das release von -Minutes to Midnight-. Von Fans und Kritikern gleichfalls zerrissen. ,,Das ist nicht mehr LP,, - ,,Zu soft,, - ,,den Fans gegenüber eine Frechheit!,,

Wie bitte???

Allen die so denken kann ich nur sagen: Ihr denkt zu einfach, habt kein Hintergrundwissen über die Band über die Songs und seid teiweise sogar egoistisch....
Wollt Ihr etwa wieder ein Album wie Meteora oder HT, nur damit IHR glücklich damit seid? Schonmal dran gedacht das in erster Linie der/die Künstler selber mit ihrem Werk zufrieden sein müssen? Bestimmt nicht!
Hätten LP ein drittes HT rausgebracht hieß es wieder aus allen Ecken ,,Die können auch nichts anderes und treten nur auf einer stellle,,

Davon mal ganz abgesehen steckt in MtM eine Menge Arbeit, was man auch merkt bzw. hört(wenn man im Geiste so weit ist sich darauf einzulassen). Angefangen beim Albumtitel -Minutes to Midnight-. Mal ehrlich, es weiß bestimmt nur ein kleiner prozentsatz die bedeutung. Es ist abgeleitet von der Doomsday Clock welche die Minuten bis zur nuklearen Weltzerstörung anzeigt(Midnight). LP haben aber auch andere Sichtweißen bezüglich des neuen Albums damit verbunden(Wird etwas altes zerstört wird was neues Geboren).
Und die Texte: Auf den Punkt! Intelligent, einfallsreich, mit Geschichte, Tiefgang und Nachricht. In jedem Lied ist jeder Bass, jeder Drum, jedes noch so unbedeutend wirkende 'Geräusch' exakt getimt und stimmig aufeinander gesetzt.
In Minutes to Midnight ist alles merkbar reifer geworden!
Allen vorran Chester Bennington der seine Stimme voll unter Beweis stellt. Was kann er nicht mit seiner Stimme? Wer Ihn Live erlebt hat wird mir zustimmen. Diese Stimmgewaltheit und zugleich dieses Gefühlvolle haut einen um! Aber auch Mr. Shinoda hat sich in ,,in Between,, als Großartiger Balladen Sänger herauskristallisiert. Das er Rappen kann wissen wir ja alle und zeigt er auch(wenn auch nicht mehr so häufig)

Zu den Songs an sich:

Wake: Ein Intro welches deutlich gelungener ist als -Foreword- welches Spass auf mehr macht 85/100

Given Up: Rau, Hart, die ersten Fluch schreie der Band! Chester Singt über die Zeit in der ein Stalker ihm und seiner Frau Drohungen aller art (Mord etc.) zukommen lies. Wer das weiß betrachtet den Song vermutlich anders als zuvor. 95/100

Leave out all the rest: Im Studio zuerst von Mike mit anderem Text eingesungen. Mich überwältigte beim ersten Hören der Strophen ein Kalter schauer und Gänsehaut! Genial gehaucht Mr. Bennington^^ 100/100

Bleed it out: Zeigt mir eine Band die solch Lyrics erschafft! Das Tempo und der Style des Raps ist Atemberaubend und auch der sich immer (gewollt) wiederhohlende Chorus passt excellent! Party! 100/100

Shadow of the Day: U2 sind mitunter ein Vorbild von LP, was in diesem Song ganz deutlich zu hören ist. Und entgegen aller behaupten finde ich das es KEINE 1zu1 Kopie von With or without you ist! Sehr Melodisch und ein düsterer Text. Ebenfalls genial. 95/100
(eine Anmerkung zum Video zur Single: Anfangs sieht man den Wecker, welcher auf 11:55 steht. Das ist auch der derzeitige stand der Doomsday Clock. Das Video geht knappe 4min, demzufolge ist es am Ende des Videos 1 Minute vor Mitternacht. Denkt kurz mal drüber nach....;))

What i've done: Erste Single und Aufruf zur schonung unserer Welt was sehr zum aktuellen Thema Klimawandel passt. Mich persönlich hat dieser Song wirklich dazu gebracht über einiges nachzudenken 100/100

Hands Held High: Mike Shinoda hat mir hiermit bewiesen das er zu den begnadetsten Songwritern unserer Zeit zählt! Ein Rap Angriff in richtung Krieg und derer die diesen für Gut einschätzen. Auch das ,,Amen,,(hier singen alle 6 Bandmitglieder) finde ich in bezug auf den Text nicht, wie viele andere, schlimm. Nein. Eher sogar sehr passend. 100/100

No more sorrow: Ganz klare ein statement zu der derzeitigen US regierung, allen vorran George W. Bush. Ein sehr geiles intro und Chester's Schreien im Chorus....Bereits jetzt ein LP klassiker! 100/100

Valentines Day: Der Song der mich anfangs nicht ganz überzeugen konnte. Aber jetzt.....Hammer! Genialer Aufbau, tiefe Lyrics! 100/100

In Between: Auf diesen Song war ich ganz besonders gespannt. Mike Shinoda gibt sein Debut in sachen ernstgemeindes Singen. Und was soll man sagen. Volltreffer. Der Song will vielleicht nicht gleich von Anfang an gefallen, aber hört man ihn des öfteren entfaltet er sein volles potenzial. Ein beweis für dessen Qualität. 100/100

In Pieces: Mit etwas reggae touch einer der Songs die sich in total neuem gefilte bewegen....aber das ist nicht schlecht im gegenteil! Lp zeigen hier ihre unglaubliche vielseitigkeit! Kern des Songs stellt der Text dar in dem Chester über seine gescheiterte Ehe oder besser gesagt über seine Ex-Frau singt....tiefgründig und ehrlich. PS: Ich ziehe meinen Hut vor Mr. Delsons Solo in der Bridge. Respekt!! 105/100

The little things give you away: Ja, was soll ich sagen....von Chester als -epic song- angekündigt zürte er im vorraus einige erwartungen in mir! Diese wurden bei weitem übertroffen! Wenn ich mir die Katastrophe rund um den Hurricane Kathrina vor augen führe (um dieses thema geht es im Song) mit ihren ganzen Flutopfern, den zu Waisen gewordenen Kindern oder den Menschen die Ihre Kinder, ihre Familie, ihr ganzes hab und gut verloren haben, bekomme ich immer wieder aufs neue Tränen in die Augen und ein kalter schauer fährt mir den Rücken hinunter. Die Opfer von New Orleans bekommen durch Linkin Park eine Stimme, die Global gehört wird! Im nächsten Moment türmt sich dann wieder der Hass über die US Regierung auf(,,as a nation, simply stares!,,). Mir ist kein Song bekannt der mich dermaßen berührt hat. Es passt einfach alles, Chesters zerbrechliche Stimme am Anfang und sein wütend hilfloses Geschrei am ende, kombiniert mit dem einzigartigem Solo von Brad Delson! MEIN Lieblingstitel von MtM, von LP, von allem was ich bisher gehört habe....und das ist eine menge!

So, das alles ist natürlich -meine- meinung zum zwiespältigen thema Minutes to Midnight. Und trotz den ganzen Kritiken ist es doch zu einem der erfolgreichsten Alben '07 avanchiert. Qualität lässt sich eben doch ab und an in verkaufszahlen messen. Ich hoffe das einige die in meiner Rezension etwas neues über LP erfahren haben nun nicht mehr so linear denken, sondern das Album als das aktzeptieren was es ist, was es sein sollte: Ein Musikalischer Meilenstein von einer Band, so voller talent, kreativität und vielseitigkeit wie es sie in dieser zeit nicht ein zweites mal gibt. Die den Mut zur veränderung/weiterentwicklung hatten wo andere gescheitert währen (und auch sind!)...Breaking the Habit!....eine Band vor der man sich beugen muss!!! Meinen Respekt haben sie!!

Gute Nacht

PS: LIVE sind LP einfach unschlagbar, ein Erlebnis was ich jedem wärmstens empfehlen kann wenn er die gelegenheit dazu hat!!
neu, aber genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
weg von harter rock-musik und hin zu qualitativ sehr hochwertigen songs!
man muss das album ein paar mal hören um sich an den neuen stil zu gewöhnen, aber dann gefallen einem echt ALLE lieder auf dieser platte...

wer nach einem etwas härteren album mit metal einflüssen sucht ist hier falsch... wer sich nicht von dem alten stil von linkin park trennen möchte, sollte sich diese cd wirklich nicht kaufen!!!

es ist etwas neues und gefällt nur denen, die wirklich viel wert auf den inhalt der songs legen!!! ich finde das album ist ein meisterwerk und sollte hoch gelobt werden!!!
Wenn man sich drauf einlässt ... (nur CD)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese CD könnte manchen New Metal Hörer - auch LP-Fans enttäuschen. Denn sie distanziert sich merklich von den typischen Erwartungen an New Metal Musik. Aber wenn man sich auf sie einlässt, wird sie wie ein Freund, den man gerne immer mal bei sich zu Gast hat.

Wenn eine Band ein Debüt wie "Hybrid Theory" hinlegt, ist es immer schwer, sich von einem solchen Raketenstart aus noch zu steigern. "Reanimation" war ein super Remix, aber schon Meteora zeigte Spuren von Einfallslosigkeit. Diese Delle hat LP mit "Minutes to Midnight" hinter sich gelassen: Sie haben eigenen Stil und Kreativität gezeigt, und ihre Authentizität behalten.

Die CD ist deutlich eingängiger als zum Beispiel Meteora. Das liegt vielleicht an der stärkeren Ausprägung von Melodien und Stimmungen, und an der Durchgängigkeit von Musik und Lyrics. Interessanterweise hat die Scheibe wenig Virtuoses, was die einzelnen Musiker betrifft: Saubere Arbeit der Einzelnen, aber nicht mehr. Der Reiz liegt im Gesamtbild, in der Teamarbeit, und in der durchgängigen Stimmung, die sich durch die CD zieht.

Aber nicht jeder wird diese Stimmung mögen: Beim ersten Reinhören ist man - je nach Geschmack - ein wenig enttäuscht, vielleicht überrascht, vielleicht auch froh, dass sie "wieder zum Melodiösen zurück gefunden haben". Aber das Eigentliche dieser Platte sind die Messages; der Biss liegt nicht in der Musik alleine sondern in der Kombination von Musik und Lyrik. Die Lieder sind ausgesprochen tiefsinnig, aufrichtig, brutal offen und niveauvoll lyrisch. Sie sind nicht einfach nur das "Auskotzen" und Rumbrüllen einer desillusionierten Generation, sondern es ist ihnen gelungen, subtil, kreativ, verwirrend und gleichzeitig bissig zu sein.

(Die Bewertung betrifft nur die CD)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften