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Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,98

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
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Metallica von Metallica

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Metallica

Tracks:

  • Enter Sandman
  • Sad But True
  • Holier Than Thou
  • The Unforgiven
  • Wherever I May Roam
  • Don 't Tread On Me
  • Through The Never
  • Nothing Else Matters
  • Of Wolf And Man
  • The God That Failed
  • My Friend Of Misery
  • The Struggle Within

Produktbeschreibung


METALLICA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem fünften, dem so genannten schwarzen Album, schlossen Metallica zu den ganz großen im Heavy-Metal-/ Hard-Rock-Genre auf. Enthält dieses Album doch Megaerfolge wie "Enter Sandman", sowie die zwei balladeskeren Stücke "The Unforgiven" und "Nothing Else Matters" -- der Bandhit schlechthin. Metallica mutierte zu einer massenkompatiblen Stadionband, die sich seither mit Größen wie Aerosmith, Kiss, AC/DC oder Bon Jovi messen darf.
Zwar nicht mehr ganz so heftig wie in früheren Tagen, kommt Metallica aber dennoch recht hart daher, was vor allen Dingen im durchaus immer noch sehr Metal-lastigen Songwriting begründet liegt. Zeugnisse hierfür sind Titel wie der Stampfer "Sad But True", das flotte "Holier Than Thou", das leicht orientalisch angehauchte "Wherever I May Roam" oder das abschließende "The Struggle Within", auf denen es das Quartett ganz ordentlich krachen lässt. Insgesamt zwölf hochkarätige Titel zieren Metallica, die das Prädikat besonders wertvoll durchaus verdient haben. Ein Album für die Ewigkeit! --Armin Schäfer
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5 Kundenrezensionen:

Nett
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das sogenannte "Black Album" ist meiner Meinung nach eins der überschätztesten Alben Metallicas. Wenn man es das erste Mal hört, mag es noch nett klingen, aber je öfter man es hört, desto mehr hat man den Eindruck, dass es nichts weiter ist als gut verpackte heiße Luft. Die Arrangements, die Melodien, die Texte und die Gesamtproduktion an sich sind so rund und glatt, dass es nach ein paar Durchläufen einfach nur noch nichtssagend ist. Zum Staubsaugen, Bügeln oder Abwaschen mag es taugen, aber mehr auch nicht.

Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich beim Erscheinen erst mal begeistert von dieser Scheibe war, aber schon relativ bald das interesse verlor. Inzwischen hab ich dieses Album schon 10 Jahre nicht gehört und ich spühre auch kein Verlangen, es in nächster Zeit mal wieder in die Anlage zu werfen.

Meiner Meinung nach kündigt sich mit diesem Album schon der weitere Weg Richtung Load und Reload an, weshalb ich diese Album oft böswillig Preload nenne. Wer mit Metall nichts anfangen kann und glattpollierten Pseudo-Radio-Metall sucht, ist hier richtig, wer auf Lightning und Master of Puppets stand, wird sich bei Preload die Haare raufen.
Kommerzieller Erfolg - Na und?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In der Musikrichtung Heavy Metal (und all seinen verschiedenen Spielarten) gibt es ein sehr interessantes Phänomen: sobald eine Band kommerziell erfolgreich wird, verliert sie einen Teil ihrer Fanbasis. Die ansonsten sprichwörtliche, unbeirrbare Treue der Anhänger ist oft doch nicht so groß, wie man denkt, wenn plötzlich überall lauthals "Ausverkauf!" gebrüllt wird (zumindest "offiziell", denn ich bin mir sicher, dass viele "Fans der ersten Stunde", die plötzlich nichts mehr mit der Band zu tun haben wollen, im stillen Kämmerlein auch die erfolgreicheren Sachen mit Begeisterung hören).

Nun bin ich ebenfalls Heavy-Metal-Fan (hauptsächlich Thrash, Power und Black Metal, auch ein wenig Death Metal und Industrial), und das nicht erst seit gestern oder - um beim Beispiel dieser Rezension zu bleiben - seit ich zum ersten Mal "Enter Sandman" gehört habe. Trotzdem stellte sich mir niemals die Frage nach der musikalischen Qualität des schlicht "Metallica" betitelten schwarzen Albums. Das hat für mich zwei Gründe: zum einen verstehe ich nicht, was es für mich als Fan für einen Unterschied machen soll, wie viele Leute meine Lieblingsband gut finden. Mir ist es herzlich egal, ob die neue Metallica-CD auf Platz 1 oder Platz 100 der Charts liegt. Und genau dieser Ansatz führt mich zum zweiten Grund: die Sturheit mit der manche darauf pochen, wie Metallica zu klingen haben. Ich selbst bin - wie schon erwähnt - u. a. Thrash-Metal-Fan. Mit Thrash hat diese Platte aber nicht mehr viel zu tun. Das stört mich aber überhaupt nicht, wenn das Songwriting stimmt. In so einem Fall gibt es für mich auch keine Genre-Grenzen mehr, Lieder die mir gefallen, gefallen mir eben, egal in welchem Stil sie geschrieben sind und wie viele Leute sie sonst noch mögen. Insofern habe ich kein Problem damit, die ersten 5 (!) Alben von Metallica als sehr gut zu bezeichnen. Die Phase danach ist eine andere Geschichte - aber ich empfinde sie ebenfalls nicht als so durchgängig mies wie manch anderer.

Natürlich ist es merkwürdig, wenn beim Metallica-Konzert plötzlich ein ganz anderes Publikum auftaucht, als man das erwartet. Und natürlich ist man als Heavy-Metal-Fan lieber unter seinesgleichen, das gebe ich unumwunden zu. Aber dieses "Problem" reguliert sich meist von selbst, spätestens wenn es den nächsten Trend gibt, bleiben wieder die wirklichen Fans übrig, die nicht nur dorthin gehen, weil es gerade angesagt ist.

Eine etwas lange Einführung, die aber vielleicht denen zugute kommt, die das Album bzw. die Band wirklich noch nicht kennen (soll's ja auch geben) und sich fragen, wie die vielen Rezensionen eigentlich zu verstehen sind.

Das "Schwarze Album" selbst bietet in meinen Ohren eine sehr ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie - zwei Faktoren, die für die Musik von Metallica schon immer bestimmend waren. Wenn man sich die musikalische Entwicklung der Band bis 1991 ansieht, kann man den Prozess recht gut erkennen, der zu "Metallica" führte. Die unkontrollierte Rasanz und Härte gab es meiner Ansicht nur auf dem Debüt "Kill 'Em All", alles was danach kam verschob sich doch eher in Richtung Kontrolle und Melodie (natürlich angereichert mit mal mehr, mal weniger Härte). Vor allem am Gesang ist das gut zu beobachten.

"Metallica" beginnt mit "Enter Sandman", einer Hymne sondergleichen, an der sich bereits die ersten Geister aus oben genannten Gründen scheiden. Nichtsdestotrotz habe ich bei einem Metallica-Konzert noch niemanden gesehen, der bei diesem Lied nicht mitsingt oder sogar so konsequent ist und die Halle verlässt, wenn das ach-so poppige Mainriff angestimmt wird. Ähnliches gilt für das Groove-Monster "Sad But True" und für die typische Halbballade "The Unforgiven", die sofort ins Ohr gehen und dort auch hängenbleiben. Auch "Wherever I May Roam", "Don't Tread On Me" (mit seinen "West-Side-Story"-Anleihen und kritischem Text) und "Of Wolf And Man" können auf ganzer Linie überzeugen, von Radiotauglichkeit kann ich hier jedenfalls nicht allzu viel erkennen. Ebenfalls gut gelungen sind "The God That Failed" und "My Friend Of Misery", einer der wenigen von Jason Newsted mitgeschriebenen Songs. Immerhin guter Durchschnitt sind die im Gesamtkontext etwas untergehenden "Holier Than Thou" und "Through The Never".

An Ausfällen bzw. Füllern kann ich lediglich "The Struggle Within" und vor allem "Nothing Else Matters", die einzige "richtige" Ballade von Metallica ausmachen (dieses Lied dürfte wohl den größten Anteil am "Ausverkauf-Geschrei" ausmachen, ich persönlich finde es im Vergleich zu den klassischen Halbballaden einfach langweilig, obwohl es live ganz gut Stimmung macht).

Alles in allem eine Platte, die sich sehr schnell erschließt, im Gegensatz zu "wirklicher" Radio-Pop-Musik aber dennoch nicht nach dem dritten Mal hören langweilig wird. Damit ist "Metallica" ein krasser Gegensatz zu seinem Vorgänger "...And Justice For All", der wesentlich schwerer zugänglich (aber trotzdem beileibe nicht schlechter) war.

Für mich wären das 4,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 abrunde, weil mir die ersten drei Alben (jedes auf seine Weise) doch um ein Stückchen besser gefallen.
Gut! Aber ein bisschen Überbewertet.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
1991: Metallica veröffentlichen ihr fünftes Album "Metallica", welches aber öfter schlicht "The Black Album" genannt wird. Die Band war bis dahin schon eine der besten Metalbands, auch wenn sie noch nicht den Bekanntheitsgrad hatten den sie nach Veröffentlichung der "Schwarzen" innehielten. Harte Thrash-Riffs, sauschnelle Soli, schnelle Songs, das verband man mit dem Namen Metallica. Umso größer der Schock für die (meisten) alten Fans, als plötzlich ziemlich langsame Lieder, die durchaus Radiotauglich waren, aus den Boxen schallten. Die Band hatte nach der Meinung dieser Fans entgültig ihre Wurzeln verraten (schon zu "Justice"-Zeiten gab es massig Unkrufe). Allerdings gab es andere, und die waren in der Mehrheit, die in diesem Album ein Meisterwerk sahen, ja sogar Metallica's bestes Album. Ich für meinen Teil stehe in dieser Hinsicht auf keiner von beiden Seiten. Einerseits halte ich das Album für gut, andererseits beeinhaltet es meiner Meinung nach zu viel Füllmaterial. Diese Platte ist ganz bestimmt kein Thrash Metal mehr, allerdings ist es noch eindeutig Heavy Metal, wenn auch etwas Massentauglicher. Der Stil deutet schon mal in die Richtung in die sich Metallica später mit "Load" entwickelten und ehrlich gesagt (auch wenn mich die meisten wahrscheinlich für diese Bemerkung Lynchen wollen) halte ich "Load" und "ReLoad" für wesentlich bessere Alben. Warum? Das Problem bei der Schwarzen ist einfach, dass trotz (oder gerade wegen) der guten Produktion sich die sehr guten Titel sehr schnell abnutzen. Je öfter man "Enter Sandman", "Sad but True", usw. anhört desto schneller nutzen sich diese Titel ab, was ich wirklich schade finde. Gerade "Enter" ist auf jedem Konzert der Bringer und das man sich dann lieber die Live-Version anhört macht die Album-Version leider nicht besser, aber das ist sicherlich Ansichtssache und nur so ein kleiner Fingerzeig von mir. Dann gibts ein paar Songs die zwar ganz nett sind, die man aber nicht unbedingt öfter anhört.
Es gab vor diesem Album eine personelle Veränderung. Als neuen Produzenten holte man Bob Rock an Bord, der erstmal für eine vernünftige Produktion sorgte. Der Bass haut rein wie auf keinem anderen Metallica-Album. Die Gitarren sind ordentlich von einander getrennt und das Schlagzeug donnert. Sehr schön. Eigentlich spräche genug dafür dieser Platte 5 Sterne zu geben doch ein paar Lückenfüller schädigen leider das Gesamtbild, so dass ich nicht die volle Punktzahl vergeben kann.

Enter Sandman: Auf jedem Konzert ein Highlight. Gerade deswegen ein Klassiker! (5/5)
Sad but True: Starke Riffs und harte Bässe. (5/5)
Holier Than Thou: Ein paar coole Riffs, hört man aber nicht so oft an. (3/5)
The Unforgiven: Sehr gute Ballade mit persönlichem Text. (5/5)
Wherever I May Roam: Wieder ein harter Mitsing-Hit wie "Enter". (5/5)
Don't Tread on Me: Wieder mal nicht schlecht, mehr aber auch nicht. (3/5)
Through the Never: Trotz geiler Riffs auf Dauer langweilig. (3/5)
Nothing Else Matters: DER absolute Klassiker unter Metal/Rock-Balladen und natürlich unverzichtbar für jeden Metallica-Fan! (5/5)
Of Wolf and Man: Hammersong mit geilen Riffs! (5/5)
The God That Failed: Slow-Tempo-Hammer mit wummernden Bässen. (5/5)
My Friend of Misery: Sehr guter Song obwohl mir ehrlich gesagt eine Instrumental-Version (wie es von Jason anfangs geplant war) besser gefallen hätte. Trotzdem Geil! (5/5)
The Struggle Within: Ganz guter, härterer Abgang! (4/5)

Im Großen und Ganzen ist das schwarze Album ein gutes Album mit einigen Metallica-Klassikern und die Band bekam damit den Erfolg, den sie schon längst verdient hatte. Wer dieses Album aber kauft, weil er es für das Beste der Band hält, dem sei gesagt, dass er da bloß nicht drauf vertrauen soll.
Ansonsten als Heavy Metal/Hardrock-Fan natürlich unverzichtbar.
Oliverra
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für immer und ewig ist diese Album! Kein Zweifel!!! "Enter Sandman" ist ein Kracher, "Sad but true" schön heavy, "the unforgiven" tolle Melodie und über "Nothing else matters"müssen wir nicht weiter reden.....es gibt keine Ballade, die einem nach so langer Zeit noch Gänsehaut und weiche Knie beschert! Hört mal zu! Nicht für Kids, die denken, man hätte ihnen ihr Lieblingsspielzeug geklaut!!!!!!!...tallica...
Supergenial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist einfach perfekt.Aber das dieser Herr Armin Schäfer Metallica mit Bon Jovi vergleicht bzw. Metallica und Bon Jovi im gleichen Satz erwähnt ist eine absolute Frechheit und eine Beleidigung für Metallica jeden echten Metallica-Fan.
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Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

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Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO]

All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO] von Metallica

DVD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO]

Tracks:

  • All Nightmare Long -
  • Berlin Magnetic Documentary
  • Rock Im Park 'Containter' Footage

Eine Kundenrezension:

Schade =/
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alles Prima! Mucke top, Doku klasse, aber... Warum is nur die Audio von "All Nightmare Long" drauf und nicht das abgefahrene Video?!?
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Produkt-Bild: All Nightmare Long (CD2)

All Nightmare Long (CD2) von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,82

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Nightmare Long (CD2)

Tracks:

  • All Nightmare Long - Album version
  • Blackened - Live
  • Seek And Destroy - Live

Eine Kundenrezension:

Top-Metallica-Single mit starken Live Songs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es sei mal dahingestellt ob man von einem (sehr guten) Song gleich drei Single-Fassungen rausbringen muß. Aber man kann sich ja die raussuchen die einem am besten paßt, mir jedenfalls reicht eine! Ich habe diese hier: Erstmal sei gesagt, ist "All Nightmare Long" einer meiner Lieblingssongs auf dem sehr gelungenen, neuen Album "Death Magnetic". Starke Riffs und er geht gut ab. Aber, diese Single lohnt sich für Fans besonders, meiner Meinung nach, deshalb weil man hier auch noch zwei supergeniale Livesongs geboten bekommt. Es sind zwei Klassiker der Bandgeschichte und sie zählen für mich mit zu den besten Metallica-Songs, ich weiß davon gibt es noch so einige: Einmal "Blackened" (Opener von "And Justice for All".) und "Seek and Destroy" (Von "Kill`Em All")!
Die Livefassungen dieser Songs sind der Hammer und vermittelen recht gut die Power und Spielfreude die Metallica wieder haben! (Dies ist für mich der Fall seit Robert Trujillo in der Band ist!) Nicht schlecht. Sie machen schon Lust auf die kommende Deutschland-Tour 2009! Auch die Fans gehen bei den Live-Aufnahmen ordentlich mit. Alleine wegen der Livesongs gebe ich hier fünf Sterne!
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Produkt-Bild: Death Magnetic (Limited Digipak)

Death Magnetic (Limited Digipak) von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,45, Angebote ab EUR 10,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic (Limited Digipak)

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • End Of The Line
  • Broken Beat & Scarred
  • Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • Unforgiven Iii
  • Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Produktbeschreibung


DEATH MAGNETIC LTD. DIGI

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
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Produkt-Bild: Metallica - S&M (2 DVDs)

Metallica - S&M (2 DVDs)
mit Metallica

DVD von Warner Music Group Germany
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Metallica - S&M (2 DVDs)

Produktbeschreibung


Tracklisting The Ecstasy Of Gold, The Call Of Ktulu, Master Of Puppets, Of Wolf And Man, That Thing That Should Not Be, Fuel, The Memory Remains, No Leaf Clover Neu, Hero Of The Day, Devil's Dance, Bleeding Me, u.v.m.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn eine erfolgreiche Rock- oder Pop-Band mit einem Orchester ein Konzert gibt, ist dies heute nichts Ungewöhnliches mehr. Die Zeiten, in denen etablierte Orchestermusiker den Weg in die Arbeitslosigkeit einer Zusammenarbeit mit Pop-Musikern vorgezogen hätten, sind vorbei. Wenn Hardrocker vom Schlage Metallica aber mit einem Orchester musizieren, dann horcht die Musikwelt auf. Eine Band, deren erste LP 1983 einen tiefsinnigen Titel wie Kill 'Em All trug und die dafür bekannt ist, keine Rücksicht auf die Trommelfelle ihrer Fans zu nehmen -- zusammen mit einem etablierten symphonischen Orchester?
Hier ist der Beweis dafür, dass diese Zusammenarbeit wirklich stattgefunden hat und die CD S & M nicht nur im Studio mithilfe digitaler Technologie auf Orchesterklang getrimmt wurde: Metallica with Michael Kamen Conducting The San Francisco Symphony Orchestra - S & M heißt das Video zum Konzert, das Orchester und Band 1999 in San Francisco zusammen gegeben haben. Dabei haben sich Metallica keineswegs darauf beschränkt, ihre ruhigen Stücke orchestral zu bearbeiten. Eine weichgespülte "Pop meets Classic"-Geschichte ist dies nicht. Stücke wie "Until It Sleeps", "That Thing That Should Not Be" oder "Hero Of The Day" haben nichts von ihrer Härte verloren. Nur dass diesmal der Klangrahmen viel größer gesteckt ist als normalerweise.
Es macht viel Spaß, die Band um Schlagzeuger Lars Ulrich, der Metallica 1981 gegründet hat, im Zusammenspiel mit dem Orchester zu beobachten. Dabei ist die visuelle Umsetzung überraschend konservativ ausgefallen. Abgesehen von kleineren Spielereien wie einer Mikrofonkamera an James Hetfields Gesangsmikro bemüht sich die Kamera stets darum, mehr als nur einen kleinen Ausschnitt des Geschehens darzustellen, ganz im Stile klassischer Konzert-Videos. Dies ist keine MTV-Geschichte, in der eine Einstellung als lang gilt, nur weil es für drei Sekunden einmal keinen Schnitt gegeben hat. Mit S & M erhält der Zuschauer vielmehr einen Überblick über das Konzert und gelangt somit ins Konzertgeschehen hinein. Und das ist es, was ein Live-Video von einer Live-CD unterscheidet!
In einer Zeit, in der immer mehr so genannte Musiker den Markt erobern, die die Frage aufkommen lassen, ob sie möglicherweise alle im gleichen Klon-Labor für pickelfreie, gestählte Teenie-Stars mit Waschbrettbauch gezüchtet wurden, beweisen Metallica mit diesem Video, dass es dort draußen, auf dem großen Musikmarkt, noch immer Musiker gibt, die vor Experimenten keine Angst haben. Schließlich sind Metallica nicht gerade als musikalische Schöngeister bekannt und ihr Trip mit den San Francisco Symphonikern hätte auch ein Reinfall werden können. Ihr Mut aber hat sich gelohnt. Wie das Video beweist.
Neben dem normalen Video mit seiner Lauflänge von immerhin 149 Minuten gibt es übrigens auch ein auflagenlimitiertes Box-Set, das eine zweite Kassette mit einem 35-minütigen Making Of enthält. --Christian Lukas
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5 Kundenrezensionen:

Ein Muss für jeden Metallica-Fan (und jene die es werden wollen)!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab mir die DVD eig eher aus Zufall gekauft, aber jetzt bin ich hin und weg. Die Videos die, die ich auf Youtube gesehen habe, haben mich dann eigentlich überzeugt und ich hab mir die Scheibe geholt. Die Bild- und Soundqualität ist natürlich um einiges besser und auch die Extras sind empfehlenswert. (Auf die Extras werde ich hier nicht eingehen, da das eh schon genug gemacht haben)

Also an alle die die alten CD's lieben und mal neuen Wind in den "verstaubten" Songs wollen: Kauft die DVD (oder auch die CD, aber für den Preis würde ich 1000x lieber die DVD kaufe ;)
Eines DER Konzerte, welches hier auf DVD existiert...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
..., allerdings 1 Stern Abzug, weil mir hier definitiv eine DTS-Tonspur fehlt. Absolut keinen Abzug in jeglicher Weise, Konzert ist klasse, Titelauswahl in Verbindung mit dem Orchester, aber es stört mich wirklich, dass ich nur eine Dolby-Tonspur habe und der Bass bei weitem nicht so fett rüberkommt. Sehr sehr schade für eine der besten Bands die es gibt.
Feine Sache!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vielleicht mag ich als Metallica-Fan schon etwas voreingenommen sein und diese DVD mögen, aber ich denke, dass man nicht nur ein Fan sein muss, um bei diesem Konzert auf seine Kosten zu kommen.
Die Mischung aus Band und Orchester ergänzt sich gut und ergibt einen nahezu bombastischen Gesamtsound, auch wenn das Orchester an der ein oder anderen Stelle etwas mehr im Hintergrund zu hören ist, da "The Four Horsemen" grade richtig Gas geben.
Die Länge des Gigs ist auch nicht zu kurz, man bekommt aufjedenfall für sein Geld auch was zu bieten und wie auch schon erwähnt mit mehreren Audiooptionen.
Die Arbeit der Musiker hat sich gelohnt und die Investion in diese DVD wird sich ebenfalls lohnen.
Sehr zu empfehlen!
Bombastisch inszeniert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Man kann vor Michael Kamen nur den Hut ziehen (wirklich schade das dieser geniale Mensch nicht mehr unter uns weilt), wer es schafft die an sich schon sehr guten Metallica Songs noch besser zu machen, verdient wirklich Respekt.

Zur DVD:
An der Kameraführung kann man an und für sich nicht meckern, sie ist sehr Detailorientiert und nicht zu hektisch.
Auch der Ton überzeugt.

Musikalisch gesehen ist S&M das warscheinlich beste Konzert, dass Metallica jemals gegeben haben. James Stimme haut einen beinahe aus den Socken, so kraftvoll ist sie. Auch Lars Ulrich überzeugt durch gefühlvolle und doch Hammerharte Drums.
Das Orchester spielt sehr ausgefeilt, passend zu den Songs und kommt mir nie wirklich als "nur" eine Begleitung der Band vor.

Es ist kaum zu glauben, dass dieses Konzert schon wieder 9 jahre alt ist. Es hat sich im Lauf der Zeit zu meiner Lieblings-Musik-DVD entwickelt und hat gar keine Zeit im Regal zu verstauben.

Das einzig "negative", dass mir aufgefallen ist, ist dass James die Angewohnheit entwickelt hat, in Kirks Solos reinzuquatschen, was einem nach einer Zeit ziemlich auf den Geist geht.

Meine Empfehlung: Kaufen! Auch für Klassik-Fans ein Genuss.
Auf DVD noch geiler!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich werde zur DVD nicht mehr viel sagen,ich habe von "S+M" die CD bewertet und für die DVD gilt das gleiche nur das es noch geiler ist.
Es macht ja sowieso immer mehr Spass etwas zu hören und gleichzeitig zu sehen.Zum anderen sind die Bonus-sachen wie z.B. das "Documentary of MetallicA" super gelungen und gibt einem super Einblicke.Wer was zur DVD/CD an sich erfahren möchte guckt sich einfach meine Rezension zur Cd an...
Hiermit wollte ich eigentlich nur sagen das die DVD noch besser ist und das eigentlich schon schwer zu übertreffen war,schön zu sehen ist auch das es eine geniale Kamerafürhung hat,so sieht man auch oft das Orchetser,man verpasst aber auch nicht zu viel von Der Band!!!!
Auf jeden Fall eine der gelungendsten Sachen jemals,15 Sterne!!!

Wer zwischen CD und DVD schwankt,DVD kaufen!!!!
<<"gimme fuel,gimme fire...">>
P.S. Wer meine Rezension zur CD lesen will,meine Überschrifft lautet:"Orchester Metal!!!!!!!!!!!"
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Produkt-Bild: All Nightmare Long (CD1) 3 Tray Digipack

All Nightmare Long (CD1) 3 Tray Digipack von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,77

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Nightmare Long (CD1) 3 Tray Digipack

Tracks:

  • All Nightmare Long - Album Version
  • Wherever I May Roam - Live
  • Masters Of Puppets - Live

5 Kundenrezensionen:

Absolute Sauerei
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als eingefleischter Metallica-Fan (seit 20 Jahren) habe ich in guten wie in schlechten Zeiten zur Band gehalten und sie auch verteidigt. Aber nun ist auch bei mir das Limit erreicht, um mal etwas loszuwerden. Für mich ist es grundsätzlich ok, von einem Song 2 CD und 1 DVD zu vermarkten. Was bei All Nightmare Long allerdings ein echter Schlag ins Gesicht für die Fans ist, ist die Tatsache, dass das gelieferte Material bereits existiert: die Live-Versionen der CD 1 + CD 2 sind als Download bei livemetallica.com per Download verfügbar (Gratis für Besitzer der Limited Deluxe Coffin Box), der Song All Nightmare Long ist auf allen 3 Scheiben in der selben Version verfügbar (sogar als Audio auf der DVD). Selbst die Dokumentation Berlin Magnetic wurde bereits mehrfach im Free-TV ausgestrahlt. Lediglich die 3 Live-Videos waren neu (und das in keiner besonders guten Qualität).

Ich kritisiere hier lediglich den Umfang der Single. Der Song und auch Death Magnetic sind absolut spitze und es gibt derzeit kein Album, dass ich so oft höre. Ich werde auch weiterhin Metallica-Fan bleiben. Nur werde ich in Zukunft meinen Konsum dieser Band auf die Alben von Metallica beschränken.
Auf gar keinen Fall Abzocke!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was ist Abzocke bei diesen Singles? Gar nichts! Abzocker bei Singleveröffentlichungen sind für mich Bands wie Bon Jovi, die Rolling Stones oder Iron Maiden, die ihre Fans zum 1000. Mal mit Liveversionen von Livin on Prayer, Wanted dead or alive, Satisfaction, JJFlash und Run to the hills abspeisen, während METALLICA auf CD 1 Livemitschnitte vom Albumreleasekonzert am 12.09.2008 von WHEREVER I MAY ROAM und SEEK AND DESTROY sowie auf CD 2 von MASTER OF PUPPETS und BLACKENED in absolut herausragender Qualiät veröffentlichen. Die DVD ( also Disc 3 ) enthält dann einen rund 20-minütigen Bericht über die Show in Berlin mit THAT WAS JUST YOUR LIFE, END OF THE LINE sowie THE THING THAT SHOULD NOT BE ( letzteres leider deutlich im Sound bearbeitet - Publikum völlig weggemischt ) in voller Länge, sowie einem rund sieben minütigen Filmchen über die Aufwärmsession für ROCK IM PARK 2008. Eine amerikanische Band, die 3!!!!! Singles mit extra Material veröffentlicht, dass ausschliesslich einen Bezug zu Deutschland hat - was kann man da als Fan vor Ort mehr wollen? Ok, noch ein paar Zusatzkonzerte nächstes Jahr, aber sonst?? 3 absolut geile Teile, die den Komplettkauf in meinen Augen absolut rechtfertigen!
ja, Abzocke!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nachdem Metallica mit "Death Magnetic" wieder ein gutes Album mit durchschnittlichem Sound gemacht haben, gibt es nun eine neue Single mit dem Titelstück "All Nightmare Long". Dazu gibt es die mit enthusiastischen Publikumsreaktionen eingefangenen Oldies "Whereever I May Roam" und "Master Of Puppets" in der Liveversion. Die Single ist ein Digipack, wo auch noch Platz für die zwei weitere Singles namens "All Nightmare Long" ist. Teil zwei und drei wohlgemerkt. Auf der zweiten CD gibt es neben dem Titelsong die Livesongs "Blackened" und "Seek And Destroy", während Nr. 3 eine DVD ist, wo der Titelsong als Standbild läuft, ohne Videoclip, sowie eine kleine Dokumentation vom Berliner Fanclub Konzert (ganz gut) und Backstageeinblicke bzw. Warmup von "Rock Im Park" (öde) Auftritt zu erleben gibt. Das ist alles nur nett und nicht viel! Fans, die alle drei Singles kaufen sind locker 21 ¬ für oft gespielte Livesongs und einen dreimal gespielten Titelsong los. Das riecht nicht nur nach Abzocke, es ist auch eine! Hier wird die Sammlermentalität von beinharten Fans ausgenutzt. Das haben Metallica und ihr Label auch schon früher erfolgreich gemacht und sie machen es wahrscheinlich deshalb jetzt auch wieder, da genug Leute die armen Millionäre unterstützen. Schade, ein paar kleinere Metalbands und Newcomer hätten es sicherlich eher verdient...
Am Besten hätten die Metallicats einfach den Gig aus Berlin auf ne Bonus DVD zur Single (ohne Aufpreis) gepackt und hätten sich so basisnah gezeigt!
top cd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
top cd für sammler und es ist ja für sich selbst überlassen ob man die cds kauft oder nicht, wer beim berlin 2008 gig dabei war ist die cd(s) ein muss, super quali und das video rockt auch, ist schick aufgemacht ! hab selber alle 3 cds bei amazon für 15 eu bekommen... gruss von metallica city
Achtung, Abzocke!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Auch wenn Metallica auf einmal wieder ganz brauchbare Musik machen, scheint sich an der Abzockermentalität nichts geändert zu haben. Schon in den unseligen 90ern fielen Metallica durch völlig überzogene Auskopplungen aus ihren mittelmäßigen Alben auf. Da wurden erstens unglaublich viele Singles ausgekoppelt (teilweise 5 oder 6, wenn ich mich recht entsinne) und dann noch mindestens zwei verschiedene Versionen, die sich der echte Fan und Sammler natürlich kauft, weil der die geschätze 93. Version von "Master of Puppets" live natürlich haben muss. Hier geht es genauso los. Drei (!) Versionen einer Maxi-CD, die allesamt jeweils ganz netten Bonus liefern, aber nichts, das die Welt noch nicht gesehen/gehört hätte. Wenn die Herrschaften so viel zu veröffentlichen haben, sollen sie doch bitteschön wie vor 4 Jahren bei der "Some kind of monster"-EP eine CD draus machen, die dann auch meinetwegen etwas teurer als eine einfache Single ist. Aber sowas hier finde ich unter aller Sau! Die zwei Sterne gibt es von mir dafür, dass die Musik ziemlich klasse ist. Zu den Livetracks muss man wohl nichts sagen, das sind echte Klassiker. Aber auch "All nightmare long" rockt echt und ist an sich eine würdige Single...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Master of Puppets

Master of Puppets von Metallica

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,45, Angebote ab EUR 7,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Master of Puppets

Tracks:

  • Battery
  • Master Of Puppets
  • The Thing That Should Not Be
  • Welcome Home (Sanitarium)
  • Disposable Heroes
  • Leper Messiah
  • Orion
  • Damage, Inc.

Produktbeschreibung


MASTER OF PUPPETS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.
Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...

"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.

Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.

Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.

Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.
Das beste Metal-Album aller Zeiten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einem Monat Dauerrotation der wirklich geilen "Death Magnetic" wird's mal wieder Zeit für DAS Metallica-Götteralbum schlechthin:

MASTER OF PUPPETS!!!!

Werte Freunde der Stromgitarrenmusik, auch nach 22 Jahren gibt es keine andere Scheibe, die mich immer noch so fesseln kann wie diese Großtat. Die MOP ist die perfekte Metal-Scheibe und somit der Maßstab für jedes Album davor und danach. Eine "Reign in blood" ist sicher deutlich brutaler, eine "Back in black" hat sich häufiger verkauft, die "Number of the beast" oder "Kill em all" sind historisch wohl wichtiger, die "Operation Mindcrime" komplexer, die "Ride the lightning" einfacher zu konsumieren, aber die MOP ist einfach das beste aus allen Welten. Hart, brutal, komplex und doch ungemein eingängig. Die Songs sind ohne Ausnahme großartig und jeder für sich ein Klassiker! Hier gibts keine schwache Sekunde, keine Füller. Ein Album wie ein Tornado. Wenn er über dich weggezogen ist, bist du Metallica-Fan.

Einzelkritik:

A-Seite (für alle Alt-Fans...):

1. Battery: Schon das legendäre Akkustik-Intro treibt mich zum Wahnsinn, dann die hyperfett produzierten Gitarren (ich weiß, heute macht man das noch viel brutaler...) und ab geht die Luzie. Einer der besten Thrasher aller Zeiten. 11 von 10

2. Master of puppets: Vielleicht der beste Metal-Song aller Zeiten. Mucke UND Text perfekt. Abwechslungsreich, brutal und ein göttlicher Refrain. Wer diesen Killer nur einmal live erlebt hat, weiß was ich meine... Alle singen:
Come crawling faster - Obey your master - Your life burns faster - Obey your master - Master
12 von 10

3. The Thing That Should Not Be: YES! Zündet nicht unbedingt beim ersten Hören, ist aber die Mutter aller tonnenschweren Metallica-Hymnen. Zähflüssig, kochend heiß und alles niederwalzend wie Lava. Was ein Riff.
11 von 10

4. Welcome Home (Sanitarium): Die typische Metallica-Halbballade. Nicht, daß Fade to black oder One schlecht wären, aber das hier ist einfach die beste (ich kann vor lauter Kopfschütteln und Gröhlen kaum tippen...) Einfach göttlich und zig mal besser als Nothing else matters.
Es beginnt ruhig, irgendwie bedrückend (selten haben Musik und Text besser zusammen gepaßt...), dann ein vollkommen geniales Break, eine Tempoverschärfung, die im absoluten Finale Furioso gipfelt. Einfach ein perfekter, einzigartiger Metalsong, der von niemandem niemals wieder getoppt werden kann. Will man einem Außerirdischen Heavy Metal erklären, reichen diese 6.27 Minuten.
12 von 10

Ohne Witz, ich hatte damals Tränen in den Augen als ich diese vollkommen epochale A-Seite das erste Mal durch hatte... 1986 war ich aber auch erst 16 und deutlich fanatischer (hysterischer?) als heute... :o))

B-Seite:

5. Disposable Heroes: DER Brutalo-Killer. Treibend, komplex und zeitweise ultraschnell. Wer sich Thrasher nennt, wird hier vollkommen ausrasten. Selbst Slayer haben in ihren besten Tagen keinen ähnlich intensiven 8 Minüter auf die Reihe bekommen...
11 von 10

6. Leper Messiah: Rhythmisch vertrackter, aber möderisch treibender Headbanger, der sich ab dem Solopart zum genialen Semi-Thrasher steigert. Nicht der eingängiste, aber am meisten unterschätze Track der MOP.
10 von 10

7. Orion: Instrumental. Alleine schon wegen Cliff Burton eine Pflichtnummer. Ok, Ktulu ist noch ein bißchen besser...
10 von 10

8. Damage Inc.: Letzte Kräfte mobilisieren für das Grande Finale. Und was für eines... Thrash pur. Das Break bzw. Riff vor dem wahnsinnigen Solo ist ähnlich geil, wie das von Raining blood. Mehr braucht man wohl nicht sagen... Besser geht es nicht mehr!
11 von 10

Im Schnitt ne glatte 11...;o))

Die besten Tracks, die besten Soli, Hetfield in nie wieder erreichter Form, ein göttlicher Cliff Burton, für die damalige Zeit ein ultrafetter Sound und selbst Ulrich trommelt alles in Grund und Boden. Es war damals schon klar, daß dieses Album nicht mehr getoppt werden kann. (Burton hin, Burton her...) Und dieses Niveau wurde auch bis heute nicht mehr erreicht. Basta, Ende, Fertig!

11 von 10
Metallica's Eintrittskarte für den Olymp.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Damals als Metallica noch durch und durch eine Thrash Metal-Band waren, war dieses Album der Höhepunkt ihres Schaffens. Meiner Meinung nach gab es zwar mit "...And Justice for All" noch ein Album das zumindest genauso gut war, aber die "Master" ist nichtsdetotrotz ein absolutes Meisterwerk. Metallica tun hier eigentlich nur was sie bis dahin immer gemacht haben: Harte, schnelle Thrash-Riffs, geniale Gitarrensolos, kritische Songtexte, usw. Aber bis dahin hatten sie sich soweit weiterentwickelt das dieses Album nicht nur ein Geniestreich wie die beiden zuvor, sondern ein absolutes Überalbum wurde. "Master" ist der zweite Teil einer Album-Trilogie, die sich mit einem Thema beschäftigen. Auf der "Lightning" war es der Tod, später auf "Justice" sollte es Ungerechtigkeit sein und auf "Master of Puppets" geht es um Machtmissbrauch/Unterdrückung/Abhängigkeit. Machtmissbrauch durch Kriegsgeile Offiziere (Dis. Heroes), Unterdrückung durch Sekten (Leper Messiah) und Abhängigkeit von Drogen (Titeltrack). Doch all diese Zustände werden schließlich mit "Damage Inc." in Schutt und Asche gelegt.
Cliff Burton gibt auf seinem leider letzten Album vor dem Busunglück nochmal alles. Und James Stimme wird immer reifer und er lässt das Kreischen sein. Es fällt auf das immer mehr ruhige und harmonische Teile in die Songs einfließen. Für Thrash-Fans schlecht, weil natürlich weniger Härte geboten wird, trotzdem ist dieses Album immer noch hart genug und gerade wegen der ruhigen Passagen ein Meilenstein, der den Namen auch verdient hat.

Titelbewertung:
Battery: Fantastischer Auftakt! Mit ruhigen Akustikgitarren fängt der Song an nur damit er zu einem der härtesten Thrashsongs von Metallica wird. (5/5)
Master of Puppets: Zweifellos eins ihrer besten Stücke! Der Song ist schon geil genug, aber wenn der absolut himmlische Mittelteil einsetzt ist man hin und weg! Genial! (5/5)
The Thing that should not be: Düsterer, langsamer Song mit mächtig Groove. (4/5)
Welcome Home (Sanitarium): Schöne, typische Metallica-Ballade. Ist live noch besser! (5/5)
Disposable Heroes: Ein Hammerriff nach dem anderen in diesem Thrasher. Allerdings ist er etwas lang. (4/5)
Leper Messiah: Sehr geile Midtempo-Nummer, die gerade im Mittelteil nur noch geile Riffs hat und auch das Solo ist vom feinsten. (5/5)
Orion (Instrumental): Respekt an Mr. Burton. Bei diesem Instrumental ist mal wieder alles dabei. Tolle Riffs, Soli und vor allen Dingen ein weiterer himmlischer Mittelteil. Fantastisch! (5/5)
Damage Inc.: Ähnlich dem Opener. Harter Thrashsong mit geilen Riffs! Sauberer Abschluss! (5/5)

Metallica haben mit "Master of Puppets" definitv einen absoluten Meilenstein des Thrash Metal abgelegt. Darüber muss man nicht diskutieren. Sie haben bewiesen das Thrash Metal nicht nur 60 Minuten hartes Geknüppel sein muss sondern auch melodisch und vielseitig sein kann. Mit diesem Album hatten sich die vier Jungs aus Kalifornien bereits auf den Olymp befördert, auch wenn der finanzielle Erfolg erst später eintrat.
Kaufempfehlung für alle die Metallica auch nur ein bisschen leiden können und naürlich für alle, die Metal in Perfektion hören wollen.

R.I.P Cliff Burton
must have album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Album gehört ohne Zweifel zu jenen, die in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung gehören. Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch nicht dem Mainstreamzwang erlegen, klingen ursprünglicher, schneller und aggresiver, als es in späteren Alben der Fall ist. Das mag nicht jedem gefallen, jedoch gibt ein Vergleich beider Alben sehr schön die Entwicklung wieder die diese gefeierte Band im Laufe der Zeit gemacht hat.
das vorletzte wirklich gute Metallica-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Faszinierend. Als ich in der 9. Klasse war, hat mir ein Kumpel dieses Album ausgeliehen und mir hat es damals nicht gefallen. Zu Metallica bin ich über den Umweg des Black Albums gekommen, das ja eigentlich gar nichts mehr mit den alten Metallica-Sachen zu tun hat. Mir hat es damals aber noch sehr gut gefallen. Auf alle Fälle habe ich mir dann irgendwann mal die Mühe gemacht, mir auch die älteren Sachen genauer anzuhören und - oh Wunder - während Nothing else Matters mit jedem Mal hören mehr und mehr verloren hat, haben mir die älteren Sachen immer besser gefallen. Welches der drei ersten Alben nun das Beste ist, darüber läßt sich streiten. Ob das "Justice"-Album an die ersten drei herankommt (meiner Meinung nach nicht, weil Cliff Burtons Bass fehlt) auch. Aber Master of Puppets ist in jedem Fall ein Meilenstein der Metalgeschichte. Das geht los mit dem Opener Battery, der gleich einmal zeigt wo es langgeht. Master of Puppets ist vielleicht sogar der beste Metallica-Song. Sanatorium ist ebenfalls ein absoluter Kracher und Orion sowieso (ich mochte die Instrumentals von Metallica schon immer; einschließlich Pulling Teeth auf Kill em all). Fazit: Vielleicht das Beste Album von Metallica.
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Produkt-Bild: Ride the Lightning

Ride the Lightning von Metallica

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,87

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Ride the Lightning

Tracks:

  • Fight Fire With Fire
  • Ride The Lightning
  • For Whom The Bell Tolls
  • Fade to black
  • Trapped Under Ice
  • Escape
  • Creeping Death
  • The Call Of Ktulu

Produktbeschreibung


RIDE THE LIGHTNING

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Orkan, den das bahnbrechende Debütalbum Kill ´em All entfacht hatte, war gerade wieder abgeebbt, da schlugen Metallica schon mit ihrem zweiten Vorschlaghammer zu. Ride The Lightning (1984) ist um einiges differenzierter produziert, läßt den Charme der ersten, herrlich lauten und krachigen Platte deshalb aber nicht vermissen. Der verdammt schnelle Opener "Fight Fire With Fire", "Creeping Death" und der fabelhafte Titeltrack knüppeln ohne Erbarmen auf alles ein, was nicht rechtzeitig anfängt zu headbangen. Und mit dem neunminütigen Gänsehaut-Instrumental "The Call Of Ktulu" nehmen die Frisco-Boys allen Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Haufen für eine grobkörnige Krawalltruppe halten.
Als wäre ein emotionales Meisterwerk nicht genug, legen Metallica mit ihrer "Hells Bells"-Hommage "For Whom The Bell Tolls" gleich noch einen zweiten Kinnladenklapper nach. Die Texte sind tiefsinniger als auf dem Erstling, stellenweise sogar angenehm sozialkritisch, und Ex-Exodus-Gitarrist Kirk Hammett ersetzt den unter lautem Gepöbel von dannen gestapften Dave Mustaine mehr als passabel. Dieses Album gehört genau wie der Vorgänger ohne Wenn und Aber in jede, aber auch wirklich jede Metal-Sammlung. Punkt. Aus. Ende. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Sehr abwechslungsreiche Song - Mischung der Extraklasse,
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
keine Frage. Die 2. CD soll ja immer die Schwerste sein - dieses Problem lösen METALLICA aber easy ! Ungeheuer druckvoll geht es mit "Fight Fire With Fire" los und Lars Ulrich knüppelt sich hier, wie auch auf einigen anderen Stücken (fast) die Seele aus dem Leib. Bei vielen anderen Heavy / Metal / Trash - Bands kling das dann sehr breiig, hier nicht - Ulrich ist eben wenigstens eine Klasse besser als andere Drummer. Das kann man dann auch auf dem Titelstück hören. Mein Lieblingssong auf dieser CD ist allerdings "Fade To Black", der wie eine düstere Ballade beginnt und sich dann brüsk zu einer mörderischen Gitarrenorgie steigert. Zum Schluß auf dem Instrumental "The Call Of Ktulu" darf Cliff Burton in immerhin 08:52 Minuten zeigen, warum er als einer der besten Bassisten seiner Zeit galt.
Eine CD wie ein Donnerhall !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ride the Lightning ist eine der CDs die, wenn man sie hört, ein Gefühl von Angst verbreitet. Die Gitarren sind so scharf und schnell gespielt, das es einem nur so Schauer über den Rücken laufen lässt. James Hetfield konnte seine Stimme zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht so richtig einschätzen also hat er seinen Schmerz einfach rausgeschrien.
Die Lieder im einzelnen muss ich an dieser Stelle nicht bewerten, das wurde zu genüge getan. Diese CD gehört in die Sammlung eines jeden Metalheads.

In diesem Sinne
Metal up your Ass
Ein Klassiker - zu Recht hoch gelobt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bot das Debüt der Jungs aus der Bay Area ("Kill 'Em All") noch ungestüme Rasanz und Wildheit, gelingt es Metallica mit dem Zweitwerk "Ride The Lightning" ihre Aggression in ein wenig kontrolliertere Bahnen zu lenken. Das Songwriting der Band war nie besser als auf vorliegendem Werk und dem Nachfolger "Master Of Puppets", den ich persönlich als nahezu gleich genial einstufe (ja, nicht jeder Fan der alten Schule findet, dass "Master Of Puppets" die bessere Platte ist...).

Das Album genießt mehr oder weniger seit dem Erscheinen Klassikerstatus - zu Recht, wie ich an einigen Punkten festmachen möchte. Augenfälligste Veränderung gegenüber dem Debüt ist das abwechslungsreichere Songwriting. Hier wird nicht mehr auf Teufel komm raus gethrasht, es finden sich im Gegenteil eine handvoll "langsamere" Nummern, die aber gerade dadurch eine unglaubliche Intensität erreichen. Dazu passt auch, dass sich auf dem gesamten Album für meine Ohren kein einziger Ausfall befindet - ein Luxus, den sich die Band danach leider nie mehr leistete (einzige Ausnahme: "Master Of Puppets"). Hier stimmt einfach alles, vom brachialen Opener "Fight Fire With Fire" über den Titeltrack und das schnelle "Trapped Under Ice" bis hin zum auch 2008 immer noch besten Metallica-Instrumental "The Call Of Ktulu", in dem die damals noch sehr junge Truppe zeigt, was für ein musikalisches Talent in ihr steckt.

Dazwischen gibt es mit "For Whom The Bell Tolls" und "Creeping Death" zwei Über-Songs, die mit Recht auch heute noch ganz oben auf der Setlist stehen. Ersteres ist dabei ein Musterbeispiel, wie man mit relativ simplen Mitteln einen Klassiker fabrizieren kann, während letzteres durch seinen Mitgröl-Refrain und das gebellte "Die! Die! Die!" im Mittelteil zu bestechen weiß. Mit "Fade To Black" stimmen Metallica auch erstmals (halb-) balladeske Töne an, die durchaus zu gefallen wissen. Dass man den Text dabei nicht allzu ernst nehmen sollte, dürfte sich mittlerweile bereits herumgesprochen haben. Der Song selbst ist sehr gut aufgebaut und nimmt eigentlich alles vorweg, was bei "One" später perfektioniert wurde, versprüht aber den etwas raueren Charme. Wenn man unbedingt ein Haar in der Suppe finden möchte, kann man "Escape" als Schwachpunkt des Albums erwähnen. Dieser Track dürfte wohl zu den am Öftesten geskippten in der älteren Metallica-Historie gehören. Grund dafür mag der etwas unspektakuläre Aufbau sein, der die Nummer im Kreis der Klassiker ein wenig untergehen lässt. Dem kann ich nicht widersprechen, um einen Totalausfall handelt es sich allerdings nicht, eher um einen durchschnittlichen Song, was auf dieser Platte natürlich umso stärker auffällt.

Ein weiterer Punkt, der erwähnt werden sollte, ist der Gesang von James Hetfield, der zwar noch weit von seinen späteren Leistungen entfernt ist, aber sich dennoch stark gegenüber "Kill 'Em All" verbessert hat. Seinen gesanglichen Höhepunkt hatte der Frontmann wohl in den 1990ern, aber der Quantensprung war nie so groß wie zwischen den ersten beiden Alben. Man muss dem Sänger sowieso zugute halten - ob man die Gesamtentwicklung von Metallica nun gut findet oder nicht - dass seine Vocals zumindest hervorragend zur jeweiligen Platte passen. Irgendwie damit einher gehen auch die Texte, die sich auf "Ride The Lightning" deutlich weiterentwickelt haben und erstmals in die sozialkritische Richtung gehen.

Als Fazit kann stehenbleiben, dass es den Jungs aus San Francisco mit "Ride The Lightning" gelingt, das sowieso schon superbe Debüt noch zu toppen - eine außergewöhnliche Leistung, die natürlich nur die Höchstwertung bedeuten kann.
Für mich das beste Metallica Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ride the Lightning ist eines der Alben bei denen einfach alles passt. Die Songs sind allesamt großartig, ob nun die geniale Ballade Fade to Black, For Whom The Bell Tolls oder Creeping Death, alle Songs auf dieser Platte lohnen sich wirklich und das Album fällt zu keiner Zeit ab und bereitet einem über die gesamt Spieldauer ein rießiges Vergnügen. Welcher Metal Fan dieses Album nicht in seiner Sammlung hat sollte dies schleunigst nachholen, denn ein solches Meisterwerk sollte sich keiner entgehen lassen.
Zu den Songs:
1. Fight Fire With Fire 10/10 fängt ruhig mit Akkustikgitarren an und entwickelt sich dann zum schnellen Thrasher
2.Ride the Lightning 10/10 Eines meiner Lieblingsstücke von Metallica
3.For Whom the Bell Tolls 10/10 Allein das Bass-Intro ist der Hammer,was oft fälschlicherweise für ein Gitarren-Intro gehalten wird
4.Fade to Black 10/10 Wohl die beste Ballade von Metallica
5.Trapped Under Ice 10/10 Wieder ein schneller Thrasher
6.Escape 9/10 Ist wohl der schwächste Song der Platte aber dennoch genial
7. Creeping Death 10/10 Einfach der über Song, meiner Meinung nach,mit Seek and Destroy und Master of Puppets meiner Meinung nach der beste Metallica Song überhaupt
8.The Call of Ktulu 10/10 Ein Instrumentales Stück, was über die komplette Laufzeit von fast 9 Minuten überzeugen kann
Metallica's düsterste Platte!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit ruhigen, fast kitschigen, cleanen Gitarren fängt dieses Album an nur um urplötzlich zu einem kompromisslosen Thrash Metal-Hammer zu werden, der alles plattwälzt. Und damit beginnt ein äußerst düsteres Album, vielleicht sogar das düsterste der Band überhaupt. Metallica's zweites Album "Ride the Lightning" ist der düstere Anfang einer Trilogie von Alben die sich vorrangig mit jeweils einem Thema auseinandersetzen. Auf "Master" ist es Unterdrückung/Abhängigkeit, auf "Justice" Ungerechtigkeit und hier auf der "Lightning" ist es der Tod der in (fast) allen Songs besungen wird. Sei es durch Selbstmord (Fade to Black), Krieg (Fire, Bells), unrechtmäßige Gefangenschaft (Titeltrack, Escape) oder durch Verarbeitung von Bibelgeschichten (Creeping Death), man wird ständig mit dem Tod konfontriert. Dabei präsentieren sich Metallica im Vergleich zum Vorgänger neu. Die Texte sind sozialkritisch, es sind mehr Midtempo's dabei und ganz nebenbei präsentiert die Band auch noch ihre erste Ballade überhaupt: Fade to Black. Man merkt zudem das Cliff Burton im Gegensatz zum Debüt mehr am Songwriting beteiligt ist was der Platte vor allen Dingen den düsteren anstrich verleiht. James Hetfields Stimme ist im Vergleich zum Vorgänger etwas erträglicher, kreischen tut er trotzdem noch viel. Insgesamt ist es mal wieder ein musikalisches Glanzwerk was die vier Jungs hier abgeliefert haben!

Titelbewertung:
Fight Fire with Fire: Heftiger, düsterer, Highspeed-Opener! (5/5)
Ride the Lightning: Genialer Titeltrack mit massig Abwechslung und einem der besten Metallica-Soli! (5/5)
For Whom the Bell Tolls: Slow-Tempo Nackenbrecher der Extraklasse! (5/5)
Fade to Black: Eine unglaublich tolle Metal-Ballade mit nachdenklichem Text. (5/5)
Trapped Under Ice: Auch ne geile Highspeed-Nummer mit nur minimalen schwächen. (4/5)
Escape: Schwächster Track der Platte, aber durchaus erträglich. (3/5)
Creeping Death: Geniale Riffs, geniale Soli, einfach ein geiler Song, der auf keinem Konzert fehlen darf! (5/5)
The Call of Ktulu: Wunderbares Instrumental bei welchem vor allem Mr Burton sein können am Bass beweist! Genialer Abschluss für ein geniales Album! (5/5)

Und wieder ein Klassiker des Heavy Metal den Metallica hier abgeliefert haben. Kein Metal-Fan kommt an dieser Scheibe vorbei. Harte, schnelle Thrash Riffs, geniale Soli, kritische Texte. Was will man bitteschön mehr? Und "Lightning" war noch nicht mal das Ende vom Lied, denn die beiden Überalben "Master of Puppets" und "... and Justice for All" kamen ja noch.
100% Kaufempfehlung von mir!
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