... 
Produkt-Bild: Blues on the Bayou

Blues on the Bayou von B.B. King

Audio CD von Mca Record (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,57

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Blues on the Bayou

Tracks:

  • Blues Boys Tune
  • Bad Case Of Love
  • I'll Survive
  • Mean Ole' World
  • Blues Man
  • Broken Promise
  • Darlin' What Happened
  • Shake It Up And Go
  • Blues We Like
  • Good Man Gone Bad
  • If I Lost You
  • Tell Me Baby
  • I Got Some Outside Help I Don't Need
  • Blues In "G"
  • If That Ain't It I Quit

Produktbeschreibung


BLUES ON THE BAYOU

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist ganz unbestritten ein Vergnügen, einem Veteranen des Blues zuzuhören, wenn er in seinem Element ist. Bei Blues on the Bayou, das er auch selbst produzierte, präsentiert B.B. King eine karge, einfach arrangierte Aufnahme, die so kompakt ist wie eine angespannte Spirale und so sanft und glatt wie eine frisch gebohnerte Tanzfläche. Angefangen von dem ersten Track "Blues Boys Tune", einem langsamen Instrumentalstück mit Orgel-Riffs, ist diese CD randvoll mit der Art von Leistung an der Gitarre, die bei einem Meister wie King völlig mühelos klingt. Ob bei dem verspielten "Bad Case of Love" im mittleren Tempo oder bei dem langsamen "Blues Man" mit seinem funkelnd klaren Gitarrenklang, bei dem wehmütigen "Darlin' What Happened" oder dem ganz einfach hinreißenden "If I Lost You" -- Blues on the Bayou zeigt, warum King als Herrscher im Reich der Blues-Gitarre anerkannt wird. Selbst die Violinen liefern hier den angemessenen Klang und des Königs Untertanen bringen ebenso beeindruckende Leistungen; es gibt auf dieser Platte vor allen Dingen einige großartige Sololeistungen am Klavier. Alles in allem läßt Blues on the Bayou immer wieder Freude aufkommen. --Genevieve Williams
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super, wenn man sich erstmal d'ran gewöhnt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man eher "mainstream" a la clapton gewohnt ist, muss man sich erst etwas umstellen; aber nach 2-3 mal ist es einfach gut...
Ruhige Basics
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer grundlegenden und ruhigen bues hören möchte, der ist mit dieser CD wirklich glücklich. Die Musik ist wie das langsame Vorbeirauschen eines trägen Flusses, die Klangfarbe ruft ein synästhetisches Gefühl nach Sepia hervor und irendwo begegnet ein totes Huhn einer sehr würzigen Sosse. Die Würze liegt dabei besonders in den zum Teil doch ziemlich "frechen" Texten, die immer wieder auf einem entspannten Gesicht für eine halbe Minute die Mundwinkel nach oben wandern lassen und die Augenwinkel zusammenziehen.

Das ist gut - ziemlich gut. Aber hin und wieder hätte ich doch auch gerne ein Lied mit ein bisschen mehr "ummpf" dazwischen gehabt (wäre bei 2Bad case of Love" zum Beispiel ganz nett gewesen).

Aber alles in Allem eine erfreuliche Anschaffung, die ich nicht bereue.
Sehr schön - sehr ruhig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Cd ist wirklich gut, keine Frage. Einmal mehr besticht BB durch Liebe und Intensität im Spielen, wie man es von ihm gewohnt ist. Allerdings kann ich mir die Cd aus einem Grund nicht immer komplett anhören: Sie ist für mich schon zu langsam. Natürlich erwartet man von jemanden wie BB nicht, dass er in diesem Alter noch Bäume ausreisst, mit der Gitarre um den Hals sterben wird er sowieso ;) Aber etwas flotter hätte es nach meinem Geschmack schon ab und zu sein können. Ansonsten gewohnte Qualität aus der Champions League. Auch für Einsteiger sehr zu empfehlen.
Einfach genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Damit hab ich fast alles gesagt was zu dieser CD zu sagen ist!!
Aber zu einem Stück schreib ich noch extra was, und zwar direkt zum ersten: Blues Boys Tune, da läuft es mir am Anfang eiskalt den ganzen Körper runter. Das Intro von James Sells Toney auf der Hammond Orgel und dann diese glasklare Gitarre vom Meister - einfach genial!!!
Leute für 5 ¬ gibt es hier ne gute Stunde Blues vom aller allerfeinsten - K A U F E N ! ! !
Darauf hab ich schon lange gewartet...!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist, als ob dieses Album wirklich wie eine eigene Geschichte hätte. Wer, der B.B. King kennt, hat sich nicht schon von Herzen gewünscht, B.B. würde so etwas wunderbares, wie dieses Werk mal auf die Beine stellen? Back to the Basics of Blues, ohne grosses Trara, ohne viel Schnickschnack! Einfach nur Blues, aber der dafür so kräftig und sanft, so ehrlich und simpel wie nur möglich! Das ist dem König des Blues mit diesem Silberling mehr als nur gelungen! Es ist ein Kleinod des Blues, grossartig anzuhören und mitzufühlen. Die Band ist der Hammer und lässt dabei den Meister der guten alten Lucille ganz besonders gut aussehen! Speziell zu erwähnen ist dabei die Leistung des Pianisten, der ganze Arbeit geleistet hat und so manchem Track das Sahnehäubchen aufsetzt! Wer dieses "königliche" Album nicht kauft, hat selber schuld...!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Book of Secrets

The Book of Secrets von Loreena Mckennitt

Audio CD von Quinlan Ro (SPV)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Book of Secrets

Tracks:

  • Prologue
  • The mummers' dance
  • Skellig
  • Marco Polo
  • The Highwayman
  • La serenissima
  • Night ride across the caucasus
  • Dante's prayer

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Songs von McKennitt haben immer etwas von einer Pilgerfahrt an sich. Ihre Lieder sind die einer Suchenden, ob sie ihre Arrangements nun mit Texten von Yeats, aus der Bibel oder mit eigenen Worten ausschmückt. Dies ist auch der Grund, weshalb sich so viele von ihrer Musik angezogen fühlen, und The Book of Secrets macht hier keine Ausnahme, seien es die trägen Rhythmen von "Marco Polo", die stille Freude in "The Mummer's Dance", die Wehmut in "Skellig" oder "Dante's Prayer" oder aber das Drama von Alfred Noyes' "The Highwayman". Wenn man den besonders gelungenen Song "The Highwayman" z.B. einmal mit dem älteren "The Lady of Shalott" vergleicht, merkt man, daß McKennitt -- was die Texte ihrer Songs betrifft -- eine ganze Menge dazugelernt hat. Diese Musik kann man in vielfältigster Weise genießen, angefangen bei McKennitts wachsenden Kompositionsfähigkeiten bis hin zu den tiefergehenden Fragen ihrer Texte. --Genevieve Williams

Produktbeschreibung


THE BOOK OF SECRETS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Zauberhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ihre jüngeren Werke sind weniger keltisch, sondern eher eine Mischung aus vermeintlich recht unterschiedlichen Stilen. Diese fügt Loreena McKennitt auf wunderbare Weise so gekonnt zusammen, dass sie klingen als würden sie schon seit Jahrhunderten so gespielt.
Tolle Musiker und die Stimme der McKennitt lassen so einzigartige Musik, die vielleicht wirklich mit dem Begriff Weltmusik beschrieben werden darf, entstehen.
Mir gefällts!
Großartiges Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf alle Fälle wieder ein gelungenes Album der Kanadierin, dass man nur wärmstens empfehlen kann. Es finden sich sowohl Songs mit orientalischen Einflüssen wie beispielsweise Marco Polo als auch traditionelle keltische Higlights wie Highwayman.

Nur einen kleinen Kommentar zur Rezension aus der Amazon Redaktion - ich würde es nicht ausgerechnet an "Lady of Shalott" festmachen, dass die Texte besser geworden sind, weil es sich gerade dabei um eine Gedicht von Lord Tennyson handelt....
Toll
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Habe bei einer Freundin Loreena McKennitt zum ersten Mal gehört. Man kann so schön wegdriften bei der Musik, sich ganz vom Alltag entfernen! Toll! Meine Lieblingslieder auf dieser CD sind Lied Nr. 2 und 5.
Loreena macht Lust auf englische Lyrik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"The book of secrets" ist meine erste CD von Loreena Mckennitt und ich muss sagen, die Begeisterung der anderen
Rezensionisten ist direkt auf mich übergesprungen. Während andere in meinem Alter Hip-Hop/Pop Mainstream- Importe aus
den USA hören, war es für mich schon sehr früh wichtig, einen eigenen, anspruchsvolleren Musikgeschmack zu entwickeln.
Durch Zufall stieß ich auf Enya, die mir schnell sehr gefiel. Doch mit der Zeit war es für mich zu wenig: musikalisch und auch von den Texten war sie zwar besser als viele Mainstreamkünstlern, aber doch nicht herausragend.
Bei Loreena habe ich nun endlich gefunden, was ich wollte:
anspruchsvolle Musik, eine wunderschöne, perfekte Sopran Stimme und vor allem endlich Texte, die über "I love you..." hinausgehen.
"The Highwayman" auf dem Album hat es mir sofort angetan. Schnell war der Text aus dem Internet geladen (interessant, ich habe gelesen, Loreena hat 3 Strophen ausgelassen, die inhaltlich eigentlich aber eher wichtig wären) und die unbekannten Wörter übersetzt. Musik und Text wollen mir nicht mehr aus dem Kopf, genausowenig wie die Bilder, die diese tragische Geschichte in meinem Kopf hervorgerufen hat.
Wunderschöne Lieder sind auch "Skellig" - ich habe schon seit Tagen einen Ohrwurm davon - und natürlich das von allen hochgelobte "The Munner's dance".
Das einzige Stück das etwas schwächelt (die Schwäche wird jedoch immer weniger bemerkbar nach mehrmaligem Hören) ist der Prolog, bei dem mir ein Musikthema doch ein bis zweimal zu oft wiederholt wird.
Alles in allem ein herausragendes Werk - die zweite Cd ist schon bestellt:-)....
Liebhaber von Enya werden Loreena Mckennitt vergöttern.
Exzellent nachbearbeitet !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit 'The Book of Secrets' hatte Loreena McKennitt 1997 wohl ihr mit Abstand bestes Album aufgenommen - nach einem faszinierenden Reifeprozess beginnend mit 'The Visit' von 1991. Perfekt, organisch und warm, was die Kanadierin und ihre Begleitmusiker da präsentieren.
Der einzige Nachteil war die Produktion, genauer gesagt der Sound: Sehr verhalten, verhangen, bisweilen dumpf und eher schwach in der differenzierten Abbildung der Instrumente - eine typisch englische Realworld-Produktion aus dem Hause Gabriel eben.
Als ich mir nun diese gemasterte Neuauflage kaufte, hat mich das, was da aus den Lautsprechern kam, schlichtweg umgehauen. Eine unglaubliche Wand, kristallklar und räumlich - jedes einzelne Instrument klar zu orten und präzise plaziert im Verhältnis zur Stimme von Loreena McKennitt, die so abgebildet wurde, als stünde sie direkt vor einem. Absolute Referenz und eine Neuauflage, die die Bezeichnung 'remastered' wirklich verdient !!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mr.a-Z

Mr.a-Z von Jason Mraz

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,59

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mr.a-Z

Tracks:

  • Life Is Wonderful (Album Version)
  • Wordplay (Album Version)
  • Geek In The Pink (Album Version)
  • Did You Get My Message? (Album Version)
  • Mr. Curiosity (Album Version)
  • Clockwatching (Album Version)
  • Bella Luna (Album Version)
  • Plane (Album Version)
  • O. Lover (Album Version)
  • Please Don't Tell Her (Album Version)
  • The Forecast (Album Version)
  • Song For A Friend (Album Version)

Produktbeschreibung


MR A-Z
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Musikliebe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe Jason Mraz letztes Jahr bei Rock am Ring gesehen.
Live ist er genauso genial wie auf der Mr. A-Z.
Wer diesen Musiker nicht ernstnimmt hat für mich das Musikliebeleben verpeilt.
Es ist eine musikalische Selbstversändlichkeit die CDs von Mr. Mraz zu besitzen und sie immer und immer wieder zu spielen.

Heike
Jason Mraz - Es geht nicht besser!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Mr. A-Z" ist nicht das erste Album des Amerikaners Jason Mraz, doch es sollte sein Durchbruchs-Album sein. Leider schreibe noch "sollte", denn noch ist es nicht so weit, noch ist die Welt wohl nicht reif für Jason Mraz.
Aber dies ist eine Empfehlung für alle, die gute Musik zu schätzen wissen: Dies ist ein Granatenalbum, ein Album das jeden Künstler formt, ein Album das man nicht alle Tage macht.
Mraz findet die Mischung aus balladesken Tracks mit tiefgängigen Texten und einer stimmlichen Bandbreite, wie es nur ganz wenige Sänger vorweisen können. Anspieltipps dieser Art wären z.B. "Mr. Curiosity" oder "Plane" oder "bella Luna". Frisch, frech und provokant "rappt" - wenn man es so nennen kann - Mraz sogar auf Songs wie "Did you get my message" oder "Wordplay". Das darf man nicht falsch verstehen, er "rappt" nicht wirklich, er singt nur unheimlich schnell zu schnellen rhythmischen Beats - kommt super rüber, braucht aber sicherlich länger um in den Kopf zu gehen als z.B. "Mr. Curiosity".
Highlights des Albums sind jedoch "Life is Wonderful" und "Please don't tell her". Ersteres ist eine hochklassige Ballade, ein absoluter Ohrwurm und wie ich finde perfekt für einen TV-Spot, eben ein absoluter Lieblingssong. "Please don't tell her" ist temporeicher, auch textlich mitreißend und ein Song der nach mehreren Malen verzaubert.
Aber insgesamt ist dieses Album stimmig und rund, es passt und sollte in jede CD-Kollektion gehören.
ich vergeb 3,5 Sterne
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... okay, er ist erwachsen geworden, nach dem ersten Album, aber noch nicht so richtig. Einige Stücke sind super, gereift ( Bella Luna, Mr. Curiosity, Song for A friend ) aber im Großen und Ganzen hab ich das Gefühl, das er selbst nicht weiß worüber er singt und nur labert. Er überschätzt sich teilweise selbst, und lässt keine Vilefältigkeit durchblicken...

Ich habe mehr erwartet.
Ein Ohrwurm - Peppig vs Romantisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow,ich bin wirklich begeistert.
Ich habe Jason Mraz vorher nur durch seinen Song "Remedy" gekannt. Sein neues Album "Mr. A-Z" ueberzeugt mich aber vollkommen von seinen musikalischen Faehigkeiten.

Jason Mraz in eine Kategorie einzuordnen kann ich nicht. Ich hoere eigentlich viel Jack Johnson, Pete Murray und Gavin DeGraw hoere. Dass ich auf Jason Mraz gekommen bin, verdanke ich dem super gelungen Rhythmus seiner Musik!!!!

Meine Favoriten der Cd sind die Songs "Wordplay","Geek In The Pink" und "Did You Get My Message". Das sind meines Erachtens auch die "peppigsten" Songs, die richtig gute Laune machen.
Der erste Song "Life Is Wonderfull" und die Songs ab "Mr. Curiosity" sind dann eher langsamer gestaltet, aber auch hier zeigt Jason Mraz, dass er verdammt gute Musik macht (sehr gefuehlvoll,aber wunderschoen!).

Meine volle Punktzahl bekommt Jason Mraz fuer seinen gelungenen Mix aus "gute Laune Musik" und "dem Gefuehl fuer schoene Musik".

Hier noch die Titel:

01. Life Is Wonderfull
02. Wordplay
03. Geek In The Pink
04. Did You Get My Message
05. Mr. Curiosity
06. Clockwatching
07. Bella Luna
08. Plane
09. O.Lover
10. Please Don't Tell Her
11. Forecast
12. Song For A Friend
Jason Mraz
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das neue Album erinnert ein wenig an den jungen McCartney funkinger aber doch.
Wer Ihn einmal live gehört hat findet ihn besser aber seine musik ist einfach gut.
Wer Songs von Gavin deGraw,Damien Rice oder James Blunt mag ,sollte sich die CD anhören.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: American 3-Solitary Man

American 3-Solitary Man von Johnny Cash

Audio CD von American R (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,12

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: American 3-Solitary Man

Tracks:

  • I won't back down
  • Solitary man
  • That's lucky old sun (Just rolls around heaven all day)
  • One
  • Nobody
  • I see a darkness
  • The mercy Seat
  • Would you lay with me (in a field of stone)
  • Field of diamonds
  • Before my time
  • Country trash
  • Mary of the wild moor
  • I'm leavin' now
  • Wayfaring stranger

Produktbeschreibung


AMERICAN 3-SOLITARY MAN

Aus der Amazon.de-Redaktion


1986 feuerte die Plattenfirma CBS Johnny Cash nach 28 Jahren Zusammenarbeit. Zwischenzeitlich schien es fast, als sollte der große Mann des Country & Western in Vergessenheit geraten. Selbst damals neu auf den Markt kommende Musikbücher wie zum Beispiel das Rock Musik Lexikon von Christian Graf übergingen den Man In Black. Der Kult-Produzent Rick Rubin holte Johnny Cash in den Neunzigern auf sein Label American Recordings und hatte maßgeblichen Anteil an einem fulminanten Comeback. Mit den beiden großartigen Alben American Recordings und Unchained eroberte ein geistig junger und musikalisch neugieriger Johnny Cash ein neues, sehr junges Publikum, Hillbillies und andere konservative Hörer wandten sich dafür teilweise ab.
Auch auf seinem dritten Album American III: Solitary Man, erneut mit Rick Rubin als Produzenten, sorgt der 1932 als Sohn eines Baumwollfarmers geborene John R. Cash für etliche Überraschungen. Die elektrische Gitarre bleibt genauso unbenutzt wie das Schlagzeug, die Fidel kommt nur selten zum Einsatz, denn Johnny Cash hält sich vom C&W meist fern. Neben den Gastmusikern Tom Petty, Sheryl Crow oder seiner Frau June Carter sorgt insbesondere Benmont Tench an Piano und Orgel für eine wehmütige Atmosphäre. Johnny Cash, der zum Zeitpunkt der Aufnahmen körperlich schwer angeschlagen war, singt mit seiner berühmten Baritonstimme, dass einem das Herz blutet. Insbesondere die Coverversionen, die er so lange bearbeitet, bis sie sich anhören, als stammten sie aus seiner Feder, bilden die vielen Höhepunkte auf Solitary Man.
Den Titelsong schrieb der ewig unterschätzte Neil Diamond, "One" von U2 verliert seinen Pathos und Nick Caves "Mercy Seat" strahlt in neuem Glanz. Wer dachte, dass Will Oldham alias Bonnie Prince Billy mit seinem Lied "I See A Darkness" auf seinem gleichnamigen Album die dunklen Tiefen der Seele ausgeleuchtet hat, den nimmt Cash noch weiter mit. Gerade dieses Coverstück mit Oldham als Backing-Sänger beweist, wie groß die Freude ist, wenn Johnny Cash einen guten Song hört. Dass eine Legende, die Hunderte von Liedern schrieb, überhaupt einen kleinen Undergroundmusiker wie Will Oldham wahr nimmt, zeugt von Respekt und unendlicher Liebe zur Musik. --Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Alterswerk
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auch wenn man - wie ich - Johnny Cash sehr schätzt, muss man sagen dürfen, dass auf diesem Alterswerk die gesundheitlichen Strapazen durchaus Wirkung zeigen. Die spärliche Instrumentalisierung und Konzentration auf die Stimme sind hier nicht immer zum Vorteil des Interpreten. Cashs Stimme klingt oft schon reichlich brüchig, häufig merkt man den Kampf um den richtigen Ton an, der einst so stolze Bariton hat mächtig gelitten. Cash war sich dessen übrigens selbst bewusst - laut seiner eigenen Aussage klangen die Aufnahmen für ihn selber längst nicht so gut wie ihn sein Produzent glauben machen wollte.
In einigen Stücken klingt die Stimme ziemlich introvertiert, der Stimmumfang und die frühere Souveränität sind weg. Ich hätte Johnny hier eine vernünftige Backgroundsängerin wie Jennifer Warnes beim alternden Leonard Cohen gewünscht.
Die Stücke sind aber dennoch weit gehend sorgfältig gewählt und lassen erkennen, welch innige Beziehung Johnny Cash zu seinen Interpretationen bis zuletzt hatte.
Ich bleibe aber dabei, dass der Cash der mittleren Periode weit eindrucksvollere Aufnahmen geliefert hat.
Ergreifend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Warum diese Achtung vor diesem Countrysänger? Es ist nicht die Musik alleine, sondern weil J.C. bis zum Ende immer anständig gewesen ist, und weil wir an ihm wie an keinem anderen merken, was wir doch oft für (kleinkarierte Egositen sind. J.C. bringt uns zum Weinen durch sein Leben, seine Bilder, seine kleinen Gesten durch die Haltung zu seiner Ehefrau. Oft hatte ich mir früher Konzertmitschnitte angesehen und gedacht, dass es wohl nicht so klug sei, die kränkelnde June Carter auf der Bühne durchzuschleppen. Heute weiß ich, das es grenzenlose Liebe war und sich J.C. nicht für June Carter schämte, sondern sie auf der Bühne immefort ermutigte. Wie kein anderer hat er es hingenommen, dass er 20 Jahre nicht wahrgenommen wurde, ohne dem Alkohol zu verfallen oder die Familie zu zerstören. Am Ende hat er uns allen seine Zerbrechlikeit und seinen Verfall vorgelebt und bis zum Schlus gearbeitet. Etwas ähnliches sah man nur Jahre später beim öffentlichen Tod des Papstes Johannes Pauls. Wie dieser sich sterbenskrank mit zerfallener ohne Scheu kurz am Fenster des Vatikans gezeigt hatte, so hat auch Cash diesen Mut bewiesen. Dieses Album ist wie alle aus der American Recordin Serie unglaublich schön. Schon der erste Titel taut einen auf. Man kann diesen Menschen nicht einfach nur- wie viele hier- mit Johnny anquatschen.
Der Man In Black gegen Krankheit und Tod
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon bei den Aufnahmesessions zu "Unchained" hatte Johnny Cash diverse Male krankheitsbedingte Pausen einlegen müssen, wie schlecht es ihm ging, wurde allerdings erst im Oktober 1997 offensichtlich, als er bei einem Konzert beinahe zusammenbrach. Cash litt an einer Nervenkrankheit, die seinen Körper langsam immer mehr schwächte und weitere Tourneen unmöglich machte. Cash ließ sich jedoch ein weiteres Mal nicht unterkriegen, beschloß, den Namen der Krankheit zu vergessen und weiter Musik zu machen.
"Solitary Man", das dritte Album aus der "American Recordings" - Serie, erschien schließlich im Okotber 2000. Wieder unter der Produktion Rick Rubins und unter Beteiligung diverser Gaststars entstanden, stellt das Album ein beeindruckendes Statement des Man In Black zu seinem Zustand und seinem Kampf dagegen dar.
Das Thema aller Songs ist denkbar düster, schwere Schicksalsschläge und Tod sind allgegenwärtig, doch trotz seiner offensichtlichen Schwäche gibt sich Cash hier entschlossener denn je, niemals aufzugeben. Das Coverbild zeigt den Man In Black im Halbschatten, die Gitarre umgehängt. Cash erscheint leicht gebeugt, aber noch immer ungebrochen vom unbarmherzigen Schicksal. Sein sonorer Bariton wirkt hier das erste Mal brüchig und rauh, man hört ihm die schwere Krankheit an, doch ebenso hört man in jedem Song Cashs Entschlossenheit, sich davon nicht irritieren zu lassen.
Das Songmaterial ist ein weiteres Mal exzellent, seien es Eigenkompositionen oder ausgezeichnet ausgewählte Coverversionen. Tom Pettys "I Won't Back Down" oder "One" von U2 gewinnen durch die kraftvolle Interpretation und Cashs unüberhörbaren Durchhaltewillen viel Intensität und Tiefe. Das Thema Tod wird auf "Solitary Man" vielfach und ohne falsches Pathos behandelt, sei es in der dramatischen Ballade "Mary Of The Wild Moor", dem trutzigen "Nobody", in Will Oldhams "I See A Darkness" (ein großartiges Duett mit Oldham selbst) oder, besonders drastisch in Nick Caves "The Mercy Seat", dem absoluten Höhepunkt des Albums. Neben Tom Petty And The Heartbreakers, die schon auf "Unchained" beteiligt waren, sind wieder diverse Gastmusiker vertreten, die alle einen hochklassigen Beitrag liefern, so gibt es June Carter Cash und Sheryl Crow in "Field Of Diamonds" zu hören und Merle Haggard ist bei "I'm Leavin' Now" ein kongenialer Duettpartner. Das Album endet mit dem Traditional "Wayfaring Stranger", einem Song, der einmal mehr Cashs unerschütterlichen Glauben repräsentiert und den Tod nicht als schreckliches Schicksal, sondern als Erlöser und Neubeginn deutet.
"Solitary Man" ist, trotz des düsteren Themas, eines der stärksten Alben, die Cash jemals veröffentlicht hat, beeindruckend durch die Unbeugsamkeit des Man In Black und die hervorragende Qualität des Sonds und der Musiker. Ein Statement dafür, sich von schweren Schlägen nicht unterkriegen zu lassen, und, trotz der Allegenwart des Todes, eines der tröstlichtsten Alben, die ich kenne.
Das Beste der American-Series
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dieser Scheibe liefern Cash und Rick Rubin die eindrucksvollste der Americans 1 - 4 ab (die fünfte: "A Hundred Highways" ist ein Abschied eines großen Künstlers und steht für mich somit ganz alleine).
Das Album besticht zunächst wieder einmal durch eine großartige und glasklare Produktion, die sowohl Johns Stimme als auch die Instrumentierung wunderbar in den Vordergrund rückt.
Auf der "A-Seite" finden wir Coverversionen, die ausnahmslos sehr gelungen sind und durch leichte Melancholie (One, I see a Darkness), Dramatik (The mercy Seat) und nicht zuletzt einer guten Prise Humor (Lucky old Son, Nobody) bestechen.
Die B-Seite enthält eigene Kompositionen, die ebenfalls Klasse haben (Für mich die einzige Ausnahme: Fields of Diamonds mit seinem nervigen Gesangsduett, was aber die Gesamtqualität des Materials kaum schmälert).
In der Summe gibts 6 Sterne für die ersten sieben und 4 für die anderen Songs: macht Summa Summarum volle 5 hochverdiente Sterne!
Der 3. Streich des man in black
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... und dieser darf als sehr gelungen angesehen werden.

Während meiner Meinung nach das hochgelobte "One" zwar sehr gut interpretiert ist, aber nicht DER burner ist wie zb. "personal jesus" oder "hurt" von den anderen american recordings, stechen hier ein paar wirklich genialst interpretierte songs aus dem tollen album:

- Die gleich aufeinander folgenden "I see a darkness" und "The mercy Seat" sind so unglaublich dunkel, mitreissend, dass es einem die Gänsehaut über den Rücken jagt.

- "Solitary man" toller song, toller text, toller interpretation

So wie alle anderen American recordings (inzwischen gibt es ja schon 5!) und der dazugehörigen unreleased box "unearthered" ist dies ein essentielles album um die welt von cash kennenzulernen. Erst wenn einem diese Werte zusagen sollte man sich an die älteren heranwagen (und hier gibt es soooo viel!)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Long Road Out Of Eden - 2CD

Long Road Out Of Eden - 2CD von Eagles

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 8,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Long Road Out Of Eden - 2CD

Tracks:

Disk 1
  • No More Walks In The Wood
  • How Long
  • Busy Being Fabulous
  • What Do I Do With My Heart
  • Guilty Of The Crime
  • I Don't Want To Hear Any More
  • Waiting In The Weeds
  • No More Cloudy Days
  • Fast Company
  • Do Something
  • You Are Not Alone
Disk 2
  • Long Road Out Of Eden
  • I Dreamed There Was No War
  • Somebody
  • Frail Grasp On The Big Picture
  • Last Good Time In Town
  • I Love To Watch A Woman Dance
  • Business As Usual
  • Center Of The Universe
  • It's Your World Now

Produktbeschreibung


LONG ROAD OUT OF EDEN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sage und schreibe 28 Jahre sind ins Land gegangen, seitdem die Eagles mit The Long Run das letzte Studiowerk mit ausschließlich neuem Material vorlegten. Jetzt meldet sich die Formation endlich zurück. Sie beendet ihre lange Funkstille mit dem großartigen Long Road Out Of Eden und dabei handelt es sich gleich um ein Doppelalbum mit zwanzig brandneuen Aufnahmen. Das nenne ich Comeback mit einem Paukenschlag!
Nach 1979 gingen die Adler getrennte Wege, sie wandelten allesamt überaus erfolgreich auf Solopfaden. Seit 1994 kam es dann zwar zu gelegentlichen Wiedervereinigungen anlässlich von Benefizkonzerten oder auch Tourneen mit ihren großen Hits ("Hotel California", "Tequila Sunrise") im Reisegepäck, ein Album mit lauter unveröffentlichten Songs ersehnten die Fans allerdings vergebens. Die wird es umso mehr freuen, dass Don Henley, Joe Walsh, Glenn Frey und Timothy B. Schmit für The Long Road Out Of Eden nicht nur durchweg starke Songs aus der Feder geflossen sind, sondern diese auch noch im altbewährten Sound der Band erklingen.
Abgesehen von kleineren Zugeständnissen an den Hörgeschmack unserer Tage bleiben die Kalifornier dem von Folk und Country unterfütterten Westcoast-Rock treu. Auch ihre Harmoniegesänge stimmen sie wieder so blitzsauber wie in den besten Zeiten an, und das Gespür für zündende Ohrwurmmelodien ist ihnen ebenfalls nicht abhanden gekommen. Studioalbum Numero sieben liefert somit den eindeutigen Beweis dafür, dass die Band in der Zwischenzeit rein gar nichts verlernt hat. Selbst nach der überlangen Pause sind die Eagles keineswegs flügellahm. -- Harald Kepler
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Das Original ist meistens das Bessere
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Werbung vorab war eigentlich irreführend - ein Uraltlied aus 1972 als Aufhänger und dann....kommt nicht mehr viel. Ich persönlich bin absoluter Eagles-Fan seit Jahren und ich muß zugeben, dass ich mit diesem Album leider nicht viel anfangen kann. Die Lieder klingen so, als wenn sie von zur Zeit lebenden anderen Rock- und Popgrößen abgekupfert wären und der sogenannte Eagles- Wiedererkennungsfaktor fehlt völlig. Ich hab es noch nicht geschafft, die CD-s hintereinander weg zu hören - spätestens nach 20 Minuten schalte ich weg - tut mir leid - ist nicht mein Ding...
The Eagles are back
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Eagles sind zurück und das gleich mit einer Doppel-CD mit 19 Stücken.

Die Eagles, das sind, in aktueller Besetzung,
-Glenn Frey
-Don Henley
-Timothy B. Schmit
-Joe Walsh
Am 30. Oktober 2007 war es soweit. Das neue Album der Eagles, welches nun doch schon lange auf sich warten ließ und welches nebenbei bemerkt, das erste neue Album seit "Hell Freezes Over" aus dem Jahr 1994 (das Jahr ihrer Wiedervereinigung) ist.

Zwischendurch erschien natürlich auch noch eine Best of Sammlung, doch das nur am Rande.
Wenn man den Namen der Band hört dann wird man wohl einen Song besonders mit dieser verbinden und das wäre, wer kennt ihn nicht, Hotel California.

Etliche Jahre und viele Falten später habe ich nun seit dem deutschen Erscheinungstermin das Album in meiner Sammlung und ich kann eins vorweg nehmen. Es hat sich gelohnt.
Zur CD selbst. Diese Doppelcd kommt nicht in einer Plastikhülle sondern in einer Pappverpackung daher und ist in einem durchgezogenen Braunton gehalten.
Ein kleines Booklet enthält Bilder der Band sowie, was ich persönlich schön finde und auch manchmal bei anderen Bands vermisse, die Songtexte.

Hier die Tracks in der Übersicht:
CD 1
1. No More Walks In The Wood
2. How Long
3. Busy Being Fabulous
4. What Do I Do With My Heart
5. Guilty Of The Crime
6. I Don't Want To Hear Any More
7. Waiting In The Weeds
8. No More Cloudy Days
9. Fast Company
10. Do Something

CD2
1. Long Road Out Of Eden
2. I Dreamed There Was No War
3. Somebody
4. Frail Grasp On The Big Picture
5. Last Good Time In Town
6. I Love To Watch A Woman Dance
7. Business As Usual
8. Center Of The Universe
9. It's Your World Now

Ich will im Detail nicht auf alle Songs eingehen, aber einige davon näher erläutern.

Geschmäcker gehen ja bekanntlich auseinander und so ist es sicherlich auch hier. Die 1. CD beginnt mit einem langsamen Song welcher besinnlich einstimmt und wenn man den Text beachtet zum Nachdenken anregen soll. Eine schöne Nummer, aber mehr auch nicht.
der 2. Track auf der 1. CD ist auch die erste Singleauskopplung dieses Albums und ein Eagles-typischer Rocksong gesungen von Glenn Frey und Don Henley. Die Melodie erinnert stark an "Take it easy" und entwickelt sich zum richtigen Ohrwurm. Eine, wie ich finde, starke Nummer und für mich persönlich die beste auf dem Doppelalbum.

Danach folgen einige langsamere, seichtere Titel, die schön anzuhören sind, aber auch nicht besonders hervorstechen.
Timothy B. Schmit hat sein gesangliches Debüt auf diesem Album mit Titel Nr.6. "I dont want to hear anymore". Ein für ihn typischer Herzschmerzsong. Seine Stimme passt bei diesem Lied wie die Faust aufs Auge.

Die restlichen Titel der ersten CD geben sich mit langsamer Melodie und "Schnulzentexten" die Hand.
Auf CD 2 ist es dann soweit. Der erste Titel und gleichzeitig der Albumtitel "Long road out of eden" ist mit knapp 10 Minuten der längste dieses Albums.
Für mich persönlich war der Song etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit jedem hören besser.

Danach hat die 2. CD für mich persönlich keine Highlights mehr zu bieten. Die restlichen Songs sind wieder schöne Nummern aber mehr nicht.
Dennoch ist das Album keine Enttäuschung, sondern setzt da an wo alte Alben aufhörten. Im typischen Eagles-Sound beweisen die alten Männer, dass sie in Punkto Gesang noch jeden aktuellen Künstler an die Wand trällern können.

FAZIT:
Für Eagle-Fans, wie mich ist das Album ein Pflichtkauf und für alle anderen die etwas ruhigere, teils auch country-angehauchte Musik mögen keine Geldverschwendung.

Die Eagles sind also zurück und haben sich mit diesem Album zwar nicht selbst übertroffen, aber meine Erwartungen dennoch erfüllt. Denn sie sind sich treu geblieben und halten Ihren Sound.
Nette Hintergrundmusik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die CD ist nicht schlecht. Allerdings weit entfernt von dem, was ich mir versprochen hatte von den Giganten des "Hotel California". Die Songs sind ok, nett als Hintergrund, aber nicht, das einen begeistert, das einem im Ohr bleibt, oder etwas, das sich durch besonderen Sound hervortut.
Vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich wieder einmal, handgemachte Musik. Neben all dem seichten Gewäsch und wer weiß sonst noch alles ein echtes Highlight.
Der Titelsong ist das neue Hotel California, gut hätte etwas kürzer gehalten werden können, aber nach dem 10.x abspielen möcht ich keine Sekunde missen. Der Rest ist einfach nur als absolut gelungen anzusehn. Gut, hier spricht auch ein bissel der Fan, aber der verwöhnte. Und dem gefällt das neue einfach.
Wer also schon immer die Eagles mochte - Pflicht
Wer gute Musik mag - Pflicht
Wem es nicht gefällt - raushalten aus der Bewertung und weiter Tokio Hotel oder Britney oder Scooter, usw hören, aber keine Kritik bitte an diesem Werk.
Technische Aufmachung, Vertrieb
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Musikalisch ist die Doppel CD ohne Umschweife Eagles-üblich PROFIHAFT ! Am Sound und der Qualität der Musik gibt es keinen Kompromiss. Das ist einfach super, was die Herren immer noch leisten.
Aber die CD-Verpackung/das Cover als eine primitive Doppel-CD-Pappschachtel zu verkaufen, empfinde ich geradezu als eine Frechheit. Dafür dürfte aber die Band nicht verantwortlich sein.
Mir gefällt die Doppel-CD erst jetzt richtig gut, nachdem ich das Cover/Booklet/Inlet abgescannt habe und mit dem Programm eines bekannten Softwareanbieters auf meinen Geschmack getrimmt habe. So habe ich mir ein neues Kopie-Booklet/Cover/Inlet erschaffen und auf entsprechendes Papier ausgedruckt. Dazu die originalen Scheiben in eine leere Doppel-CD-Hülle eingelegt und so habe ich nun ein "originales" Unikat, welches jetzt erheblich attraktiver in meinem Regal steht. Die originale CD-Verpackung ist leider nur für's Altpapier gut ...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Little Voice

Little Voice von Sara Bareilles

Audio CD von Smi Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,01

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Little Voice

Tracks:

  • Love Song
  • Vegas
  • Bottle It Up
  • One Sweet Love
  • Come Round Soon
  • Morningside
  • Between the Lines
  • Love on the Rocks
  • City
  • Many the Miles
  • Fairytale
  • Gravity

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für die meisten wird Little Voice das Erste sein, was sie von Sara Bareilles hören, obwohl es sich bereits um das zweite Album der gefühlvollen Sängerin und Songschreiberin handelt. Ihr erstes, das im Eigenvertrieb veröffentliche Careful Confessions, brachte ihr einen Plattenvertrag mit Epic ein. Seitdem ist Bareilles im Vorprogramm von Marc Broussard und Maroon 5 aufgetreten. Darüber hinaus hat sie sich zu einer wahren Soundtrack-Queen entwickelt: sie hat nämlich Songs zu den Filmen Girl Play, Loving Annabelle und Das Schwieger-Monster beigesteuert. Wie für ihr inzwischen vergriffenes Debütalbum hat die UCLA-Absolventin auch für ihr erstes bei einem großen Label jeden Song selbst geschrieben (auf Little Voice sind auch überarbeitete Fassungen mehrerer Demostücke zu finden). Das Foto auf der Rückseite der CD-Hülle--Bareilles in einem schwarzen Trägerkleid und Basketballschuhen ohne Schnürsenkel--deutet es an: die klavierspielende Sängerin verbindet liebenswerten Charme mit einer gewissen Abgerissenheit. Während ihre Jazzpopmelodien durchaus radiotauglich sind, können die Texte, die vor allem von Beziehungen handeln, überraschend derb sein ("Bottle It Up" und "Come Round Soon" würden beispielsweise die amerikanische Rundfunkaufsichtsbehörde FCC auf den Plan rufen). Die vereinzelten Kraftausdrücke sollen allerdings keine toughe Einstellung signalisieren (Amy Winehouse kann also unbesorgt sein), sondern zeugen vielmehr von dem Bedürfnis, sich ungehemmt auszudrücken. Wie erklärt Bareilles in "Love Song": "I'm trying to let you hear me as I am." Fans von Sarah McLachlan und Alicia Keyes werden hier vieles Ansprechende finden. --Kathleen C. Fennessy
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

One Hit Wonder
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
"Love Song" ist ein schönes Lied und als erste Single sehr gut gewählt. Leider ist es das einzige gute Lied auf der gesamten CD. Alles schon hundert Mal gehört. Vor allem schon 100x besser. Jeder Song ist nach dem selben durchgenudelten Konzept verfasst, hat keinerlei Ohrwurmqualitäten und zudem treten gelegentlich auch noch die stimmlichen Defizite von Fräulein Bareilles zu Tage. Ihre Stimme ist so austauschbar wie ihr Gesicht oder ihr Album. Heute gehört, morgen wieder vergessen. Von der jungen Dame wird man nach diesem Album nichts mehr hören.
Mittelmäßiges Top-Album...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten

1.Love Song: ein super Song, der nicht umsonst in den charts war/ist
einfach richtig gute laune obwohl sie liebeslieder ja gar nich mag;)
2.vegas: ein super leiser ohrwurmschleicher, aber mir gefällt er:)
3.Bottle it up: meine rmeinung nach einer der besten songs aus dem album!
4.one sweet love: der sound gefällt mir, text mittelmäßig. zwar keinn ohrwurm aber mein lieblingslied auf dem ganzen album:)
5.Come round soon: einer der songs, die ich weniger mag!
6.Morningside:Ein flotterer song, aber keine ohrwurmqualität, mag ich dh nich so!!!!
7.Between the lines: der sicherlich schönste ruhige song hier, auf dem album:)
8.Love on the rocks: gefälltmir komischerweise gar nicht

die letzten leider, die dann folgen fidne ich alle einfach nur super,

Ich muss sagen, super album mit einigen echten guten leidern, jedoch fehöt ihr ein wiedererkennungswert, um richtig aus der menge zu stoßen!
Ich weiß nicht, ob es bei ihr zu einem weiteren GRO?EN hit reichen wird:(

schade, aber trotzdem ein gelungenes albuM!
Weltklasse...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... Stimme, tolle Songs und absolut schöne Songauswahl.
Von Sara Bareilles habe ich im Internet gehört. Fand "Love Song" ganz okay, nicht so herausstechend wie andere Songs auf ihrem Album. War halt sehr poppig und kommerziell.
Trotzdem kam der Entschluss wenigstens mal in das Album reinzuhören. Und dann war ich doch recht schnell überzeugt.
Gerade "Vegas" - schön souliger Rythmus, tolle Stimmlage - hat mich überzeugt. Aber auch "Fairytale", "Love on the Rocks" und "City" stechen für mich am meisten heraus. Gefallen mir am Besten.
Für Liebhaber der auch etwas leiseren, anspruchsvollen Töne, die aber auch mal nen schnelleren Rythmus und Pop gut finden, ist das Album sehr zu empfehlen.
VORSICHT ! Apple ? Amos ? Habe mich wohl verhört / verlesen ?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Album von Sara Bareilles mag vielleicht angenehmener Pop sein, aber bitte: vergleichen wir sie lieber mit ... (Mist, schon den Namen wieder vergessen, wie hiess dieses US-OneHit Wonder vor 5 Jahren, das sich mit seinem Flügel im Video quer durch die Welt zerren ließ ?) oder - um ihr schon gut zu wollen - mit Sheryl Crow als mit Fiona Apple (geschweige denn Amos).
Ihre Harmonien sind schließlich - wie im Verkaufspop - weitgehend vorhersehbar. Und stimmlich liegen Welten zwischen der Apple, bei der ich vollkommen dahinschmelze und diesem mitunter nervigen Geträller.
Für eine "Singer Songwriterin" ala Joni Mitchell oder Tori Amos fehlt hier doch einiges an Tiefgang, nicht nur kompositorisch, sondern auch in den Arrangements und der Interpretation. Und auch im Vergleich mit etwas aktuelleren Talenten muss sich Sara kompositorisch hinter den Kate Nashs, Adeles oder Amy Mc Donalds einordnen.
Bloss weil jemand in die Tasten haut und von einem Chamberlain begleitet wird (der im übrigen wirklich richtig gut ist und das Album auch aufwertet keine Frage) sollte man hier doch klar sagen: weitgehend vergnüglicher, aber mittelseichter Pop.
Würde bei Nüchternheit vielleicht noch einen dritten Stern geben, aber die von den anderen Rezensenten hochgeschraubten Erwartungen haben mich zum Kauf dieser Platte verleitet, jetzt bin ich maßlos enttäuscht.
Einfach großartig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch die starke Radiopräsenz von "Love Song" bin ich auf Sara Bareilles aufmerksam geworden. Den Titel fand ich von Anfang an richtig toll. Allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dass die CD ähnlich gute Songs bereithält. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Jeder einzelne Song entwickelt eine eigene Magie, die manchmal erst nach mehrmaligem Hören spürbar wird. Und dann bekommt man die Songs nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss sagen, dass ich die letzten Jahre selten von einer CD so nachhhaltig beeindruckt war. Anspieltipps: Vegas, Bottle it up, Fairytale, Gravity. Also unbedingt kaufen!!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: This Is the Life (Ltd.Pur Edt.)

This Is the Life (Ltd.Pur Edt.) von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,94, Angebote ab EUR 11,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: This Is the Life (Ltd.Pur Edt.)

Tracks:

  • Mr Rock & Roll
  • This Is The Life
  • Poison Prince
  • Youth Of Today
  • Run
  • Let's Start A Band
  • Barrowland Ballroom
  • L.A.
  • A Wish For Something More
  • Footballer's Wife

Aus der Amazon.de-Redaktion


Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dauerbrenner
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Amy MacDonald hat eine unverwechselbare Stimme und auch die Songs sind sehr gut. Ich höre die CD sehr gerne, wenngleich ich sie mir ein wenig konventionell vorkommt (nichts wirklich Neues).
Super CD, wo alle Lieder super sind!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo, bin eigentlich sonst nicht so der Freund von Pop und Chartmusik. Da ich des öfteren den Titel " This is the Life" im Radio hörte, dachte ich, ich kauf mir mal die CD=) Ich bin begeistert! Keinen Lückenfüller=)
Es sind schnelle Stücke drauf bis langesame und auch tiefsinnigere Lieder. Bin gespannt auf Ihr neues Album. Hoffe es wird auch so gut=)
Das einzige Lied was ich nicht mehr wirklich hören kann ist "This is the Life" Aber nicht weil das lied schlecht ist, sondern weil die Radiostationen das Lied totspielen (Das machen sie mit allem!)
Fakt ist. Das Album ist emphelenswert!
Super!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz:
Amy MacDonald hat eine geile Stimme
Die Lieder sind super

Kann die CD nur weiterempfehlen!!!!
Strotzt nur so von Alltäglichkeit: Langeweile tritt dabei nicht auf! :-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Debütalbum "This Is the Life" von Amy Macdonald hält das, was es verspricht, denn es dreht sich alles um den Alltag. So ist auch das Album gehalten: schlicht, einfach, alltäglich, aber auch ruhig. Instrumentiert sind die Tracks allesamt mit akustischem Gitarrenklang. Erweitert werden die Melodien unaufdringlich und fast unbemerkbar duch andere Instrumente.

Man kann es den ganzen Tag als Soundtrack durchlaufen lassen. Gleich der Eröffnungstitel "Mr Rock & Roll" sichert wegen seiner heiteren Melodie einen gutgelaunten Start in den Tag.
Die Lyrics aller Songs sind sehr ansprechend und wirken ehrlich formuliert. Im Titeltrack, der Hitsingle und Albumkaufreiz schlechthin "This Is the Life", wird das nächtliche Partyleben mit Anschluss an den Tag danach beschrieben. Die unspektakuläre und nüchterne Aussage des Liedes verschafft Glaubwürdigkeit, der Song wirkt einfach in seiner Schlichtheit. Gerade deshalb bleibt er im Ohr haften.
Aus dem Herzen spricht mir besonders der Songtext des Titels "Youth of Today". Ich als Achtzehnjähriger kenne die weniger schmeichelhaften, stereotypen Ansichten älterer Menschen über Jugendliche. Der Song stärkt den Jugendlichen überzeugend, nichts auf diese Ansichten zu geben.
In "A Wish For Something More" werden romantische Gefühle geweckt. Es geht um eine Freundschaft, in der die Eine oder der Eine mehr will, als nur das.
Melancholisch und kritisch kommt der schöne Abschlusstitel "Footballer's Wife" daher. Darin singt Amy über Spielerfrauen, die sich wichtig machen und sich für etwas Besseres halten. Ob sie dabei wohl eine bestimmte im Auge hatte? ;-)

Das Design des Albums ist ziemlich clever gewählt. Alles wirkt abgewetzt. Das wird dem Titel gerecht: Man hat einen Alltagsgegenstand, den man oft benutzt, in der Hand.
Das Booklet enthält alle Songtexte vom Album. Das ist heutzutage nicht mehr alltäglich, aber trotzdem lobenswert.

Kein Song auf dem Album "This Is the Life" ist schlecht und allesamt sind ohrwurmtauglich! Zwar sind es nur zehn Lieder mit insgesamt knapp vierzig Minuten Spielzeit, aber wie heißt es so schön? In der Kürze liegt die Würze. Das ist wirklich eine CD, die man zwei-, dreimal komplett hintereinander durchlaufen lassen kann. Das hätte ich bei einem Debütalbum nie für möglich gehalten. Schwer, das noch zu toppen, aber ich hoffe, man hört in Zukunft noch mehr von Amy Macdonald, einer Sängerin mit ernsthaften künstlerischen Ambitionen und einer unverkennbaren Stimme.
Das ist Leben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Name fiel hier bereits mehrmals, deshalb hake ich da mal ein:
Ich habe Tanita Tikaram seinerzeit ein paarmal gehört und dann beiseite gelegt und nie wieder hervorgeholt, irgendwie war da der Funke eben doch nicht übergesprungen. Das ist bei Amy MacDonald anders.

Als "hoffnungsloser" Katie-Melua-Fan hatte ich in den letzten Jahren Schwierigkeiten, überhaupt noch eine andere weibliche Stimme zu ertragen -- Amy MacDonald hat dem ein Ende bereitet.

Amy MacDonald hat alle Titel ihres ersten Albums selbst geschrieben (manche Kritiker werfen ihr zum Dank dafür Eintönigkeit vor, aber sie hat nun mal ihren ganz unverwechselbaren Stil). Typisch ist dabei, dass die anfangs zuweilen fast belanglos scheinenden Songs plötzlich (oft gegen Ende) auf beeindruckende Weise an Intensität zunehmen, wie zum Beispiel in "Lets start a Band", wo der Refrain (Songtitel) erst am Ende kraftvoll Ausdruck erhält.

Amy MacDonald ist talentiert, unverwechselbar, energisch, gefühlvoll. Keine Zwanzigjährige, die gerne noch 16 wäre und auch keine, die so tut, als wäre sie schon 35. Eine Zwanzigjährige mit allen Ecken und Kanten und einem perfekten Album, das nur einen Fehler hat: Es ist viel zu kurz. Aber genau das sagt man eben immer über solche Alben.

Ich zitiere einen der Titel: "A Wish For Something More". Genau so ist es. Fünf Sterne!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: One Kind Favor

One Kind Favor von B.B. King

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: One Kind Favor

Tracks:

  • See That My Grave Is Kept Clean
  • I Get So Weary
  • Get These Blues off Me
  • How Many More Years
  • Waiting for Your Call
  • My Love Is Down
  • World Is Gone Wrong
  • Blues Before Sunrise
  • Midnight Blues
  • Backwater Blues
  • Sitting on Top of the World
  • Tomorrow Night

3 Kundenrezensionen:

Einfach unglaublich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich eine der besten CDs 2008. Was B.B. da abgeliefert hat, ist eine intensive Platte, die manches junges und in der Presse hochgejubeltes Möchtegernblueswunder nie produzieren werden wird. Klasse!
Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu dieser Scheibe gibt es nur zu sagen:
CD in den Player rein.Kopfhörer auf und seinen Ohren den perfekten Höhrgenuß bieten. Mr.King ist und bleibt auch im fortgeschrittenen Alter der King.
je öller, je döller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum 80sten dachte man schon, das gibt es doch gar nicht, oder ist das so eine Scheibe, die nur mit "friends" funktioniert?! Und dann diese Filmauftritte, eher faul der King - aber dann: Der King dankt den weißen Jungs und vor allem denen aus old Europa, dass sie dem Blues der Schwarzen, der Musik des Herzens die Tür geöffnet haben. Wir schreiben die 60ger Jahre, da wurde ich gerade geboren, und die Allman Brothers Band, die Stones, Johnny Winter und nicht zuletzt John Mayall spielen Blues und holen die "Kings" auf die Bühne. Muddy Waters, John Lee Hookers und Howlin' Wolf kommen endlich zu Ehren... Aber wie es weiter geht, kann man in einschlägigen Büchern, auch von ehemaligen Stonesmitgliedern lesen.
Und im Alter der Kings gibt es dann noch wahre Meisterwerke - auch dieses hier wird dazu gehören! Ich bin der glückliche Besitzer einer Originalscheibe aus den Staaten. Klassiker und Neukompositionen vom King gespielt, so wie man es kennt, als wäre jede Zeile und jeder Riff gelebt. Hat jemand daran einen Zweifel? Auch wenn von der Bealstreet nicht mehr viel übrig ist, man spürt den Blues und einer der Überlebenden singt und spielt ihn, bis er in die Kiste muss...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mein Apfelbäumchen

Mein Apfelbäumchen von Reinhard Mey

Audio CD von Intercord (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 10,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1989
Zoom ± Produkt-Bild: Mein Apfelbäumchen

Tracks:

  • Mein Apfelbaeumchen
  • Keine ruhige Minute
  • Menschenjunges
  • Beim Blaettern in den Bildern meiner Kindheit
  • Zeugnistag
  • Vaters Nachtlied
  • Zu deinem dritten Geburtstag
  • Nein, meine Soehne geb' ich nicht
  • Alle guten Dinge sind drei
  • Die erste Stunde
  • Und nun faengt alles das noch mal von vorne an
  • Lulu
  • Alles ist gut
  • Ich frag' mich seit ner Weile schon
  • Abends an deinem Bett
  • Kleiner Kamerad

Produktbeschreibung


MEIN APFELBÄUMCHEN
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

wunderschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine traumhafte CD für alle jungen Eltern und Menschen die Kinder lieben. Wie sicher bei allen Reinhard Mey Liedern, sollte man sich aber die Ruhe gönnen genau zuzuhören. wunderschön und bewegend...
Wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aus dem Leben, perfekt für alle Eltern. Herr Mey beschreibt auch sehr gut die Gefühle und Erlebnisse der - Großen-
Zu der Rezemsion des Autors der Zeitschrift Audio:
Vielleicht sollte der Herr lieber in seinem Hörraum bleiben und sich auf seiner 30.000 Euro Anlage die üblicherweise in die Audio Hefte geklebten CD's mit Geräuschen anhören. Frei nach Dieter Nuhr: einfach mal die Klappe halten wenn man keine Ahnung hat! Wegen solchen selbsernannten Audiophilen entgeht dem Normalbürger wirklich gute Musik, wenn er denn darauf hört.
Die sind sich offensichtlich Ihrer Verantwortung als Hauptrezensent nicht bewußt. Also, vergessen und diese CD kaufen!
Aus dem Leben gegriffen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Lied Aller guten Dinge sind drei im Radio gehört und fühlte mich sofort "erwischt". Der Text ist mitten aus dem Leben gegriffen. Genauso geht es mir mit unseren drei Kindern auch. Also habe ich mir die CD besorgt und bin einfach begeistert. Reinhard May weiß, wovon er singt und er beschreibt es textlich und musikalisch wunderbar. Nur zu empfehlen. Toll. Aber das obige Lied ist immer noch mein absoluter Favourit.
Hach , aus dem Leben..........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hat der Produktbeschreiber von ganz oben keine Kinder und ein freudloses Leben...???
Ich kann nur sagen : Ja, so ist es......aus dem Leben gegriffen und absolut klasse beschrieben von Herrn May !!!
Wunderschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist nicht nur etwas für die "Reinhard-Mey-Generation" sondern auch für die kommende. "Keine ruhige Minute" oder auch "Zeugnistag" sind Lieder mit der sich jeder identifizieren kann. Ebenso kritische Texte wie "Nein, meine Soehne geb' ich nicht" regen gerade in der heutigen Zeit zum nachdenken an. Reinhard Mey versteht es wie immer den Nagel (textlich und musikalisch) auf den Kopf zu treffen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sleep Through the Static

Sleep Through the Static von Jack Johnson

Audio CD von "MCA Record @ 1846(8001)"
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sleep Through the Static

Tracks:

  • All at Once
  • Sleep Through the Static
  • Hope
  • Angel
  • Enemy
  • If I Had Eyes
  • Same Girl
  • What You Thought You Need
  • Adrift
  • Go On
  • They Do, They Don't
  • While We Wait
  • Monsoon
  • Losing Key

Produktbeschreibung


SLEEP THROUGH THE STATIC

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zweifellos haftet Jack Johnson das Image eines Gutmenschen an. Dieser Eindruck wird durch das ostentative Statement auf der Rückseite seines neuen Albums Sleep Through The Static nicht gerade relativiert: “Recorded with 100% solar energy“. Diese Songs bringen also weder den Lebensraum von Eisbären zum Schmelzen, noch belasten sie die Lungen von Schulkindern mit Feinstaub. Im Inneren des Booklet kann man sogar bestaunen, wie Johnson auf dem Studiodach auf einen Sonnenkollektor zu surfen scheint, -der Einzug der Photovoltaik in die kalifornische Musikszene, yeah! Tatsächlich aber scheint Songwriter Jack Johnson mit Hybridtechnik zu arbeiten, denn aus der Kraft der Sonne schöpft er dasselbe Maß an Inspiration und Energie, wie bisher aus den Wellen. Zweifellos ist ihm mit Sleep Through The Static eines seiner besten Alben gelungen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist es etwas rhythmusbetonter, um nicht zu sagen rockiger, doch wäre das fast schon ein wenig zu viel gesagt, denn Jack Johnson ist nach wie vor ein Mann der leisen, fast intimen Töne. Als Paradebeispiel hierfür mag der Song “If I Had Eyes“ dienen, der die Gliedmaßen zum Zucken bringt und dennoch vorwiegend mit der Besetzung eines akustischen Kammerensembles auskommt. Ohne weiteres könnten die Jungs hierzulande in einer Neubauwohnung bei einer Party aufspielen, ohne damit die Nachbarschaft zu verärgern. Und der gekonnte Beach Boy Chorus in besagtem Song dürfte selbst die Oma eine Treppe tiefer dazu bewegen, ihr Hörgerät lauter zu stellen und mit zu wippen. In dieselbe Kategorie fallen Stücke wie “What You Thought You Need“ und “Sleep Through The Static“. Der Song “Hope“ wartet sogar mit einem leichten Reggae-Feeling auf. Was die Balladen anbetrifft, beherrscht Jack Johnson die erstaunliche Fähigkeit, bei aller Besinnlichkeit niemals melancholisch zu klingen. Was zuweilen gerne mit Oberflächlichkeit verwechselt wird, ist in Wirklichkeit die musikalische Gabe, Tiefen des Lebens auch auf seiner Sonnenseite auszuloten. Gelungenstes Beispiel hierfür ist der kleine aber feine Song “While We Wait“. Jack Johnsons Album Sleep Through The Static, beinhaltet 14 Songs, die gänzlich ohne musikalische Tragik auskommen und dennoch durch inhaltlichen Tiefgang glänzen. Natürlich perfekt arrangiert und vorgetragen, wie man es von ihm und seinen Mitmusikern nicht anders gewohnt ist. Andreas Schultz
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Zum träumen schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich super Album. Wer Jack Johnson mag, wird dieses Album lieben. Es ist wirklich die 1. Cd auf der ganzen Welt bei der ich mehr jedes Lied anhöre ohne weiter zu drücken. Einfach eine super schöne Cd mit wunderbaren schnulz und schmacht-Liedern :-)
gefällt mir sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
weiß nicht, warum so viele auf dem Album herumhacken. Meiner Meinung nach sein bisher bestes Album. Super Musik zum Entspannen.
Wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jack Johnson - Ein weiteres mal eine wunderbare Musik die nicht besser sein könnte für ein entspanntes am strand chilln.
Dieses mal ist er ein weniger... peppiger, sag ich mal, geworden.
Viele Lieder dabei mit Ohrwurmcharakter.

Mir ist er allerdings persöhnlich ein wenig zu elektronisch, nicht mehr so ein Singer Sonwriter locker, geworden.
zB. in "What you though you need" mag ich das für mich viel zu dominante Schlagzeug nicht.
Dagegen ist "Adrift" wieder in alter Manier locker und einfach... Jack Johnson like geworden!

Fazit: Leicht anderer Stil, immer durchweg gute Lieder nur nicht mehr immer im alten JJ "Ich spiel hier allein mit meiner Akustikgitarre" Art ;D
Kein Wiedererkennungswert der Lieder !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Okay...wo fang ich an ???
Hab Jack schon sehr früh mit dem Brushfire Album in Australien kennengelernt, wo selbst die coolsten Surfer die Musik rauf und runter gehört haben .
Und so war auch ich von Anfang an Feuer und Flamme für seine Musik und das ganze drummrum .
Allerdings kommt es mir beim neuen Album bis auf ein paar Ausnahmen so vor, als ob dem guten Jack zuviele Leute reingeredet, bzw. Druck gemacht haben !
Die Lieder sind einfach zu seicht ohne Wiedererkennungswert...und das in einem fort .

Ich denke , diese Art von Musik darf einfach nicht zu glatt bzw. perfekt sein.
Aber genau das ist sie mit jedem Album mehr geworden.
Ich wünsche mir mit dem nächsten Album , das sich Jack wieder mehr Zeit läßt, wieder öfter mit der Gitarre alleine in den Sand setzt um Ideen zu sammeln, und sich nicht im Studio von den falschen Leute beraten läßt!

cheers marc
Gefällige Chillout-Scheibe mit wenigen echten Höhepunkten!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Genau genommen muss man es sogar noch ein wenig härter sagen: Einzig "If I had eyes" ist ein echter Ohrwurm, alles andere plätschert mehr oder weniger friedlich vor sich hin, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Freilich waren, ohne Frage, sehr, sehr gute Musiker bei den Aufnahmen von "Sleep through the static" am Werk, allerdings mangelt es leider an zündenden Akzenten... DENN: Auch Chillout-Musik braucht Abwechslungsreichtum und feurige Leidenschaft und ehrlich gesagt vermisse ich beides auf dieser Scheibe...

"Sleep through the static" ist eine Jack-Johnson-CD, wie man sie erwarten konnte. Leider reicht es aber manchmal nicht "nur" das zu bringen, was sich die Hörer erwarten.
War "In between dreams" ein ebenso chilliger, aber viel inspirierender und ispirierterer Schatz, den man immer wieder mal gern zur Hand nimmt, um sich so manche freie Stunde damit zu versüßen, so taugt "Sleep through the static" bestenfalls als Nebenzeitvertreib, wenn man mit anderen Dingen wie etwa Lernen, Kochen etc. beschäftigt ist.

Tut mir leid, aber das nächste Mal musss deutlich mehr kommen!

3 Sterne für ehrliche, gut gemeinte und gut aufgenommene Musik, die aber künftig etwas "erneuert" werden sollte...

Kein Muss-Objekt (außer vielleicht für Fans), aber auch kein Fehlgriff!
Kurz: Mittelmaß.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften