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Produkt-Bild: Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas

Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas von Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Suppé, Beethoven, Mozart, Strauss

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 4,33

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas

Tracks:

  • Cantique de noel - Pavarotti, Luciano & Placido Domingo
  • Adeste fideles - Pavarotti, Luciano & Jose Carreras
  • Ave Maria dolce Maria - Carreras, Jose & Placido Domingo
  • Wiegenlied
  • Oh tannenbaum
  • Tu scendi dalle stelle - Pavarotti, Luciano
  • Amazing grace
  • White Christmas
  • Dormi o bambino
  • Silent night
  • Pregaria (el can de l'anima a la verge) - Carreras, Jose
  • Susani
  • Happy Xmas (war is over)
  • Carol of the drum - Carreras, Jose & Placido Domingo
  • La virgen lava panales
  • I'll be home for Christmas
  • Sleigh ride
  • Winter wonderland
  • Un nuevo siglo - Domingo, Placido
  • Feliz Navidad

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese Aufnahmen entstanden bei einem Konzert im exquisiten Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern. Die drei Tenöre José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti präsentieren hier in ihrer glanzvollen Art und mit ihren herrlichen Stimmen 21 Lieder aus dem sakralen und weltlichen Bereich. Die Darbietungen -- ganz gleich, ob sie nun als Solo, im Duett oder Trio, mit dem sie gemeinsam berühmt geworden sind, präsentiert werden -- sind insgesamt tadellos wegen ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrem Sinn für Nuancen und ihrer kraftvollen künstlerischen und stimmlichen Gestaltung.
Das Repertoire reicht bis zu dem traditionellen deutschen Weihnachtslied "Susani" oder dem "Wiegenlied" von Strauss und Brahms, hinzu kommen traditionelle polnische und spanische Stücke. Das Trio erweist auch Pavarottis "Ave Maria, dolce Maria" die Ehre, das auf Vittoriano Benvenutis Vorlage aufbaut, und interpretiert "Un nuevo siglo", das Domingos Sohn verfasst hat. Lediglich John Lennons und Yoko Onos "Happy Xmas (War is Over)" passt nicht so recht in diese grandiose Zusammenstellung. --Martin Keller
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5 Kundenrezensionen:

Besinnliche Weihnachten mit den 2 größten Tenören aller Zeiten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn ich Jose Carreras sehr bewundere,
die stimmtechnische Virtuositität von Domingo und Pavarotti ist unerreichbar,nur Caruso und Wunderlich muß man in einem Atemzug nennen!
Wunderbare besinnliche und traditionelle Weihnachten verspricht diese CD,aufgenommen im Rahmen von "Christmas in Vienna" die es in dieser Form leider nicht mehr gibt...
Ein wunderbares "Ave Maria,Dolce Maria",dann die Klassiker von "Oh Tannenbaum bis "Stille Nacht",italienische und spanische Weihnachtsperlen bis hin zu den amerikanischen Songs "Let it snow,"Winter Wonderland" usw.
In der hektischen Vorweihnachtszeit gibt es nichts Schöneres als diesen begnadeten Stimmen zuzuhören!
Einfach wunderschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gerade in der Vorweihnachtszeit und an kalten Wintertage ist es traumhaft den wunderschönen Klängen dieser CD zu lauschen. Kann man nur empfehlen!
Ein Stern am Himmelszelt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Geschichte der Weihnacht und die Klassik der Musik verbinden sich hier zu einer göttlichen menschlichen Symphonie - einfach nur noch auflegen und genießen!
Die hellen Stimmen der drei besten Tenöre der Welt verzaubern die Advents-und Weihnachtszeit in ein Lichtermeer, so dass das Licht der Liebe jeden Zuhörer berührt und Tausende kleiner Sternschnuppen das Innere des Menschen ausleuchten - bis er selbst wie ein Stern funkelt.
Dieses Licht wird weitergegeben und jedes Seelchen hier auf Erden wird einen Funken dieser Wärme spüren.
Viel Licht und Liebe zu Weihnachten!
Alle Jahre wieder - immer wieder ein Genuss!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich schließe mich dem Vorrezensenten an:
Ein wirklich sehr hörenswertes Geschenk zu Weihnachten!
Auch für diejenigen geeignet, die immer darauf schimpfen, dass nur noch auf Englisch gesungen werde - das eine oder andere Lied intonieren die Herren Tenöre nämlich auf Deutsch!
Jeder einzelne Tenor ist ja schon ein Genuss, alle drei zusammen
ein Erlebnis! Gleichzeitig ist das mal eine wirklich volle CD mit sehr vielen Titeln.
Eigentlich zu schade, die CD nur in der Weihnachtszeit zu hören ...
Also schnell noch bestellen und unter den Tannenbaum legen. Der Beschenkte freut sich garantiert!
Oppulentes Werk für Genießer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme der 3 Tenöre ist eine der besten Weihnachtsaufnahmen, die überhaupt auf dem Markt der Weihnachts-CD's erhältlich sind. Stimmlich gut in Form präsentieren sich die 3 Tenöre einfallsreich, stilsicher und professionell. Geboten wird ein Querschnitt durch die internationale Weihnachtsmusik, der seinesgleichen sucht.
Dem Hörer bietet sich ein barocker Ohrenschmauss, zu dem Orchester und Chor in hervorragender Weise beitragen.
Ein Muss - nicht nur für die Fans von Domingo, Carreras und Pavarotti, sondern für jeden Musikliebhaber, der ein zeitloses Musikdokument zur Weihnachtszeit sucht. Mit dem Kauf dieser Weihnachts-CD macht man nichts verkehrt!
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Produkt-Bild: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs)

Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs) von Martin Stadtfeld

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,97, Angebote ab EUR 18,01

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs)

Tracks:

Disk 1
  • Prelude No. 1 in C major, BWV 846
  • Fugue No. 1 in C major, BWV 846
  • Prelude No. 2 in C minor, BWV 847
  • Fugue No. 2 in C minor, BWV 847
  • Prelude No. 3 in C sharp major, BWV 848
  • Fugue No. 3 in C sharp major, BWV 848
  • Prelude No. 4 in C sharp minor, BWV 849
  • Fugue No. 4 in C sharp minor, BWV 849
  • Prelude No. 5 in D major, BWV 850
  • Fugue No. 5 in D major, BWV 850
  • Prelude No. 6 in D minor, BWV 851
  • Fugue No. 6 in D minor, BWV 851
  • Prelude No. 7 in E flat major, BWV 852
  • Fugue No. 7 in E flat major, BWV 852
  • Prelude No. 8 in E flat minor, BWV 853
  • Fugue No. 8 in E flat minor, BWV 853
  • Prelude No. 9 in E major, BWV 854
  • Fugue No. 9 in E major, BWV 854
  • Prelude No. 10 in E minor, BWV 855
  • Fugue No. 10 in E minor, BWV 855
  • Prelude No. 11 in F major, BWV 856
  • Fugue No. 11 in F major, BWV 856
  • Prelude No. 12 in F minor, BWV 857
  • Fugue No. 12 in F minor, BWV 857
Disk 2
  • Prelude No. 13 in F sharp major, BWV 858
  • Fugue No. 13 in F sharp major, BWV 858
  • Prelude No. 14 in F sharp minor, BWV 859
  • Fugue No. 14 in F sharp minor, BWV 859
  • Prelude No. 15 in G major, BWV 860
  • Fugue No. 15 in G major, BWV 860
  • Prelude No. 16 in G minor, BWV 861
  • Fugue No. 16 in G minor, BWV 861
  • Prelude No. 17 in A flat major, BWV 862
  • Fugue No. 17 in A flat major, BWV 862
  • Prelude No. 18 in A flat minor, BWV 863
  • Fugue No. 18 in A flat minor, BWV 863
  • Prelude No. 19 in A major, BWV 864
  • Fugue No. 19 in A major, BWV 864
  • Prelude No. 20 in A minor, BWV 865
  • Fugue No. 20 in A minor, BWV 865
  • Prelude No. 21 in B flat major, BWV 866
  • Fugue No. 21 in B flat major, BWV 866
  • Prelude No. 22 in B flat minor, BWV 867
  • Fugue No. 22 in B flat minor, BWV 867
  • Prelude No. 23 in B major, BWV 868
  • Fugue No. 23 in B major, BWV 868
  • Prelude No. 24 in B minor, BWV 869
  • Fugue No. 24 in B minor, BWV 869

5 Kundenrezensionen:

Schnelle Finger, verwaschener Klang
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Klar, einige Fugen sind gut herausgearbeitet und schön polyphon gespielt, aber der Funke der Genialität springt niemals über. Einige schnelle Präludien sind durch den Hintergrundhall verwaschen und nicht klar genug, um wirklich Virtuosität festzustellen. An wirklich wichtigen Stellen wird unnötig pedalisiert. Vergleicht man die Aufnahme mit Gould, wirkt Stadtfeld wie ein Amateur.
Enttäuschend !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die vorleigende Bach-Einspielung habe ich mir von einem Kollegen ausgeliehen, und das war auch gut so. Wer sich mit Bachs WK auskennt, wird erstaunt sein, wie schwerfällig und technisch bedenklich Stadtfelds Interpretation ist. Der Hall dieser Aufnahme ist eine Frechheit ! Man hört viel zu wenig anschlagtechnische Details. Ist das gewollt ? Die Musik klingt weichgespült und ungenau. Das ist sehr frustrierend ! Trotzdem noch 2 Sterne wegen der gesprochenen, hochinteressante Ausführungen zu Bachs Musik.
Gefühlvolle Interpretation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neben den altbekannten, teils sehr guten Einspielungen der ''Altmeister'', von Sviatoslav Richter über Barenboim bishin zu Glenn Gould.... ist diese Neueinspielung nicht nur klangtechnisch überlegen, sondern auch interpretatorisch ebenbürtig.
Uneingeschränkte Empfehlung !!!
Viel medienwirksamer Rummel um nichts
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieses ist leider das traurige Kehrbild der z.T. wirklich nur profitorientierten Klassik-Welt. Das Produkt: eine nette CD, schön von außen anzusehen, ein Pianist, der sich gut auf einem Cover macht, viel Hall, um Ungenauigkeiten wirksam abzudecken, eine tiefgehende Komposition-die Bibel der Klavierliteratur. Um was es eigentlich geht, nämlich die Interpretation eines uns von den Medien als "erleuchteter" Bach Interpret angepriesenen jungen Pianisten entpuppt sich als statische, aus pianistischer Sicht als mangelhaft zu bezeichnende Einspielung. Kein Feuer, keine neuen Ideen, technische Probleme - wer "über der Sache steht" ist sicher nicht der Pianist sondern eher der Profit eines CD Labels. Geht man heutzutage in Klassenabende junger Klavierstudenten an den bekannten Universitäten hört man Besseres und das garantiert live. Wenn man weiß, wie Stadtfeld in Konzerten spielt, kann man sich vorstellen, wieviele Schnitte investiert worden sein müssen, um diese CD zu dem zu machen, was sie ist: ganz viel Wind um nichts! Für den enormen PR Aufwand des Labels und die mühsame Arbeit der Toningenieure noch 2 Sterne.
einfach spitze
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unter den Einspielungen des Wohltemperierten Klaviers gibt es ja schon
einige berühmte. Meine Präferenz war zugegeben immer Gould, wobei ich
auch die sehr strömende Aufnahme von Richter schön finde.
Ich war dann schon gespannt, was Martin Stadtfeld damit macht, zumal er
ja bekannt dafür ist, vieles anders zu machen. Und muss sagen: Die
Aufnahme ist etwas Neues, vieles hört man hier ganz anders, schon das
einleitende C-Dur Präludium hat eine ganz eigene tiefe Atmosphäre (auch
durch die schöne Aufnahmetechnik) und Stücke wie c-Moll und D-Dur sind
außerordentlich virtuos.
Martin Stadtfeld geht in die Extreme, ohne das Gesamtgefühl zu
verlieren. Die Aufnahme hat trotz der großen Gegensätze eine
einheitliche Atmosphäre.
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Produkt-Bild: Il Progetto Vivaldi

Il Progetto Vivaldi von Sol Gabetta

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,56

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Il Progetto Vivaldi

Tracks:

  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Presto
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro con molto
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro ma non molto
  • 1. Allegro non molto
  • 2. Largo
  • 3. Allegro

Produktbeschreibung


IL PROGETTO VIVALDI
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2 Kundenrezensionen:

vivaldi neu erlebt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
vivaldi neu erlebt...diese CD ist eine entdeckung! ich kann mich an der spielfreudigen, temperamentvollen interpretation nur freuen. sol gabetta lässt uns antonio vivaldi, auch sehr bekannte stücke von ihm wie der "winter" aus den 4 jahreszeiten, auf harmonischste weise neu entdecken.
absolute kaufempfehlung.
Eine schöne Frau mit einem ungewöhnlichen Talent
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Il Progetto Vivaldi Sol Gabetta Vivaldi

Audio CD (14. September 2007)
ASIN: B000UTOVGA

Sol Gabetta ist eine noch junge Cellistin von außergewöhnlicher Begabung. Sie ist französisch-russischer Abstammung, 1981 geboren und wuchs in Argentinien auf.

Schon in jungen Jahren hat sie verschiedene Instrumente erlernt, das Cello aber blieb das Instrument, das sie zur Vollendung brachte.
Sie hat gleich mit ihrer hier vorliegenden zweiten CD Einspielung von Cellokonzerten von Vivaldi ihr seltenes Können unter Beweis gestellt.
Zusammen mit dem italienischen Spitzenensemble Sonatori de la Gioiosa Marca hat sie zudem eine Rarität ausgegraben und eine Neufassung des Violinkonzertes a-Moll RV 356 eingespielt. Um den Originalklang zu erreichen, hat sie die Stahlseiten ihres Cellos gegen Darmseiten ausgetauscht.

Die Cellokonzerte üben einen ungewöhnlichen Reiz aus. Gewiss hängt der Erfolg mit der unkonventionellen und frischen Darbietung der Künstlerin zusammen. Die Cellokonzerte werden schwungvoll gespielt, dazu mit Leidenschaft und Kraft.
Sol Gabetta steigt zielstrebig zur Elite der Cellosolisten auf.
Jeder Barockmusikfreund wird begeistert von ihrer Darbietung sein.
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Produkt-Bild: Das Phantom der Oper

Das Phantom der Oper von Various/Andrew Lloyd Webber

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Das Phantom der Oper

Tracks:

  • Ouvertüre
  • Denk an mich
  • Engel der Muse
  • Der Spiegel (Engel der Muse)
  • Das Phantom der Oper
  • Die Musik der Nacht
  • Die Erinnerung kommt zurück (Bonus Track)
  • Primadonna
  • Warum so weit hinauf (Bonus Track)
  • Mehr will ich nicht von dir
  • Mehr will ich nicht von dir (Reprise)
  • Maskenball
  • Könntest du doch wieder bei mir sein
  • Nun gibt es kein zurück
  • Spürt diesen Mörder auf
  • Dein Weg ist einsam
  • Die Erinnerung kommt zurück
  • Learn To Be Lonely (gesungen von Minnie Driver)

Produktbeschreibung


Tony Fischer-Cripps is a Project Leader in the Division of Telecommunications and Industrial Physics of the CSIRO Commonwealth Scientific & Industrial Research Organisation, Australia. He was previously lecturer, University of Technology, Sydney UTS, Australia, and has also worked for the National Institute of Standards and Technology, USA NIST, formerly National Bureau of Standards" NBS.*The essential pocket reference for engineers and students*Interfacing in action PCs, PLCs, transducers and instrumentation in one book*Develop systems and applications that work with Newnes Interfacing Companion

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Der deutschsprachige Soundtrack zur Filmversion von einem der weltweit erfolgreichsten Musicals bietet Bekanntes in neuer Orchestrierung sowie einer bis dato noch nicht gehörten Soundqualität. Konkret: Die Musik jener berühmten Andrew-Lloyd-Webber-Bühnenproduktion nach Gaston Lerouxs gleichnamigen Horror-Klassiker, die in Deutschland rund acht Millionen Menschen gesehen haben! Und wer die "Limited Edition" der CD erwirbt, kann sich zudem über zwei Bonustracks, den Songtexten im Booklet und einem Gutschein für ermäßigten Eintritt in allen teilnehmenden Kinos freuen.
Dass ausgerechnet Joel Schumacher die im Jahre 1870 an der Pariser Oper spielende Geschichte um Liebe, Eifersucht und Macht in einer Dreiecksbeziehung verfilmt hat, überrascht: Der Name dieses Regisseurs stand in der Vergangenheit schließlich für Thriller/Action-Fantasy wie Nicht auflegen!, Batman & Robin oder Batman Forever. Doch die Zusammenarbeit zwischen dem Amerikaner und dem Briten verlief zur anscheinend beiderseitigen Zufriedenheit. "Joel", betont Webber im Booklet, "hat auf das Ursprungsmaterial der Bühnenshow zurückgegriffen und daraus eine hervorragende Filmversion geschaffen. Diese unterscheidet sich grundlegend in Hinblick auf die Regieführung der Theaterfassung, enthält aber doch gleichsam die selbe Essenz. Wenn überhaupt, erweitert sie sie sogar und verleiht ihr noch eine größere emotionale Tiefe". Schumacher dagegen schwärmt, wie "üppig und voll glühender Romantik Andrews Musik" ist. Genau um sie geht es auf dem Original Soundtrack, der hier in seiner deutschen Version vorliegt. Dort werden die Hauptrollen von Deutschlands Musicalstar Nummer 1 Uwe Kröger (Phantom), der aus Dracula bekannten Jana Werner (Christine) sowie Carsten Lepper (Raoul) und Jasna Ivir (Carlotta), die beide dieselben Rollen bereits in Stuttgart beziehungsweise London dargestellt haben, gesungen/gesprochen.
Europas größtes Kino-Magazin Cinema konnte die Begeisterung der Macher über das verfilmte Musical nicht teilen. Zitat: "Eine 'junge Lovestory' hatte Regisseur Joel Schumacher angekündigt. Doch außer Hauptdarstellerin Emmy Rossum (18) sieht alles ziemlich altbacken aus. Überhaupt wirkt die Inszenierung unfreiwillig albern. Die Schauspieler gebärden sich, als müssten sie ihre Gefühlswallungen bis in die 60.Reihe eines Musicalpalastes transportieren. Auf der Leinwand erzeugt das theatralische Getöse kaltes Grausen, das liebeskranke Phantom gerät zum Clown. Nur eine sorgt für echte Komik: Minnie Driver als überkandidelte Operndiva Carlotta". Die Engländerin (Good Will Hunting) interpretiert übrigens den einzigen englischensprachigen Track des Albums. Wen wundert's? Mit ihrem Debut Everything I've Got In My Pocket hat sie sich bekanntlich einen guten Namen als Sängerin/Songwriterin zwischen Pop, Folk und Country gemacht.
Ungeachtet der Kritik an dem Film, ist die dazugehörige Musik zweifelsohne ein Gewinn. Die CD kostet weniger als die Musical-Karten und lässt somit all jene -- 72 Minuten 40 Sekunden lang -- in den Genuss vom Phantom kommen, die sich die teueren Theater-Tickets nicht leisten können! Thomas Hammerl
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5 Kundenrezensionen:

Simply, Excellent !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Simply, an excellent album!. A great souvenir from famous and celebrated the motion picture. It is nice to hera the songs of this masterpiece in German, as well as it is in Italian and Spanish. Don't miss it!
Schade, schade, schade, ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Phantom der Oper war meine erste Berührung mit einem Musical und mein Herz war entbrannt ... bis zu dieser unsäglichen Aufnahme. Mit allen Respekt vor der Besetzung, aber die Qualität ist zum Haare Raufen. Eine völlige Fehlbesetzung. Uwe Kröger rackert sich an der unmöglichen Aufgabe einer würdigen Interpretation des Phantoms ab; Jana Werner scheitert an der Partitur der Christine kläglich. Da wollte leider jemand auf dem Rücken dieser sonst passablen Sänger und mit ihren guten Namen absahnen. Wer sich wirklich etwas gutes tun möchte kauft die Wiener oder Hamburger Aufnahme. Und wem da die rockigere Version des Filmes fehlt, dem sei die Original-London-Aufnahme ans Herz gelegt; denn der deutschsprachigen Bühnen-Versionen wurde der Rock ausgetrieben.
Da gibt es Besseres...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
... als ausgerechnet diese Einspielung! Totale Fehlbesetzung: Uwe Kröger als Phantom. Mit seiner Stimme paßt er absolut nicht in diese Rolle. Wehmütig denkt der, der in Hamburg Hartwig Rudolz als Phantom erleben durfte, daran zurück... Selbst Peter Hofmann, dessen Fan ich wirklich nicht bin, wirkt in der alten Hamburger Aufnahme wesentlich "phantomiger" - düster, bedrohlich eben. Auch die Christine ist stimmlich sehr dünn, ferner nervt das ewige Anschleifen der Töne. Das hat mit Gesangskultur leider nichts mehr zu tun. Klassisch geschulte Stimmen hätten der Einspielung besser getan - zumal es sich ja nun auch um das Phantom DER OPER handelt. Fazit: Nur für Sammler oder Fans der Interpreten. Wer das Musical selbst liebt, greift besser zu anderen Einspielungen.
Miese Adaption
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als Roman war die Geschichte um das Phantom der Oper von Gaston Leroux ein Flopp. Andrew Lloyd Webber machte aus dem Stoff hingegen eines seiner erfolgreichsten Musicals. Nach "Cats" und "Starlight Express" spielen nun endlich Menschen die Hauptrolle in einem seiner Musicals. Und was für Menschen! Die Geschichte könnte tragischer nicht sein: Ein verunstalteter Mann liebt eine bildhübsche junge Sängerin, doch deren Herz gehört ihrer neu entdeckten Jugendliebe. Und schon kann der romantische Wahnsinn beginnen, der mit einer dramatischen Konfrontation in den Kellergewölben der Oper mündet.
So viel zur Geschichte. Doch was ist mit der Musik?
Mit "Das Phantom der Oper" landete Webber einen Welthit. Die unvergleichlich romantischen Melodien von Songs wie "Musik der Nacht", "Mehr will ich nicht von dir" und auch dem Titelthema sowie der Ouvertüre sind zu unsterblichen Ohrwürmern geworden.
Doch was macht der Film von Joel Schumacher aus der Musik?
Er verschandelt sie - und zwar durchgängig! Aus dem großen Orchester wird ein Synthezizer, der alles Lebendige aus der Musik vertreibt. Christine ist stimmlich schwächlich auf der Brust - bei jedem Ton muss man befürchten, dass ihr gleich die Luft ausgeht und sie ohnmächtig zusammensinkt. Und Gerald Butler mag ja extrem nett anzusehen sein, aber damit fängt die Fehlinterpretation des Phantoms auch schon an. Der Mann ist hässlich und kann singen. Bei Gerald Butler ist es genau anders herum: Der Mann ist schön - und kann nicht singen. Deswegen ist diese Einspielung eher eine Qual statt ein Genuss.
Super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist diese Aufnahme des "Phantoms" absolut die beste. Ich kann gar nicht verstehen warum alle immer Uwe Kröger kritisieren. Hier hört er sich wirklich gut an, er bringt die Gefühle des Phantoms schön raus und singt ausnahmsweise mal nicht so hoch. Jana Werner schwächelt zwar anfangs bei "Denk an mich" noch etwas, dann aber wird sie von Lied zu Lied besser, sie trifft alle Töne, was will man mehr. Den Raoul mit Carsten Lepper zu besetzen war vielleicht nicht die beste Entscheidung, das Mitwirken von Hardy Rudolz als Operndirektor macht das aber wieder wett. Insgesamt: eine super Aufnahme, kann man nur empfehlen.
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Produkt-Bild: Best of Klassik 2008

Best of Klassik 2008 von Various

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Klassik 2008

Tracks:

Disk 1
  • The Arrival of the Queen of Sheba (from Solomon, HWV 37)
  • Siface: Tu che d'ardire m'attendi (Aria)
  • Rataplan
  • Semele, HWV 58: Endless pleasure, endless love
  • Ah! Si la liberté me doit être ravie
  • Don Giovanni, K. 527: Deh vieni alla finestra (Canzonetta - Allegretto)
  • Le nozze di Figaro: Deh vieni non tardar
  • La Bohème: O soave fanciulla
  • La Sonnambula: Ah! Non giunge uman pernsiero
  • Gurrelieder: Orchestervorspiel
  • Die Weise von Liebe Und Tod des Cornets Christoph Rilke: Ein Tag durch den Tross
  • Piano Sonata in B flat major, D. 960: Scherzo. Allegro vivace con delicatezza - Trio - Excerpt
  • Le vin herbé (Der Zaubertrank): Iseut l'aimait
  • Feste champêtre (4e livre)
  • Allegro
  • String Quartet No. 4 in C: Allegretto pizzicato
  • String Quartet in G minor, Op. 10: Assez vif et très rytmé
  • Sonata for Violoncello and Piano No. 2 in F major, Op. 99: Allegro molto
  • Violin Concerto in A major, Op. 8: Finale - Vivace assai
  • Violin Concerto in E minor, Op. 64
  • Violin Concerto in D minor: Allegro, ma non tanto - Excerpt
  • La Califfa
  • Pregaría (El cant de l'ánima a la Verge) - Voice
Disk 2
  • Symphony No. 3 in E flat major, Op. 55 "Eroica": III. Scherzo. Allegro vivace - Excerpt
  • Rinaldo, HWV 7: Lascia ch'io pianga
  • VI. Scherzo
  • French Suite No. 1 in D minor, BWV 812: Courante
  • Prélude in C sharp minor, Op. 45
  • Péchés de Vieillesse (Alterssünden) - Musique anodine: Prélude - Allegretto moderato
  • Prelude for Piano in B Minor
  • Trio for Piano, Violin and Violoncello No. 4 in G major, Op. 65: III. Rondo - Vivace assai e scherzando
  • Piano Quartet No. 3 in C minor, Op. 60: Scherzo
  • Symphony No. 88 in G major, H. 1/88: IV: Finale - Allegro con spirito
  • Grande Messe de Morts, Op. 5: Rex tremendae majestatis
  • Passionsmusik, Op. 6: Einleitung
  • Johannes-Ostern: Intermedium
  • Missa in Contrapuncto: Kyrie (pro Quadragesima)
  • Magnificat in D major, BWV 243: Magnificat anima mea Dominum
  • Tamerlano, HWV 18: D'altra notte già mirasi a scorno (Coro)
  • Piano Concerto in G major, K. 453: IV. Allegretto - Excerpt
  • The Miraculous Mandarin - Suite for Orchestra - Excerpt
  • Symphony No. 4 in E flat major "Romantic" (3rd Version 1887-89): IV. Finale - bewegt, doch nicht zuschnell - Excerpt
  • Frühling
  • Concerto for Piano, Trumpet and Strings in C minor, Op. 35: Allegro moderato
  • Boyarina Morozova: Folter/Torture
  • Lied der Mignon
  • Suite, Op. 23: IV. Lied
  • Scaramouche, Op. 165b: III. Braziliera
  • Der Schelm

Eine Kundenrezension:

Ein absolutes Highlight -- mit vielen Highlights
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spätestens nach dem Anhören dieser CD ist klar: Die diesjährigen Echo-Preisträger haben ihre Auszeichnung allesamt verdient! Selten hat mich ein Sampler so überzeugt wie dieser. Diese CD bietet Klassik in ihrer ganzen Bandbreite, bis hin zu gelungenen "Crossover"-Einspielungen, und alle bereiten auf ihre ganz spezielle Art und Weise die größte Freude beim Hören -- interpretatorisch ebenso wie klangtechnisch. Die Auszüge sind sorgfälitig gewählt und einerseits wunderbar aufeinander abgestimmt als auch andererseits wirklich repräsentativ für den jeweiligen Künstler.
Das umfangreiche und gut strukturierte Booklet bietet eine sehr schöne Mischung aus Überblick und Hintergrundinfo.

Für Klassik-Einsteiger wie für Klassik-Insider eigentlich ein Muss!
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Produkt-Bild: Puccini: Great Opera Arias

Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te Kanawa

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,69

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Puccini: Great Opera Arias

Tracks:

  • O mio babbino caro
  • Firenze é some un alberto fiorito
  • Chi il bel sogno di Doretta
  • Si, mi chiamano Mimi
  • Quando m'en vo'soletta
  • Un bel di vedremo
  • Scouti quella fronda di
  • The humming chorus
  • Tu? Tu? Piccolo iddio
  • Dammi i colori
  • Vissi d'arte
  • E lucevan le stelle
  • Signore, ascolta!
  • In questa reggia
  • Nessun dorma
  • Ch'ella mi creda libero e lontana
  • Senza mamma, o bimbo
  • Se come voi piccini io fossi
  • In quelle trini morbide
  • Sola, perduta, abbandonata

Produktbeschreibung


PUCCINI GREAT OPERA ARIAS
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2 Kundenrezensionen:

PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Meine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...).

Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik.

Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert!

Kiri te Kanawa - ein Portrait:

Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag.

Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes.

Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung!
sehr gelungene Zusammenstellung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !!
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Produkt-Bild: Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera

Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera von Sol Gabetta

Audio CD von SCL
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,75

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera

Tracks:

  • Moderato quasi andante
  • Thema: Moderato semplice
  • Variation 1: Tempo della Thema
  • Variation 2: Tempo della Thema
  • Variation 3: Andante sostenuto
  • Variation 4: Andante grazioso
  • Variation 5: Allegro moderato
  • Variation 6: Andante
  • Variation 7 - Coda: Allegro vivo
  • Andante cantabile op. posth.
  • Pezzo capriccioso op. 62
  • Nocturne
  • 1. Allegro non troppo
  • 2. Allegretto con moto
  • 3. Tempo primo
  • Pampeana Nr. 2 op. 21 (Rhapsodie für Violoncello und Klavier)

Produktbeschreibung


WERKE FÜR CELLO

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als "Fee ohne Flügel, aber mit Cello" wurde sie von einem Kritiker bezeichnet. Wenn man ihr begegnet hat man zunächst den Eindruck einer bodenständigen sehr präsenten Musikerin, die, obwohl sie genau weiß, was sie will, dennoch sehr expressiv, warmherzig und spontan geblieben ist. Damit hat die gebürtige Argentinierin und jetzt Wahlschweizerin neben ihrem großen musikalischen Talent alle Eigenschaften, die unabdingbar sind, um sich in das Herz ihres Publikums zu spielen, die aber auch für eine langanhaltende Laufbahn als Musikerin nicht von Nachteil sind. Sol Gabetta beharrt darauf, dass sie „einen typischen Frauenberuf " ausübe, im Hinblick auf die wenigen bekannten Cellistinnen, sieht man von Guillermina Suggia und Jacqueline du Pre ab.
Ihren Vornamen Sol (gleich Sonne) könnte man auch auf ihren Ton übertragen. Noch kann sie sich nicht den gefährlich „schönen“ Stellen entziehen, verharrt sie in ihrem Spiel etwa in der verklärten Stimmung, die auch Tschaikowski zu seinen Variationen über ein Rokoko-Thema inspirierte. Die Cello-Rhapsodie ihres Landsmannes Alberto Ginastera trägt sie mit Verve vor und Camille Saint-Saens' Erstes Cellokonzert, das mehr als nur schöne Melodien enthält, erklingt aus ihrer Hand anrührend lieblich. Das kämpferische, bedingungslose Musizieren, als ginge es um Leben und Tod, liegt ihr nicht. Sie ist also doch eine Fee.... Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

"Ich singe innerlich ... mit der Seele!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine neue, begnadete Cellovirtuosin ist Sol Gabetta zweifelsohne. Ihr klares, schnörkelloses Spiel mit herrlich packender Melodik und fesselnder Eleganz, ganz besonders auch im solistischen Spiel in unterschiedlichen Kulturräumen und Temperamenten zeugt von fesselnder, einfühlsamer und in Expression und Impression technisch souveräner Cellokunst.

Dieses ihr Debütalbum ist eine sich wunderbar ergänzende Mischung von spannenden Dialogen verschieden kultureller Wurzeln in entfesselt spielerischer Virtuosität, ein wahrhaft glanzvoller Beginn und ein beglückendes Hörerlebnis.

Anm.:
Die argentinische Cellisten Sol Gabetta wurde 1981 als Tochter französisch-russischer Eltern in Córdoba, Argentinien geboren und machte erstmals im Alter von 10 Jahren von sich reden. Bereits während ihres Studiums konzertierte sie mit zahlreichen bekannten und namhaften Orchestern und Ensembles und erhielt bereits 2 Auszeichnungen. Sie lebt und arbeitet heute in der Schweiz, wo sie seit 2005 an der Akademie in Basel unterrichtet."
Star trifft auf Stümper
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auf diese Aufnahme bin ich über eine Fachzeitschrift gestossen, habe online reingehört und war sofort begeistert! CD gekauft, in die Anlage gegeben - und bekam den ersten Schock! Es ist immer wieder ein sehr störendes Zischen zu hören. Zuerst dachte ich, es läge an meiner Anlage (Brummschleife !?) und habe Kabel und Anschlüsse überprüft - daran lags nicht - die CD in einer anderen Anlage getestet - gleiches Ergebnis! Einen Bekannten probehören lassen, der mir dann meinen Höreindruck bestätigte. Nun habe ich online die Stücke mit Kopfhörer nochmals angehört und dasselbe festgestellt - an der CD liegts also nicht sondern an der Aufnahme. Wieso hat das bisher niemand gehört/erwähnt ? Die Störgeräusche sind derart eklatant, dass es schon eine Frechheit ist, sowas überhaupt zu veröffentlichen und das bei einer derart virtuosen Künstlerin, die einen mit Ihrem Spiel in den siebten Himmel hievt ! Das ist auch der einzige Grund, warum ich mich von der Scheibe nicht trennen kann und sie eben so leise höre, dass das Gezische nicht mehr so stört. Die Bewertung müsste eigentlich so sein: künstlerische Leistung 6 Sterne, Technik -1!
"Glücksgefühle ..."
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Münchner Rundfunkorchester unter Ari Rasilainen und Sol Gabetta spielen gemeinsam, bestens aufeinander eingestimmt, mit ganz eigener, inniger Hingabe; das Orchester wird der Solistin sehr gerecht, Ari Rasilainen weiß den excellenten Klangkörper an den richtigen Stellen "zurückzunehmen", Sol Gabetta spielt mit unverkrampft jugendlicher und zugleich großer virtuoser Leidenschaft, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, denn sie ist eh auf ihre ganz natürliche Art präsent. Ich habe sie seit ihrem Debüt oft live erlebt. Nichts hat sie von ihrer erfrischenden Art zu musizieren verloren. So ist es mit etwas zeitlichem Abstand (seit dem Foyerkonzert vom 18.08.2006 beim NDR in HH) an der Zeit, ihr diese Rezension zu schreiben. Das ist stimmige Harmonie zwischen Orchester, Dirigent und Solistin. Ganz offensichtlich ist sie ein glücklicher Mensch. Beseelt von den Stücken, die sie vorträgt, glücklich mit ihrem Guadagnini Cello von 1759. Gefühle des Glücks. Wer davon etwas für sich "mitnehmen" möchte, kommt an dieser CD nicht vorbei.
Schwere Musik - leicht, locker und lustig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Technik perfekt. Spielfreude ohne Ende. Nicht spektakulär sondern angenehm. Hebt die Stimmung. Ruckzuck ist die Scheibe zu Ende und ich schaue wieder enttäuscht zum CD-Spieler. Gleich nochmal von vorne. Um diesem Kreislauf zu entkommen musste ich die CD nach 3 Wochen verschenken. Aber bald kaufe ich sie wieder nach. Die anderen im CD-Regal bangen schon vor der Reservebank.
Vital
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nein und nochmals nein, Klassik muss nicht staubig, trocken oder bleischwer klingen.
Dieses Album ist der lebende Beweis dafür.
Sol Garbeta sieht nicht nur blenden aus, sie versteht es auch, ihr Cello so zu spielen, dass sich die von ihr gespielten Werke so anhören, als hätten sie ein fast südländisches Eigenleben, das man nur zu wecken braucht, um von seinem Zauber gefangen zu werden.
So lange es immer wieder solche Glücksfälle gibt, braucht einem um die klassische Musik auch im 21. Jahrhundert nicht bange zu sein.
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Produkt-Bild: Nessiah

Nessiah von David Orlowsky Trio

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 10,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Nessiah

Tracks:

  • Arabisher Tantz - Heyser Bulgar
  • Le tigre
  • Mandala
  • Nessiah
  • Aer
  • Twisted Bulgar
  • Gra
  • Bernike
  • Macedoni
  • Waits dance
  • North
  • Durch Nacht und Wind
  • Ballade
  • Amata

2 Kundenrezensionen:

inspiriert und hoch motiviert...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...präsentieren sich David Orlowsky und sein Trio auf ihrer zweiten (bei Sony veröffentlichten) CD "Nessiah".
Vielseitige Kompositionen werden hier auf künstlerisch höchstem Niveau dargeboten, mal mitreißend energisch (Arabischer Tanz), mal sensibel und einfühlsam horchend (Ballade), mal entspannt auflächelnd (Nessiah). David Orlowskys Ton ist so vielseitig wie das Leben selbst und findet bei seinem Ensemble mit Jens-Uwe Popp (Gitarre), Florian Dohrmann (Bass) und Special Guest Avi Avital (Mandoline) einen fruchtbaren Boden, sich voll und ganz zu entfalten.
Es entsteht ein eigener Stil & Klang, den die Musiker selbst als chamber.world.music bezeichnen. Das Ergebnis ist atemberaubend.
Nochmal einen drauf gesetzt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr gute CD! Mit mehr musikantischem Druck als die Noema und einem tollen, natürlichen Sound, aufgenommen bei Grammy-Tonmeister Andreas Neubronner.
Die Nessiah" läuft jetzt bei uns im Kreis und ich bin erfreut, dass die drei Tübinger und ihr "special guest" Avi Avital an der Mandoline mal wieder einen drauf setzen konnten.
Orlowskys Klarinettenspiel ist derzeit state of art" und seine tonliche Variabilität und Ausdruckskraft meiner Meinung nach unübertroffen.
Das Trio komponierte wie gewohnt fast alles selbst. Diesmal weniger Klezmer, aber mit eigenem Charakter und voller Dynamik. Mein Favorit: "Berenike" von Dohrmann - großartig.
Ich wünsche der Gruppe weiterhin soviel Erfolg und bin jetzt schon gespannt, was als Nächstes kommt. Viele Grüße aus dem hohen Norden !
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Produkt-Bild: When You Come Home

When You Come Home von Triosence

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: When You Come Home

Tracks:

  • When You Come Home
  • Three Fo(u)r Fun
  • Heart In The Head
  • Distance Means Nothing
  • A Far Off Place
  • Little Romance
  • Something New
  • Long Fall - Part I
  • Long Fall - Part II (Strength From Sadness)
  • Once I Knew
  • What Really Matters
  • You Alone
  • Sad Truth
  • That's How It Is
  • Sometime Ago

Produktbeschreibung


WHEN YOU COME HOME
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5 Kundenrezensionen:

Lebendig + Brilliant + Einmalig = TRIOSENCE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für einen durch und durch klassisch geprägten Menschen wie mich eine Offenbarung und beeindruckender Beweis dafür, dass Musik außerhalb aller technischen Möglichkeiten das Ziel verfolgen sollte zu berühren, zu beseelen und noch bevor man über Umsetzung, Interpretation usw. nachdenken kann, das Herz gefangen ist. Ein bemerkenswert aufmerksamer und begnadeter Schlagzeuger, ein stiller doch verrückter Bassist und ein nicht zufassender brillianter Pianist der das Leben komponiert. Das ist Triosence und das Album When you come home. Wirklich nur zu empfehlen!
Musik zum Träumen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr eleganter Piano-Jazz für jede Gelegenheit.
Kann ich jedem Jazz- und Klaviermusik-Liebhaber wärmstens empfehlen, einfach eine tolle CD!
Klanggemälde
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit Ihrer Melodien. Triosence verarbeiten verschiedene Einflüsse und entfalten diese im Kollektiv zu einem opulenten Klanggemälde intensivst leuchtender tonaler Farben. Die Musik bewegt Zeit und Raum. Sie wirkt leicht und hat doch Tiefe - Entspannung, die dennoch einen Spannungsbogen hat. Ein grandioses Album!!!
Als weiterer Tipp in dieser Richtung können hier CATTLEYA genannt werden.
ein Stern am Jazzhimmel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Triosence ist mein Favorit, was Jazz angeht. Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen nach der letzten CD und die wurden noch bei weitem übertroffen. Diese CD ist die definitv die schönste, aber auch abwechslungsreichste, die ich von Triosence kenne. Ich habe die Band im letzten Jahr in Emsdetten live gehört, was eines der besten Jazzkonzerte war, das ich je gesehen habe. Dieses Jahr werde ich zum Jazzfest nach Hamm fahren, wo Triosence mit meiner zweiten Lieblingsmusikerin Rebekka Bakken zu sehen sind.
Bin auf die live-Umsetzung der neuen Songs sehr gespannt. Triosence machen genau die Art von Jazz, die ich bei anderen Bands oft vermisst habe, mit Mut zur Melodie.
Weiter aufwärts
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die zweite CD ist bereits seit langer Zeit unser Favorit, doch das neue Album ist der würdige Nachfolger. Wer stressfreie und trotzdem spannende Triomusik mag, mit Schwerpunkt auf Melodie, groovige Rhythmen und drei wunderbar harmonierende Akteure, aufgenommen in feinster Studioqualität, ist hier bestens beraten und wird viel Spaß beim Zuhören erleben.
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Produkt-Bild: Cello Suiten 1,5 & 6

Cello Suiten 1,5 & 6 von Yo-Yo Ma

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,40

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Cello Suiten 1,5 & 6

Tracks:

  • 1. Prélude
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Sarabande
  • 5. Menuett
  • 6. Gigue
  • 1. Prélude
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Sarabande
  • 5. Gavotte
  • 6. Gigue
  • 1. Prélude
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Sarabande
  • 5. Gavotte
  • 6. Gigue

Produktbeschreibung


Suiten für Violoncello Nr. 1, 5 & 6
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5 Kundenrezensionen:

...einfach brillant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Cello Suiten werden von diesem Ausnahmemusiker so unfassbar schön intoniert und interpretiert, dass ein mentales Abgleiten in das Reich der Träume und ihrer Unendlichkeit zwangsläufig ist. Mit der prägnanten Leichtigkeit seines Bogens und dem verzaubernden Klang seines Stradivari verleiht Ma der strengen Gliederung der Musik J.S Bachs einen grenzenlosen Rahmen von Tönen überzeugender Klarheit und Brillanz.

... eine Musik für und über die Schönheit des Seins, präsentiert auf einer technisch einwandfreien CD

Anm.:
Yo-Yo Ma wurde 1955 in Paris geboren. Er ist der Sohn einer HongKonger Sängerin und eines Dirigenten und begann bereits mit 4 Jahren Cello zu spielen. 1963 trat er bereits mit Leonard Bernstein auf. Bis heute spielte er über 50 Alben ein, erhielt 16 Grammys und ist offen für die verschiedensten Musikrichtungen.
Tänze aus Meisterhand
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bach hat sich mit diesen Solo-Suiten für Cello in einen neuen Bereich der Komposition gewagt: ein Instrument alleine begleitet den Hörer durch eine Reihe von Tänzen, die so einzigartig und vielfältig sind, wie wohl kaum ein anderes Werk aus seiner Zeit.

Yo-Yo Ma spielt diese oft durch Akkorde begleiteten Melodien mit einer solch spielerischen Leichtigkeit, dass der Hörer mehr als einmal den Eindruck hat ein Duett zu hören. Dieser Vollblutmusiker hat nicht nur eine fast kindliche Neugierde an den verschiedensten Musikrichtungen, sondern auch die Begabung über technische Perfektion hinausgehend seine eigene Interpretation mit zeitloser Eleganz und Lebendigkeit zu kreieren.

Unter allen Aufnahmen dieses Werkes verdient diese Einspielung zu Recht einen Ehrenplatz.
Unfassbar gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Künstler und zur Musik muss man nicht mehr viel sagen. Yo-Yo Mas Interpretation der Cellosuiten sticht aus allen anderen heraus.
Auch der Rest stimmt: "Schweres" Jewel-Case im Pappschuber, 25-seitiges Booklet, schlichte Gestaltung mit lesbarem Text und eine CD, die ihren Namen noch verdient (DDD, CD-DA, red-book konform (sic!)). Findet man leider nicht mehr so oft. Zu dem Preis wird einem diese CD quasi hinterhergeschmissen.
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wahres Meisterwerk. Ich liebe diese Platte weil sie zeigt wie einfühlsam Yoyo Ma sein Cello spielt, und dass es auch heute noch immer wieder neue Möglichkeiten gibt, diese Cello-Suiten zu interpretieren.
Yo-Yo Ma Cello-Suiten Nr.1,5 & 6
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der mehrfache Grammy-Award-Preisträger am Violincello entführt seine Hörer auf eine faszinierende musikalische Reise,zu den musikalischen Highlights,kaum ein anderer klassischer künstler verdient so sehr das Qualitätssiegel des Multimusikers wie dieser Cellist.Seine Bach-Aufnahmen sind bewundert, seine Grenzgänge prämiert worden.Er ist offen für alle Stilrichtungen.
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